In #Freiburg hat heute das "European Peace Project" eine Gruppe um die hinlänglich bekannte #UlrikeGuerot Flyer verteilt für " #Frieden".

Klar das in so einem Flyer die Forderung nach Reparatur von #Nordstream2, dem zentralen Friedensprojekt in Europa nicht fehlen darf 🤮.

Auch die Unterstüzter sind "interessante" akademischer und sonstiger F-Promis:

- Kerstin Tuomala ist Mitglied der SKP, Kommunistische Partei Finnlands, da sind die Hardcore Kommunisten, wäre bei uns DKP oder so.

- aus der Schweiz eine Kräuter-Erlebnispädagogin

- Susanne Dodillet, schwedische Forscherin

In einem Sonderinterview spricht Ulrike Guérot mit ihrem Rechtsanwalt Tobias Gall über ihren laufenden Rechtsstreit mit der Universität Bonn, die ihre Professur 2002 auf Basis merkwürdiger Begründungen kündigte.
Der Fall wirft grundlegende Fragen zu Meinungsfreiheit, Wissenschaft und der Universitätskultur auf.
📅 Berufungsverhandlung:
16. Mai 2025, 10:45 Uhr
#LandesarbeitsgerichtKöln, Saal XXI (öffentlich)
Gespeichert auf Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=Q5ujp-mKP30
#ulrikeguerot
Klage gegen Uni Bonn – Ulrike Guérot im Gespräch mit ihrem Anwalt Tobias Gall

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Zu Gast bei Balthasar Becker: Im Gespräch mit Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot geht es um AfD-Verbot, Lawfare, den schleichenden Autoritarismus und den Krieg als Geschäftsmodell. Ein tiefgründiges Interview über Meinungsfreiheit, bürgerliche Entmündigung und die Frage: Wem dient der Staat eigentlich noch?
https://www.youtube.com/watch?v=30b8J0KecuU
#afdverbot #Autoritarismus #Entmündigung #oligarchenstaat #ulrikeguerot #ukrainekrieg #neoliberalismus #trump #dielinke #OskarLafontaine #kriegspropaganda
So stirbt unsere Demokratie! || Ulrike Guérot im Interview!

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Von Brandmauern und Friedensbewegten ohne moralischen Kompass

Am 18. April fand in Dresden erneut eine rechte Demonstration statt, welche man durchaus als konsequente Querfront bezeichnen kann. Während nicht unerhebliche Teile der CDU eine Normalisierung der faschistischen AfD forcieren und die Brandmauer immer weiter unterminieren, wurde diese in Dresden mit Anlauf und Ansage eingerissen. Mal wieder.

So versammelten sich am Karfreitag zirka 3.000 Friedensbewegte fast aller Spektren und Sphären zu einer selbsternannten Friedensprozession. Unter dem Motto „Frieden kennt keine Brandmauern“ lud eine nur schwer verdauliche Melange aus Querdenker*innen, Putinfans, kruden Antiimperialist*innen, Antisemit*innen und anderen rechtsdrehenden Realitätsverweiger*innen auf den Postplatz. Unter ihnen Dieter Dehm, Jürgen Fliege und Marcus Fuchs. Der gemeinsame Aufruf endete mit den Worten: „Nie wieder Antisemitismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Kommt nach Dresden! Bitte!“

Wie viel von diesem Motto zu halten war und welche Absicht die Veranstalter*innen wirklich hatten, zeigte sich sowohl auf, als auch vor der Bühne, die von Kilian Forster von den Dresdner Jazztagen tatkräftig unterstützt wurde. Neben regressiv-pastoralen Tönen von Jürgen Fliege und Videoeinspielern von diversen Friedensikonen, die sich nicht mehr dagegen wehren konnten, kamen zum Beispiel auch Justus Frantz, Eugen Drewermann, Uwe Steimle, Dieter Hallervorden, Christian Klar und Ulrike Guérot zu Wort. Musikalische Beiträge gab es unter anderem vom Putin-Fan Toni Eisbrenner.
Wem die Namen nichts sagen, kein Problem. Dem werden wir jetzt Abhilfe schaffen. Ganz kurz, versprochen.

