Habe jetzt mein erstes zentrales Git-Repo von GitHub auf #Codeberg umgezogen und ein selbstgehostetes #Wootpecker als CI/CD-Agent eingebunden. Was eine Kick-Orgie! đŸ€ź Vieles ist unintuitiv, so z.B. das an bei der URL bei der Anwendungs-Registierung (OAth2) in Codeberg ein "/authorize" abgehangen werden muss. đŸ€š

#devOps #opensource #digitalesouveranitat

Technologie als StaatsrÀson: Was Palantir mit seinem Manifest bezweckt

Palantir verkauft nicht nur Software, sondern in einem Manifest ein politisches Weltbild in 22 Thesen, um die Dominanz des Westens zu sichern.

https://www.heise.de/hintergrund/Technologie-als-Staatsraeson-Was-Palantir-mit-seinem-Manifest-bezweckt-11272183.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#DigitaleSouverĂ€nitĂ€t #IT #KĂŒnstlicheIntelligenz #MilitĂ€r #Palantir #Software #Überwachung #news

Technologie als StaatsrÀson: Was Palantir mit seinem Manifest bezweckt

Palantir verkauft nicht nur Software, sondern in einem Manifest ein politisches Weltbild in 22 Thesen, um die Dominanz des Westens zu sichern.

heise online

FĂŒr starke Communities im digitalen Raum đŸ€
Die Tage beim opentransfer-Barcamp haben gezeigt, wie viel Kraft in echten Begegnungen steckt. Die GesprÀche waren wertvoll. Sie machen Mut.

Es gab viele Themen:
💬 Wie schaffen wir RĂ€ume, in denen Menschen sich sicher fĂŒhlen.
💬 Wie stĂ€rken wir Schulen und junge Menschen, damit Beteiligung wirklich passiert.
💬 Wie hören wir einander zu, ohne zu belehren.
💬 Wie entwickeln wir gemeinsam eine Netiquette, die schĂŒtzt, ohne zu spalten.
💬 Und wie entlarven wir Fakes, ohne Hass eine BĂŒhne zu geben.

Zwischen all diesen Fragen wurde klar:
Der Weg ins CiviCRM ist mehr als ein Softwarewechsel. Er ist eine bewusste Entscheidung fĂŒr die BeschĂ€ftigung mit dem eigenen Organisations‑Workflow.

Welche Daten sind wichtig
und wie können sie Wachstum, Wirkung und Zusammenarbeit stĂ€rken.đŸŒ±

CiviCRM ist ein Community-Tool.
Das ist Großartige. Wir gestalten digitale Werkzeuge, die zu unseren Werten passen.
Wertvoll.SouverÀn.Miteinander.

#CiviCRM #DigitaleSouverÀnitÀt #CommunityPower #otc

Ticketfrust bei EisbÀren-Fans wegen digitaler Dauerkarte

Sportlich trĂ€umen die EisbĂ€ren Berlin vom nĂ€chsten Meistertitel. Doch parallel zum Finalrausch sorgt die Abschaffung der physischen Dauerkarte fĂŒr Unmut bei Teilen der Fans. Die Angst: Datenmissbrauch und einen Verlust an Fankultur.

rbb24.de

đŸ•”ïž Signal-Phishing-Angriffe auf Bundestag & NATO dauern an – jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen Spionage. BfV & BSI warnen: staatlich gesteuerter Cyberakteur, wahrscheinlich Russland. Betroffen: Politiker:innen aller Fraktionen, MilitĂ€rs, Journalist:innen.
Vielleicht der richtige Moment, ĂŒber europĂ€ische Alternativen wie #Threema nachzudenken. đŸ‡ȘđŸ‡ș

https://heise.de/-11272101

#Cybersecurity #Spionage #Signal #Threema #DigitaleSouverÀnitÀt #Datenschutz

Signal-AffÀre: Angriffe halten an, Bundesanwaltschaft ermittelt

Seit Monaten warnen die Sicherheitsbehörden vor Phishing-Angriffen ĂŒber den Messengerdienst Signal. Die Angriffe halten an, es besteht Spionageverdacht.

heise online

Wenn ich so tun will, als gĂ€be es Freiheit, und als wĂ€re FOSS gleichberechtigt mit proprietĂ€rer Software? Wie wĂŒrde das klingen?

a) Schulen sind frei, sich ihre Bildungs- Software auszusuchen, wie sie es fĂŒr richtig halten.

und irgendwo im Kleingedruckten:
b) Aber weil wir nicht unbeschrĂ€nkt ressourcen haben, gibt es support nur fĂŒr die großen (proprietĂ€ren) Systeme. Wer FOSS will, steht allein im Regen.

Danke @osos_austria , dass ihr euch engagiert!

#DigitaleSouverĂ€nitĂ€t #öffentlichesGeldfĂŒroffenenCode

https://linux-bildung.at/2026/03/antworten-fragdenstaat-at/

Antworten – fragdenstaat.at – Linux in der Schule

Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat eine neue Software zur Abrechnung eingefĂŒhrt. Das hat zu einem massiven Chaos in der Organisation gefĂŒhrt.

