Allein im ersten Buch der #WAMS heute im Angebot: Alice Weidel (Interview), Sebastian Kurz (Gastbeitrag), Kristina Schröder (regelmäßige Kolumne) #Journalismus #Medien #Springer
Fast 266.000 Menschen waren 2024 Opfer häuslicher Gewalt. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, sagt die #Tagesschau, hier stellvertretend zitiert für weitere Medien. Mehr als die Hälfte aller zur Anzeige gebrachten Taten partnerschaftlicher Gewalt entfallen auf Körperverletzungen, so steht es in der #WamS. Beide Quellen unten.
Es gilt: In dubio pro reo. Das heißt, du musst BELEGEN, dass du Gewalt erfahren hast. In dubio pro reo: Physische Gewalt lässt sich …
(weiter s. Komm.)

#WAMS: Warum kann der #Staat nicht längst, was #Apple oder die #Bahn schon mit ihren #Wallets machen?

#WILDBERGER: Die staatliche #Wallet erfüllt andere #Anforderungen, etwa an #Sicherheit, #Datenschutz und #Interoperabilität. Wir arbeiten mit einem offenen #Standard, den auch private #Anbieter nutzen können. #Sparkassen, #Bahn, #Mobilitätsdienste — sie alle können ihre #Angebote integrieren. Der Staat schafft den #Rahmen, nicht die #App allein.

welche anderen Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Interoperabiltät haben Wallets des staatengleichen Anbieters Apple und der privaten nicht-börsennotierten Firma Bahn denn als eine Bundes-wallet?

Müssen Apple-Wallets unsicherer sein?
Müssen Bahn-Wallets weniger Datenschutz haben?

Apple interoperiert mit allen, die interoperieren wollen. Und der Staat interoperiert nur mit ausgesuchten Anbietern? Oder umgekehrt, alle müssen mit dem Staat interoperieren, ob sie wollen oder nicht?

Hat der Wildberger nicht nachgedacht, bevor er geredet hat? Oder glaubt er die Welt am Sonntag liest eh niemand? Oder glaubt er, das merkt niemand? Oder ist es ihm egal?

@HonkHase @bkastl @evawolfangel

@lress @Hufnagel @Bundesregierung @tagesschau @spdbt @SPDde Mehr kritische Berichte über #BlackRot in Ihrer #BILD und #WamS, für kritische Geister im #Cicero und für den Rest bei #NIUS
Geheime Verträge – EU-Kommission bezahlte Aktivisten für Klimalobbyismus

Klagen gegen Kohlekraftwerke und Kampagnen gegen Freihandel: Wie aus bislang geheimen Unterlagen hervorgeht, bezahlte die EU-Kommission Umweltorganisationen für fragwürdige Lobbyarbeit – auch mit Geld deutscher Steuerzahler. Auch deutsche Firmen wurden zum Ziel der NGOs.

WELT