Im Rahmen der Staffel 3 der #tatortdresden Reihe informiert "Antifa Elbflorenz" über Leon Heckmann, Mitglied der #Elblandrevolte und Security u.a. im LIDL im Bahnhof Neustadt.
https://antifaelbflorenz.noblogs.org/post/2026/04/05/tatort-dresden-staffel-3-leon-heckmann-elbdlandrevolte-arbeitet-als-security-bei-lidl/
Tatort Dresden Staffel 3 – Leon Heckmann (Elblandrevolte) arbeitet als Security bei LIDL |

Ein Neonazi unter vorgeblichen Antifaschist*innen?

Jeremy ist ein junger Neonazi aus Dresden. Erstmals fiel Jeremy auf, als er am 1. Juni 2024 mit zirka 100 anderen überwiegend jungen Neonazis gegen den Christopher Street Day (CSD) in Dresden demonstrierte. In den eineinhalb Jahren seit seiner ersten Sichtung war er immer wieder auf Nazidemos und sogenannten Montagsprotesten anzutreffen, meist im Umfeld der JN-Dresden/Elblandrevolte. Noch im Juli 2025 war Jeremy Teil des Naziaufmarsches der Freien Sachsen in Altleuben. Nun scheint er sich autoritären Linken angeschlossen zu haben.

Jeremy am 01.06.2024 bei einer Nazidemo gegen den CSD in Dresden. Quelle VersaRed.Foto

Auf Instagram folgt er verschiedenen neonazistischen Accounts. Unter anderem dem Möchtegernrapper Kavalier, der „Jugend packt an“-Kampagne der Jungen Nationalisten (JN), der Kameradschaft Werra Elbflorenz, dem Filmkunstkollektiv der Identitären Bewegung und dem offiziellen Thor Steinar Shop. So weit, so unspektakulär.

Zwickau, 2. November 2025: Zirka 350 Menschen gedenken der Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Mit dabei: Eine Gruppe autoritärer Linker aus Chemnitz, Dresden und Zwickau. Und in deren Mitte ein bekanntes Gesicht: Jeremy. Mit rotem, Hammer und Sichel besetztem Schlauchschal.

Das wirft Fragen auf. Eine Distanzierung Jeremys von seinem neonazistischen Weltbild ist bis heute nicht zu erkennen. Den oben erwähnten neonazistischen Accounts folgt er auch noch einen Monat nach der Demonstration in Zwickau. Wissen seine neuen Freund*innen von seinem Weltbild? Oder ist es egal, weil man sich in vielen Dingen dann ja doch einig ist?

So lange eine glaubwürdige und unumkehrbare Distanzierung fehlt, bleibt Jeremy Neonazi – unabhängig davon was er für ein Halstuch gerade trägt. Neonazis wie Jeremy haben nichts auf linken Demonstrationen oder auch nur in der Nähe linker Strukturen zu suchen. Wer solche Leute hofiert, gefährdet antifaschistische und linke Strukturen – und schafft sich selbst ein (nächstes) Glaubwürdigkeitsproblem.

#Elblandrevolte #FreieSachsen #JN
"Linke" Gewalt - Linksextremistisch, 5 Jahre Haft. #LinaE Rechte Gewalt - Ausrutscher, Bewährung. #Pügner #Elblandrevolte Ich vertraue der #Justiz nicht mehr.

