Für uns im #DRK könnte dies eine Anregung für engere Zusammenarbeit mit den Schulen sein.
#WirSindHilfe #Bevölkerungsschutz

https://www.zeit.de/2026/07/katastrophen-schule-curriculum-nachbarschaftshilfe-anja-besand

Katastrophen in der Schule: "Lehrer sind gewissermaßen Ersthelfer"

Stromausfall, Naturkatastrophen, Krieg: In Krisen sollen die Schulen im Land zu Orten der Nachbarschaftshilfe werden. Die Pädagogik-Professorin Anja Besand erklärt, wie.

DIE ZEIT
Insgesamt 8 Einsatzkräfte unseres Ortsvereins waren am „Tulpensonntag" (Sonntag vor Rosenmontag) zur Unterstützung für unsere Borghorster Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Mit zwei Nordwalder Einsatzfahrzeugen (Mannschaftswagen und Krankenwagen) standen sie am Standort der mobilen Unfallhilfsstelle für Hilfeleistungen bei den Besuchern des Festzuges bereit. Klirrende Kälte bei klarem blauen Himmel ließ bei den Ehrenamtlichen durchaus karnevalistische Stimmung aufkommen - „Borghorst Helau!“
#EhrenamtImEinsatz #WirSindHilfe #DRK #Nordwalde #Borghorst #Karneval
Die „heiße Phase“ des Straßenkarnevals hat begonnen - und das bedeutet für die Aktiven im Roten Kreuz viele Einsatzstunden, um den Menschen bei den Altweiberfastnachtsfeiern, Rosensonntags-, Rosenmontags- und Veilchendienstagsumzügen (oder wie die einzelnen Veranstaltungen auch immer heißen) Schutz und Hilfe zu bringen, wenn es doch mal zu einem Unfall oder einer Verletzung gekommen sein sollte (verzichten würden wir dabei gerne auf die Notfallsituationen nach exzessivem Alkoholgenuss, was leider aber auch immer wieder vorkommt).
Wir wünschen allen „Närrinnen und Narralesen“ (wie das ein Mainzer Karnevalist mal genannt hat) viel Freude beim närrischen Treiben und ein dreifach kräftiges Helau und Alaaf! #DRK #WirSindHilfe #Karneval #Helau #Alaaf
Morgen, 25. November, jährt sich der Beginn des sog. „Münsterländischen Schneechaos“ (der Begriff wurde vom @DeutscherWetterdienst geprägt) zum 20. mal. Ein Wetterumschwung hin zu Frost und Nassschnee führte am Wochenende des ersten Advent 2005 dazu, dass Hochspannungsleitungen vereisten und wegen ihres großen Gewichts herunterbrachen, außerdem verstopften liegengebliebene Fahrzeuge in weiten Landesteilen die Straßen. Die Situation führte zu einem mehrtägigen Einsatz von Rotkreuzkräften sowohl in ihren heimatlichen Standorten als auch landesweit überörtlich; auch aus Nachbar-LV kamen Kräfte zum Einsatz. Die Einsatzzentrale unseres Landesverbandes war zur Einsatzunterstützung über eine Woche aktiviert.
Unsere #Nordwalde|r Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unterstützten zunächst während des Stromausfalls in Nordwalde - teilweise war bei uns fast 24 Stunden die Stromversorgung gestört -, später dann auch besonders in Ochtrup, wo es in einigen Teilen fast eine Woche dauerte, bis es überall wieder Strom gab.
Im Nachgang betrachtet gab dieses Ereignis einen ersten Hinweis auf die Zunahme besonderer Einsatzlagen auf Grund von Klimaveränderungen. In den Folgejahren hatten wir inzwischen mehrfach mit Orkanschäden, Starkregen und Stromausfällen zu tun und es steht zu erwarten, dass uns solche Ereignisse in der Zukunft noch häufiger betreffen werden.
Danke an die Einsatzkräfte aller Organisationen und Behörden, die in solchen Lagen immer wieder zur Hilfe bereitstehen!
#KRITIS #DRK #WirSindHilfe @nordwalde #Schneechaos #Münsterland

Ein „Blick über den Zaun“: die Ausstattung der sog. „Medizinischen Task Forces“ (MTF) durch den Bund macht Fortschritte. Inzwischen wurden die ersten Spezialfahrzeuge für die Dekontamination verletzter Personen an die DRK-Kreisverbände Borken, Paderborn und Herford-Land ausgeliefert, wie der nachstehende Beitrag unseres Landesverbandes berichtet.
Zur Erinnerung: auch wir vom DRK in #Nordwalde sind mit einer Sanitätsstaffel und unserem Sanitätsgerätewagen (GW-San) Teil einer Medizinischen Task Force, nämlich der „MTF 29“, die dem Regierungsbezirk Münster zugeordnet ist.
#DRK #Bevoelkerungsschutz #DekonV #MTF #WirSindHilfe @nordwalde

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid0mRANvDzzvwgCXC2GGbm34EFeBmgWU14XqjAQYNV37nWUdU2suXLx96k99AmKHxfzl&id=100064832825603

❗ „Der Feind, unser wahrer Feind, ist nicht die Nachbarnation; es sind Hunger, Kälte, Armut, Unwissenheit, Gewohnheit, Aberglaube und Vorurteile.“

🕯 Heute gedenken wir Henry Dunant, dem Begründer der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, der heute vor 115 Jahren verstarb.