Jürgen Fliege war einst öffentlich-rechtlicher, evangelischer Talkshowpastor, der schon früh Kritik auf sich zog, da er für die Scientology-Sekte und andere esoterische Scharlatanerie warb. Seit spätestens 2020 trat und tritt er immer wieder auf Querdenken- und Querfrontveranstaltungen auf. Zudem ist er Mitglied der Partei Die Basis.

Justus Frantz ist ein deutscher Pianist und Dirigent, welcher 2014 die Annexion der Krim durch Russland rechtfertigte und sich selbst als Putin-Versteher bezeichnet.

Eugen Drewermann, Psychoanalytiker, Theologe und suspendierter katholischer Priester, ist Erstunterzeichner des „Neuen Krefelder Appells“, in welchem auf den antisemitischen Verschwörungsmythos vom „Great Reset“ zurückgegriffen wird, um sich die komplexe Weltlage möglichst simpel zu erklären.

Ulrike Guérot, ihres Zeichens Politikwissenschaftlerin, Putin-Versteherin und Ikone der Querdenkenbewegung, sagte: „Ich bin nicht rechts, ich bin nicht radikal und ich bin keine Schwurblerin, weil das niemand hier ist…“ Sie forderte auf der Bühne, man müsse die „einseitige Kriegsverantwortung in der Ukraine zurückweisen und gezielt verbreitete Russophobie beenden“.

Zu Uwe Steimle, den man juristisch einwandfrei einen antisemitischen Jammerossi nennen darf, wurde an anderen Stellen schon mehr als genug gesagt.

Der große Überraschungsgast, Dieter Hallervorden, bewies erneut, dass er nur noch Honig im Kopf hat. Er versuchte sich mit schiefen historischen Vergleichen für den Frieden stark zu machen, wobei auch er lediglich Putin zur Seite sprang. Natürlich durfte auch seine einseitige und verkürzte Kritik an Israel nicht fehlen.

Christian Klar, mehrfach vorbestrafter Neonazi aus dem thüringischen Gera, der zum diesjährigen Neonazitrauermarsch im Februar prominent als Kranzträger fungierte, komplettierte dann die neuerliche Querfront zu Dresden.

Und als ob das alles nicht schon gruselig genug wäre, stimmte Dieter Dehm seine eigene Version des „Lied der Deutschen“ an, wobei es förmlich zu spüren war, wie wichtig es ihm war, vollen Herzens „Deutschland, Deutschland über alles“ über den Postplatz zu schmettern, obwohl es nicht erlaubt sei. Was natürlich Quatsch ist. Dehm, im Selbstverständnis Linker, freut sich auf einer Querfrontveranstaltung nur konsequenter Weise darüber, auch die Faschisten Jörg Urban und Tino Chrupalla im Publikum begrüßen zu dürfen und solidarisierte sich auch gleich noch mit der rechten Verlegerin Susanne Dagen.

Was alle Menschen auf der Bühne zu einen schien, war, dass man keinerlei Kritik an Russlands Angriffskrieg hat, im Gegenteil. Schuld haben alle anderen, nur nicht Putin. Auch im Antisemitismus und der Dämonisierung Israels war man sich auf der Bühne offenbar einig.

So verwundert es dann auch nicht, wer und was sich da vor der Bühne und auf dem Marsch wiederfand. Parteidelegationen schickten die BüSo’s, das BSW und Die Basis. Die Freien Sachsen präsentierten sich mit einem Infostand auf dem Postplatz. Die AfD war mit Transparenten der Stadtratsfraktion und der des Landtages anwesend und marschierte mit. Im Gleichschritt u.a. mit den Jungen Nationalisten/ Elblandrevolte. Ebenfalls anwesend waren Jörg Urban, Vorsitzender der AfD Sachsen und Mitglied des sächsischen Landtags, und Matthias Rentzsch, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion für den Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. An bekannten und bekennenden extrem Rechten wie Michael Brück, Chrisitian Klar und Stefan Trautmann lies man sich wieder nicht stören und auch nicht an der Teilnahme der Freien Sachsen und anderer offensichtlicher Neonazis.