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:aamjz65lqb2gr6bxyyw6bgw5/post/3m6xib3auc22e
Die deutsche #Justiz sieht rechts weg, aktiv. Rechte Gewalttaten, abgetan als Jugendsünde - ohne den Kontext zu bewerten, wie rechtsradikale Aufmärsche, Drohungen, Körperverletzung. #Neonazis wie #FreieSachsen bekommen Bewährung - damit sie nächstes Mal besser aufpassen... #Elblandrevolte #Pügner

Finley Pügner: »Elblandrevolte...
Finley Pügner: »Elblandrevolte«-Chef vor Gericht | SPIEGEL TV

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Die deutsche #Justiz sieht rechts weg, aktiv. Rechte Gewalttaten, abgetan als Jugendsünde - ohne den Kontext zu bewerten, wie rechtsradikale Aufmärsche, Drohungen, Körperverletzung.
#Neonazis wie #FreieSachsen bekommen Bewährung - damit sie nächstes Mal besser aufpassen...
#Elblandrevolte #Pügner
https://www.youtube.com/watch?v=BnvThDLh4oc
Finley Pügner: »Elblandrevolte«-Chef vor Gericht | SPIEGEL TV

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Die deutsche #Justiz sieht rechts weg, aktiv. Rechte Gewalttaten, abgetan als Jugendsünde - ohne den Kontext zu bewerten, wie rechtsradikale Aufmärsche, Drohungen, Körperverletzung. #Neonazis wie #FreieSachsen bekommen Bewährung - damit sie nächstes Mal besser aufpassen... #Elblandrevolte #Pügner

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:74nji56sxmju4bubes5cy4av/post/3m6vz36ig3c2i

#RechteGewalt

Nach Überfall auf Kommunalpolitiker in #Görlitz - Prozess gestartet

"Die Vermummten hätten sofort angegriffen und mit Flaschen geworfen, sagte Samara Schenk damals MDR SACHSEN. Insgesamt seien drei Personen aus ihrer fünfköpfigen Gruppe zusammengeschlagen worden"

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/prozess-ueberfall-goerlitz-elblandrevolte-linke-100.html

#Rechtsextremismus #InnereSicherheit #Bedrohung #Elblandrevolte #Sachsen #Stadtbild #Gewalt #Neorechts

Nach Überfall auf Linke in Görlitz - Prozess gestartet

Nach einem Angriff von vermummten Neonazis auf eine Gruppe Linker in Görlitz im Dezember 2024 startet nun der Prozess. Mindestens einer der drei Tatverdächtigen gehört zur Neonazi-Gruppierung "Elblandrevolte".

MDR

Achtung: Störung des #CSDDresden durch Neonazis angekündigt ⚠️

Die #Elblandrevolte ruft zu einer Demonstration gegen den #CSD in #Dresden auf. Für Samstag den 31. Mai 2025, ab 10:00 Uhr, soll am Bahnhof Dresden Mitte (Jahnstraße/Weißeritzstraße) demonstriert werden.

Passt an dem Tag bei der An- und Abreise zum CSD auf euch auf und bleibt wenn möglich in Gruppen und zieht euch erst um/schminkt euch/whatever, wenn ihr angekommen seid!

Update: Es wird einen Protest gegen die Elblandrevolte geben. Lauti, Anmeldung etc. sind noch in der Klärung.
____
P.S.: Ich unterstütze den #CSD in #Dresden nicht und boykottieren ihn seit Jahren, da es sich in meinen Augen nicht um eine weltoffene und emanzipatorische queere Veranstaltung handelt (siehe dazu auch: https://www.piraten-dresden.de/christopher-street-day-so-relevant-wie-lange-nicht-mehr/), die zu allem Überfluss dieses Jahr auch noch die Springerpresse als Hauptsponsor hat. Dennoch gehen Menschen zu diesem CSD, die gewarnt werden müssen! Deshalb teilt die Info zum Elblandrevolte-Plan bitte.

Der kurze Sommer der Elblandrevolte? Medialer Hype und Wirklichkeit

Zuerst veröffentlicht im Antifa Infoblatt (AIB 146)

Seit Mai 2024 machte die Nazigruppe „Elblandrevolte“ Schlagzeilen. Mutmaßliche Mitglieder dieser Gruppe hatten den SPD-Politiker Matthias Ecke in Dresden angegriffen und verletzt. Darüber hinaus zeigte sich die Gruppe verantwortlich für unterschiedliche neonazistische Mobilisierungen in Dresden und Umland, denen sehr junge Rechte folgten. Bundesweit berichteten Medien über die Umtriebe des Dresdner Ablegers der „Jungen Nationalisten“ (JN), der Jugendorganisation der NPD/Die Heimat. Die Berichte konnten dabei nicht immer überzeugen und trugen ihren Teil zur Selbstinszenierung und Popularität der Gruppe bei. Nach einem Jahr ist es Zeit für einen Rück- und Ausblick.