Welche Software wird eingesetzt?

#DigitaleSouverÀnitÀt #Software

Open Source Software wegen digitaler SouverÀnitÀt
Eine weltweit fĂŒhrende Software von SAP
Etwas das die Telekom entwickelt hat
Poll ends at .

Ich komm langsam im Alltag an, und deshalb schreib ich wieder ĂŒber Themen die mich allgemein beschĂ€ftigen. Heute ĂŒber Menschen, mit psychischen Diagnosen, die diese als Superkraft darstellen Der Boykottmonat geht weiter, deshalb auf feddit anstatt blogspot und reddit:
https://feddit.org/post/28996837

#DigitaleUnabhÀngikeit #DIDit
#DigitaleSouverÀnitÀt #Diagnose #Neurodivergenz
#psychischegesundheit

259 Diagnosen als Superkraft - feddit.org


warum halte ich das fĂŒr höchst problematisch? [Ich nutze ein generisches Femininum und meine alle damit.] Es ist gut, dass Menschen ĂŒber psychische Erkrankungen sprechen. Dass sie ihre Erfahrungen teilen, aufklĂ€ren, SolidaritĂ€t schaffen. Gerade auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube geben Creator mit Diagnosen wie ADHS, Autismus, Borderline oder DID Einblicke in ihr Leben und das ist wichtig. Ich will auch nicht diskutieren, wer die Diagnose nun wirklich hat und wer nicht, denn der Weg zu einer offiziellen Diagnose ist oft lang und steinig. Ich weiß das aus eigener Erfahrung: Meine bipolare Störung wurde erst spĂ€t erkannt, nach Fehlmedikationen und Jahren des Suchens. Doch ob die Diagnose korrekt ist oder nicht, macht ĂŒberhaupt keinen Unterschied fĂŒr meinen Text. Es gibt eine gefĂ€hrliche Entwicklung: Immer mehr Menschen glorifizieren ihre Erkrankungen. Sie prĂ€sentieren sie quasi als „SuperkrĂ€fte“. Autistinnen seien „genialer“ als andere, ADHSlerinnen „produktiver“, Borderlinerinnen „hyperempathisch“. Das ist nicht nur falsch, es ist schĂ€dlich. Und zwar auf mehreren Ebenen. Und die Plattform-Algoritmen lieben dramatische Formulierungen
 Die Illusion der Überlegenheit Wenn jemand ihre Diagnose zur Superkraft erklĂ€rt, stellt sie sich selbst ĂŒber andere. Und leider sehr hĂ€ufig nicht wegen einer konkreten, vergleichbaren FĂ€higkeit etwa, dass sie Matheaufgaben schneller löst oder Projekte effizienter managt. Sondern mit pauschalen Behauptungen: „ADHSlerinnen erledigen alles schneller.“ „Autistinnen sind klĂŒger als andere.“ „Borderlinerinnen sind die wahren Empathinnen.“ Das Problem: Solche allgemeinen Aussagen sind selten wahr und vor allem sie schaffen eine kĂŒnstliche Hierarchie. Wer sich selbst zum Übermenschen stilisiert, macht andere automatisch zu Unterlegenen. Das belastet Beziehungen, kann zu Isolation fĂŒhren („Die anderen verstehen mich nicht, weil ich zu besonders bin“) und kann ein Opferdenken verstĂ€rken: „Die Welt ist neidisch auf meine Superkraft.“ Doch das Schlimmste: Es setzt andere mit derselben Diagnose unter Druck. Stell dir vor, du hast Borderline, ADHS oder eine Ă€hnlich schwere Diagnose und kĂ€mpfst tĂ€glich und musst alle Register ziehen um ĂŒberhaupt zu ĂŒberleben: Psychiatrieaufenthalte, Medikamente, betreutes Wohnen
 . Und dann liest und hörst du ĂŒberall: „Borderline ist eine Superkraft! ADHS ist eine Superkraft! Wenn du sie richtig nutzt bist du sogar besser wie andere!“ Wie soll das nicht verzweifelt machen? Wenn die eigene RealitĂ€t nicht im Entferntesten der glorifizierten Version entspricht? “Warum schaffe ich es nicht meine ‘Superkraft’ zu nutzen?”, trifft dann auf Menschen die zum Teil schon zerstörerische Selbstwertprobleme haben. Hypervigilanz ≠ Empathie Ich werde hier den Mythos der „Empathinnen“ besonders herauspicken, weil deren “Empathie” oft nach etwas klingt was ich selbst auch an mir erlebe und so gar keine Superkraft ist. Viele Menschen mit Traumafolgestörungen (etwa durch Missbrauch, Mobbing oder VernachlĂ€ssigung in der Kindheit) entwickeln Hypervigilanz: eine erhöhte Wachsamkeit, die den Raum nach Bedrohungen abscannt. „Wer könnte mich verletzen? Wer ist gefĂ€hrlich? Wendet sich das Blatt gegen mich in dieser Unterhaltung?