Das Ganze hatte rein gar nichts mit „Nie wieder Antisemitismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ zu tun und sollte es auch nie. Wenn sich Verschwörungsgläubige, Antisemit*innen und Neonazis treffen, geht es immer darum sich gegenseitig selbst zu bestätigen und um das Erringen von Deutungshoheit und Hegemonie. Das Motto galt einzig und allein der Selbstimmunisierung gegenüber Kritik und der weiteren Normalisierung rechter und antisemitischer Narrative.

#AfD #ChristianKlar #DieterDehm #DieterHallervorden #Elblandrevolte #EugenDrewermann #FreieSachsen #JörgUrban #JürgenFliege #JustusFrantz #MarcusFuchs #MatthiasRentzsch #MaxSchreiber #MichaelBrück #UlrikeGuérot #UweSteimle

@JohnMeils
Wichtige Zusatzinfo: Die von #Guérot zitierte Studie wurde längst vom Journal zurück gezogen (retracted), da zahlreiche Mängel festgestellt wurden, die die Autoren nicht entkräften konnten. #UlrikeGuérot verbreitete die unwissenschaftliche Studie dennoch. Deshalb die Sperre.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0379073824001968

Withdrawn: A systematic review of autopsy findings in deaths after COVID-19 vaccination

This Article-in-Press has been withdrawn at the request of the Editors-in-Chief.Members of the scientific community raised concerns about this Article…

#UlrikeGuérot regt sich über ihre Sperrung auf linkedin auf - und prangert mal wieder Zensur an.

Tja, Lügen verbreiten sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben. Daher: Alles richtig gemacht, #LinkedIn.

Medien und Expertenmeinungen ;)

Naja, ist mir schon lange ein Rätsel, weshalb immer Experten einordnen müssen, nun ein sehr aufschlussreiches Video mit Ulrike Guérot, früher selbst gefr...

»Das Arbeitsgericht Bonn weist eine Klage der ehemaligen Professorin #UlrikeGuérot gegen ihre Entlassung ab. Versuche, die Entscheidung politisch zu deuten, gehen in die Irre.«

»Bei der Bewerbung für den Bonner Posten habe eine "Pflichtverletzung der Klägerin durch Täuschung" vorgelegen, weil unter den Bewerbungsschriften Texte gewesen seien, in denen sie plagiiert habe«

Hehehe. Aber schade, dass man sie nicht für ihr Querdenkertum rauschmeißen konnte.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/ulrike-guerot-klage-arbeitsgericht-abgewiesen-entlassung-plagiat-taeuschung-bonn-1.6631098 (SZ+)

Ulrike Guérot: Klage gescheitert, Entlassung rechtmäßig

Ulrike Guérot hatte gegen ihre Entlassung durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wegen „Aneignung fremden geistigen Eigentums“ geklagt.

Süddeutsche Zeitung
Die Kündigung der umstrittenen Politologin Ulrike Guérot durch die Universität Bonn ist nach einem Gerichtsurteil rechtmäßig gewesen.#Regio-Beitrag #24042024 #Bonn #UniversitätBonn #Arbeitsgericht #Urteil #Entlassung #Kündigung #UlrikeGuérot
Kündigung der Politologin Guérot von Gericht bestätigt
Gericht: Kündigung von Bonner Politologin Guérot rechtmäßig

Die Uni Bonn hat der umstrittenen Politologin Ulrike Guérot zurecht gekündigt. Eine Kündigungsschutzklage hat das Arbeitsgericht Bonn abgewiesen.

wdr.de