Der größte Olivenöl-Produzent verlangt von der spanischen Regierung einen „hydrologischen Plan“, ohne den die Olivenplantagen zu einer Wüste würden

#wasserkrieg
https://mastodon.social/@FerranMClaudin/115527030387075628

Bau von Megastaudamm in
#Tibet gestartet

Fachleute warnten in der Vergangenheit vor einem möglichen #Wasserkrieg, #China werde damit einen Großteil der #Wasserversorgung #Südasien's kontrollieren. Die Bedenken gehen aber darüber hinaus: Zum einen sei das Gebiet #erdbeben'gefährdet, zum anderen berge es eine einzigartige #Artenvielfalt. Der Damm würde sowohl die Wanderung von Fischen blockieren als auch die Anreicherung des Bodens mit Sedimenten bei den saisonalen Überschwemmungen.

Umweltgruppen warnen schon seit Jahren vor #Umweltschäden, die durch die zehntausenden #Staudämme im Land ausgelöst wurden und noch ausgelöst werden. So seien etwa seit der Fertigstellung des mächtigen Drei-Schluchten-Damms im Jahr 2006 nach zwei Jahrzehnten Bauzeit mehrere Seen flussabwärts drastisch geschrumpft oder verschwunden.

Zudem liegt das neue Megaprojekt nahe einem Gebiet, auf das #Peking und #NeuDelhi schon länger Machtansprüche erheben. China nennt die Region #Zangnan, in #Indien heißt sie #ArunachalPradesh. Der Streit um das Gebiet ließ eine diplomatische Eiszeit zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt anbrechen.

https://orf.at/stories/3400188/

China: Bau von Megastaudamm in Tibet gestartet

China hat mit dem Bau eines umstrittenen Megastaudamms in Tibet begonnen. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, fand der zeremonielle Spatenstich am Samstag im Beisein von Ministerpräsident Li Qiang statt. Wegen seiner möglichen Auswirkungen auf flussabwärts gelegene Gebiete in Indien und Bangladesch ist das Projekt höchst umstritten.

ORF.at
Nach dem Anschlag in Kaschmir setzt Indien den Indus-Vertrag mit Pakistan aus – der lebenswichtige Fluss wird zur geopolitischen Waffe! 💧⚡️ Die Spannungen zwischen den Atommächten steigen. Droht eine neue Eskalation? Mehr dazu: https://www.srf.ch/news/international/nach-anschlag-in-kaschmir-die-lebensader-indus-wird-zur-waffe #Kaschmir #Indus #Indien #Pakistan #Wasserkrieg #newz
Anschlag in Kaschmir: Indien setzt Indus-Vertrag mit Pakistan aus

Streit der Atommächte: Nach dem Anschlag in Kaschmir setzt Indien einen historischen Wasservertrag mit Pakistan aus.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

#Äthiopien und #Ägypten im #Wasserkrieg in Somalias Wüste

Auf Ein­la­dung der so­ma­li­schen Re­gie­rung schickt Ägypten Soldaten nach #Somalia und um­zin­gelt damit Äthi­o­pi­en. Die beiden Re­gi­o­nal­mäch­te streiten seit Jahren um einen Me­ga­s­tau­damm, den Äthi­o­pi­en am Blauen Nil baut

Von #DominicJohnson
https://www.taz.de/!6029916

Äthiopien und Ägypten im Wasserkrieg in Somalias Wüste

Auf Einladung der somalischen Regierung schickt Ägypten Soldaten nach Somalia und umzingelt damit Äthiopien. Die beiden Regionalmächte streiten seit Jahren um einen Megastaudamm, den Äthiopien am Blauen Nil baut

@Pterry Ja, habe neulich erst „Der Kampf ums Wasser“ von Rahmig zur Gefahr von #Wasserkrieg rezensiert: https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/juergen-rahmig-der-kampf-ums-wasser-im-jahrhundert-der-duerre/
Jürgen Rahmig: Der Kampf ums Wasser. Im Jahrhundert der Dürre

Dr. Michael Blume rezensiert das Buch von Jürgen Rahmig zur internationalen Wasserpolitik.