💪 Die Tatsache, dass fast alle seine Ideen im Laufe der Zeit realisiert wurden und zum großen Teil noch heute relevant sind, zeigt, dass er mit vielen seiner Visionen seiner Zeit weit voraus war. Bis heute engagieren sich weltweit Millionen Menschen für die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und folgen dabei noch immer seinem Ideal: Helfen, ohne zu fragen wem ❤️🤝 Dank Henry Dunant konnte das Leid unzähliger Menschen gelindert werden! 💪

Willst auch Du ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Frieden und Menschlichkeit setzen? 🥰🕊 Dann mach mit bei unserer Aktion "Rotkreuzlichter für die Menschlichkeit" und beleuchte deine Wohnung oder dein Haus heute Abend ab 17.00 Uhr in rot 🔦 Dabei gilt: jedes noch so kleine Licht zählt!

#tuttifratelli #AusLiebeZumMenschen #WirsindHilfe #menschlichkeit #rotkreuzlichterfürmenschlichkeit

Heute waren wir bei der Eröffnung des neuen Nordwalder Bürgerzentrums (=Rathaus) präsent und haben über unsere „Sanitäter vor Ort“ und die Möglichkeit der persönlichen #Notfallvorsorge in den Familien informiert. Auch unser Angebot, die eigenen Kenntnisse in der #Wiederbelebung aufzufrischen, wurde häufig genutzt. Unser KTW stand außerdem für die planmäßige Spitzenbedarfsabdeckung zur Unterstützung des Rettungsdienstes bereit.
Allen Besucherinnen und Besuchern herzlichen Dank für ihr Interesse an unserer Arbeit!
#Nordwalde #RotesKreuz #DRK #WirSindHilfe #SanitäterVorOrt
Teams des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sind von der Unterstützung einer Rückführung menschlicher Überreste zwischen Russland und der Ukraine zurückgekehrt, wie das IKRK heute berichtet hat.
„Familien verdienen eine Chance, geliebte Menschen mit Würde zu begraben“, sagte Juan Pedro Schaerer, Leiter der Delegation des IKRK in Kiew. „Heute war ein wichtiger Schritt, um dies zu ermöglichen.”
#RotesKreuz #IKRK #WirSindHilfe #weltweit

Zum 161. Jahrestag der Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens haben Vertreter/innen des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes der ersten Rotkreuz-Delegierten der Geschichte im dänischen Düppel gedacht: Dr. Louis Appia und Charles van de Velde.

Ihrem Einsatz im Deutsch-Dänischen Krieg zu Ehren wurde vor 36 Jahren ein Gedenkstein an den Düppeler Schanzen aufgestellt – ein Symbol der tiefen Verbundenheit beider Rotkreuz-Gesellschaften, die sich hier traditionell am 22. August versammeln und Blumen niederlegen.

„Charles van de Velde und Louis Appia legten den Grundstein für eine Idee, die bis heute Leben rettet: die Idee der Menschlichkeit – auch und gerade im Krieg“, sagte Torsten Geerdts, Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein in Düppel.

An der Zeremonie nahm neben der Vizepräsidentin des Dänischen Roten Kreuzes, Anne Lerche Nordlund, auch Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen teil. Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde unter anderem vertreten von: den Vorständen Anette Langner und Ralph Schmieder, dem früheren Präsidenten Georg Gorrissen, dem Jugendrotkreuz-Landesleiter Bjarne Kühl sowie dem Konventionsbeauftragten Björn Urbschat.

Im Anschluss an die Zeremonie fuhr die Delegation in die Stadtbibliothek Sonderburgs für ein gemeinsames Mittagessen sowie für einen Vortrag über das Dänische Jugendrotkreuz (JRK) von Emma Pickardt aus dem Vorstand des JRK Sonderburg.

Historischer Hintergrund

Im Frühjahr 1864 entsandte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eines seiner Gründungsmitglieder, den Schweizer Chirurgen Dr. Louis Appia, und den holländischen Kartographen Charles van de Velde als neutrale Beobachter in den Deutsch-Dänischen Krieg. Dort wurden sie an den Düppeler Schanzen zu den ersten Delegierten in der Geschichte, die das Rote Kreuz als Schutzzeichen auf einem Kriegsschauplatz trugen – Appia auf preußischer Seite, van de Velde auf der dänischen.

Wenige Monate später, am 22. August 1864, unterzeichneten zwölf Staaten in Genf die erste Konvention zur Verbesserung des Loses der im Kriege verwundeten Militärs und erkannten darin ein rotes Kreuz auf weißem Grund offiziell als Schutzzeichen an.

Heute, 161 Jahre, vier Genfer Konventionen und drei Zusatzprotokolle später, haben mittlerweile 196 Staaten das Abkommen ratifiziert und damit auch das, darin explizit als Kontrollorgan benannte, IKRK anerkannt. Gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie den 191 nationalen Verbänden bildet es die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung – ein globales humanitäres Netzwerk von mehr als 80 Millionen Helfer/innen.
#DRK #RodeKors @drk #WirSindHilfe #weltweit

#RotesKreuz #RoterHalbmond #WirSindHilfe #weltweit
Seit der Eskalation des Konflikts in der Ukraine im Februar 2022 hat sich das Leben von Millionen Menschen dramatisch verändert. Unsere Kamerad/innen vom Österreichischen Roten Kreuz (#ÖRK) unterstützen die Nothilfeteams des Ukrainischen Roten Kreuzes in ihrer Arbeit und stellen sicher, dass sie mit der nötigen Ausrüstung und den Ressourcen ausgestattet sind, um in den am stärksten betroffenen Gebieten der Ukraine schnell und effektiv Hilfe zu leisten.

💡 Mehr Infos zur Rotkreuzhilfe aus #Österreich in der Ukraine findest du hier ➡️ https://bit.ly/4n5kjec
@drk #DRK

Ukraine - IZ Jahresbericht 2024