“ Das ist kein EinfĂŒhlungsvermögen. Das ist Überlebensstrategie. Echte Empathie bedeutet, die GefĂŒhle anderer nachzuvollziehen und nicht, die Umgebung zu scannen, um die eigene Sicherheit zu prĂŒfen. Hypervigilante Menschen (also auch ich) sind oft so mit der eigenen Angst beschĂ€ftigt, dass sie kaum KapazitĂ€t fĂŒr echte Empathie haben. Im Gegenteil: Sie projizieren ihre Ängste auf andere und liegen dabei hĂ€ufig falsch. Hypervirgilanz ist auch keine kognitive Empathie. Wenn ich einen Raum betrete und sofort „lese“, wer „gefĂ€hrlich“ aussieht, dann ist das keine Gabe. Das ist mein Gehirn, das alte Muster abgleicht: „Der guckt so, wie mein Vater immer geguckt hat, bevor er mich niederbrĂŒllte.“ „Die Stimme klang grad wie die einer meiner Mobberinnen.“ Es sind in den allermeisten FĂ€llen keine bewussten SchlĂŒsse, sondern konditionierte Panikreaktionen. Ein verĂ€ngstigtes Kind in mir erkennt „Bedrohungen“, die oft gar nicht existieren. Echte kognitve Empathie erfordert Reflexion: „Wenn ich in ihrer Situation wĂ€re, wie wĂŒrde ich mich fĂŒhlen?“, “Warum könnte die Person wĂŒtend geworden sein?”, “Was könnte an meiner Aussage so beleidigend gewesen sein?”. Hypervigilanz fragt nicht. Sie reagiert. Sie sortiert Menschen in „sicher“ und „gefĂ€hrlich“, ohne zu verstehen, warum jemand so guckt oder spricht. Und vor allem: Sie blockiert emotionale Empathie (bei mir zumindest) komplett. Wenn ich in diesem Modus bin, bin ich so mit meiner eigenen Angst beschĂ€ftigt, dass ich die GefĂŒhle anderer gar nicht wahrnehmen kann. Ironischerweise sind es oft gerade die, die sich als „hoch empathisch“ bezeichnen, die in Wahrheit ĂŒberfordert sind. Vielleicht nehmen sie zu viele Reize wahr (HochsensibilitĂ€t), vielleicht sind sie selbst hypervigilant, aber das macht sie mitnichten zu besonders einfĂŒhlenden Leuten. Eher zu Menschen, deren Filter ĂŒberlastet ist, was kein Verbrechen ist, aber eben auch keine besondere Kraft. Echte Empathie hingegen erlebe ich bei Menschen, die entspannt in sich ruhen, die nicht stĂ€ndig auf der Hut sind, nicht sehr schnell ĂŒberfordert sind, sondern einfach da sein können. Krankheiten sind keine Geschenke Psychische Erkrankungen können biologisch bedingt sein, genetisch vererbt oder durch Traumata ausgelöst, oft eine Mischung aus verschiedenen Ursachen. Man kann nichts dafĂŒr, dass man sie hat. Aber man sollte auch nicht so tun, als wĂ€ren sie erstrebenswert. Denn das verniedlicht echtes Leid. Die beste Rache ist ein glĂŒckliches Leben, jeder darf natĂŒrlich jeden Vorteil der Störung, Krankheit oder Neurodivergenz nutzen. Aber das bedeutet nicht, das Leid, das einem zugefĂŒgt wurde (oft schon im frĂŒhen Kindesalter, oder völlig sinnfrei durch Genetik), als „Superkraft“ umzudeuten. Es bedeutet, das Beste aus einer schwierigen Situation zu machen, ohne sie zu verklĂ€ren. Und ohne sich selbst quasi zu einem Übermenschen zu erklĂ€ren, so was macht nur einsam.

Hallo TL! Bin nun seit ca. 3,5 Jahren in diesem Netzwerk aktiv & das hier ist – wenn ich mich nicht verzĂ€hlt habe – Post Nr. 1000. 🙌

Da passt es gut, dass ich heute auf dem #Freienkongress der #ARD unterwegs bin, wo's eben bei einem großen Panel um #DigitaleSouverĂ€nitĂ€t & natĂŒrlich ums #Fediverse ging.

Es diskutierten untereinander & mit dem Publikum:

@ulrichkelber, @bjoernsta, @lebensartphotographie, Erika Marzano und @juliaeisentraut.

War spannend & aufschlussreich. Bitte mehr davon!

RE: https://metalhead.club/@thisven/116464656928994359

Ich bin zwar nicht schon immer dabei, aber grad in einem Boykott-Monat.

Wegen eigener Algorithmen Sucht und um zu zeigen, dass es ohne YouTube, Threads, Reddit usw. auch geht


#DigitaleSouverÀnitÀt