Natur des Glaubens

@BlumeEvolution

#Wasserkrieg, #Dürre

Konflikte ums #Wasser gibt es jetzt schon auf allen Ebenen.

#Rechenzentren und Farmer kämpfen ums Wasser.
Intensive Rechenzentren werden immer häufiger mit Wasser als mit Luft gekühlt.
"Google hat sich in dieser Hinsicht als besonders durstig erwiesen", innert 5 Jahren hat sich der Verbrauch verdreifacht!
Was u. a. schwerwiegende Auswirkungen auch auf Fische & Wildtiere hat.

https://countercurrents.org/2023/08/water-wars-cooling-the-data-centres/

Water Wars: Cooling The Data Centres| Countercurrents

Water.  Data centres.  The continuous, pressing need to cool the latter, which houses servers to store and process data, with the former, which is becoming

Countercurrents
Der „Wasserkrieg der Deux Sèvres“: Mit den Protesten gegen das Bewässerungsprojekt startet Frankreichs Repressionswelle gegen die Umweltbewegung » LabourNet Germany

Dossier "Enorme künstliche Wasserbecken sollen es landwirtschaftlichen Großbetrieben in Westfrankreich ermöglichen, im Sommer ihre Felder zu bewässern, wenn die Niederschläge ausbleiben. Am Samstag hatten Gewerkschaften, Grüne und Umweltorganisationen in Sainte-Soline im westfranzösischen Departement Les Deux Sèvres zu einer Demonstration gegen das Vorhaben aufgerufen. In diesem Ort zwischen La Rochelle und Poitiers ist das zweite von 16 geplanten Wasserreservoirs im Bau. (...) Laut den Kritikern ist auch im Winter in dieser Region das Wasser bereits knapp. Zudem könnte das für private Interessen abgezweigte Wasser dem benachbarten Naturpark Marais Poitevin fehlen und dieses Sumpfgebiet gefährden. Die auf rund 60 Millionen Euro veranschlagten Kosten des Projekts werden zu 70 Prozent mit öffentlichen Geldern finanziert. Das empört die Gegner*innen erst recht..." Artikel von Rudolf Balmer vom 30.10.2022 in der taz online, siehe den Aufruf und weitere Infos zu den Protesten wie zur staatlichen Repression gegen diese. NEU: Land, Wasser, keine Chips: Aufruf zur Mobilisierung am 30. März gegen die Aneignung von Ressourcen durch die Digitalindustrie

LabourNet Germany
@BlumeEvolution
Guten Morgen! Leider. Wobei ich davon ausgehe, dass es in den #Wasserkrise​n und #Wasserkrieg​en in erster Linie um die Ressource gehen wird. Putin geht es um Zerstörung.

Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Schon im Bürgerkrieg von Syrien 🇸🇾 setzte das Assad-Regime Wasser als Kriegsmittel ein, so durch das Stauen und Vergiftungen von Flüssen in Rebellengebiete. Die Zerstörung des Staudamms bei Cherson durch Russland 🇷🇺 gegen die Ukraine 🇺🇦 stellt eine neue Form der verheerenden Eskalation dar. #Wasser #Krieg #Wasserkrieg #Wasserkrise https://www.rnd.de/politik/zerstoerter-staudamm-in-der-ukraine-welches-ziel-verfolgt-russland-T6HF5EBLXRCB3KQ2L63IPY5PNI.html

„Dieser Schritt ist typisch für Russlands Kriegsführung“

Russland hat am Dienstag den wichtigsten Staudamm in der ukrainischen Region Cherson gesprengt und damit eine große Überflutung ausgelöst. Für Experten passt das in die russische Kriegsführung. Doch welches Ziel verfolgt Russland mit dem zerstörten Staudamm?

RedaktionsNetzwerk Deutschland