#Nordwalde #RotesKreuz #DRK #160Jahre

RE: https://drk.network/@cbr/116300391955014838
Manchmal bekommen wir die Frage gestellt, ob eigentlich das internationale humanitäre Völkerrecht auch Auswirkungen auf die konkrete Arbeit eines DRK-Verbandes hier vor Ort haben kann. Die Antwort ist: ja, das ist so, und gerade in diesen Tagen hat dies eine Entwicklung im Kreis Unna wieder einmal gezeigt (ein früheres Beispiel war die Hilfe des DRK - auch unseres Ortsvereins - für die deutschen Gesundheitsbehörden in der Corona-Pandemie).
Warum wir vom Bispinghof als Messenger SIGNAL nutzen - und warum wir euch empfehlen, das ebenso zu tun: SIGNAL ist das sichere und datenschutzfreundliche System ohne kommerzielle Interessen.
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Falls ihr auch SIGNAL benutzt, könnt ihr gerne unserer Gruppe „Bispinghof-Freunde“ beitreten und erhaltet dort viele aktuelle Nachrichten und Angebote vom Bispinghof.
Nordwalde. Auf einen erfolgreichen Blutspende-Sondertermin können DRK-Ortsverein Nordwalde und DRK-Blutspendedienst Münster am Sonnabend, 21. März blicken: 65 Frauen und Männer haben die Gelegenheit genutzt, im „Eimermacher vital“ zur Blutspende zu kommen und mit ihrer Spende zur medizinischen Hilfe für kranke und verletzte Menschen beizutragen. Besonders erfreulich: zehn Blutspenderinnen und Blutspender waren das erste Mal dabei, und das Rote Kreuz hofft, dass sie künftig zum festen Blutspenderstamm in Nordwalde gehören werden.
Der Blutspendetermin wurde vom „Eimermacher vital“ sehr gut unterstützt: neben der Bereitstellung der Räumlichkeiten gab es auch unter anderem eine leckere Gemüsesuppe, mit der sich alle Blutspender kräftig stärken konnten. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Verantwortlichen des Eimermacher vital für die große Hilfe“, so Elke Borgmeier, Blutspendebeauftragte des Nordwalder Roten Kreuzes, zum Abschluss des Sondertermins.
(cbr)
20. März 2026
Transport mit Hilfsgütern in den Libanon
Eskalation im Nahen Osten
Die Lage für die Menschen in Libanon ist angesichts der andauernden Eskalation dramatisch: Rund eine Million Menschen mussten bereits ihr Zuhause verlassen und sind innerhalb des Landes auf der Flucht.
Um die notleidenden Menschen in dieser humanitären Notlage zu unterstützen, hat der DRK-Bundesverband am 20. März 2026 einen Hilfstransport mit 144 Familienzelten, 300 Planen, 1.120 Decken, 320 Küchensets und 1.000 Hygienesets nach Beirut auf den Weg gebracht. Dort werden die Hilfsgüter vom Libanesischen Roten Kreuz in Empfang genommen und an betroffene Menschen verteilt.
Der Hilfsgütertransport flankiert die angelaufene finanzielle Unterstützung, unter anderem für den Rettungsdienst und andere Hilfsangebote des Libanesischen Roten Kreuzes, und wird durch Spenden sowie aus Mitteln des Belgischen Roten Kreuzes Flandern finanziert.
DRK-Generalsekretär Christian Reuter: „Mit der Hilfsgüterlieferung verbessern wir die Lage von Menschen zumindest etwas, zudem leistet das Libanesische Rote Kreuz mit unserer Unterstützung unermüdliche Arbeit, um den notleidenden Menschen zu helfen."
(DRK-Bundesverband)