Geschlechtsdimorphie schafft beim Menschen zwei statistische Pole, doch sie definiert keine starren Grenzen. Im geschlechtlichen Raum entfalten sich diese biologischen Muster weiter: Gene, Hormone, Psyche, Kultur und Machtverhältnisse formen individuelle Wege, wie Menschen ihren Körper erleben, deuten und leben. So entsteht Vielfalt, ohne die Dimorphie zu negieren.