3. Februar 2024 – Gründung im „Haus Montag“ in Pirna

Am 21. Januar 2024 war auf einer Dresdner Demonstration der „Freien Sachsen“ seit langer Zeit wieder ein Banner der JN zu sehen. Ein paar Tage später, am 3. Februar 2024, fand die Gründung der „Elblandrevolte“ im „Haus Montag“ in Pirna statt. Die JN hatte zu einer Vernetzungs- und Schulungsveranstaltung eingeladen, an der auch die führenden Köpfe der späteren Gruppe teilnahmen. Das „Haus Montag“ ist eine der zentralen neonazistischen Locations in der Region und lokale Basis von NPD, Freien Sachsen und Compact-Magazin. Auf der Schulung im Februar wurde die JN und deren „weltanschauliche“ Bezugspunkte vorgestellt. Auf einer Vortragsfolie war zu lesen: „Konkurrenz kam und verschwand wieder“ – ein Seitenhieb gegen die wenig wirksamen Organisierungsversuche des „Dritten Weg“ im Jahr zuvor. An der Schulung nahmen u.a. der zukünftige Stützpunktleiter Finley Pügner und Kurt Altrichter teil.

Kurt Altrichter (rechts) und Finley Pügner (links) posieren mit dem Neonazi-Liedermacher Frank Rennicke (mitte) bei der Eröffnung der „Heimat“-Europazentrale in Berlin am 27. April 2024. (Screenshot Instagram)

1. August 2024 – Mobilisierung gegen den CSD in Bautzen

Am Hauptbahnhof in Dresden sammelten sich 200 Nazis aus Dresden und dem Umland. Pügner gab mit Megafon den Ton an. Ziel der Gruppe war der CSD im 60 Kilometer entfernten Bautzen. Die Stadt gilt als rechte Hochburg und besonders mobilisierungsstark. Dem Aufruf der Elblandrevolte folgten auffällig viele Jugendliche – vor allem angetrieben durch eine weitreichende Social-Media-Mobilisierung. Die Anreise lief jedoch nicht wie geplant. Antifaschistische und queere Aktivist*innen besetzten das Zuggleis: keine Abfahrt für Neonazis. Deren Reaktion war hilflos. Bisher waren sie weder auf polizeiliche noch größere antifaschistische Gegenwehr gestoßen. Letztlich sind Finley Pügner und sein Anhang gezwungen zum nächstgelegenen Bahnhof zu laufen und erreichen Bautzen mit über einer Stunde Verspätung. In Bautzen selbst schließen sich rund 700 Neonazis den Protesten gegen den CSD an und treten aggressiv auf. Doch Dank antifaschistischem und queerem Selbstschutz verläuft der Tag ohne größere Zwischenfälle.

16. Juni 2024 – JN-Sommersonnenwende in Eschede

In einem großen Kreis standen mehrere dutzend Personen mit Fackeln um ein Feuer. Die Männer trugen weiße Hemden und Zunfthosen, die Frauen lange Röcke und weiße Blusen. Ein Teil der Gruppe war mit Sturmhauben in Deutschlandfarben vermummt. Bei der Veranstaltung handelte es sich um die offizielle Sonnenwendfeier der JN im niedersächsischen Eschede. Die rund 40 Teilnehmer*innen waren ausschließlich Kader der Jugendorganisation der NPD/Die Heimat, darunter beispielsweise Michael Brück. Auch dabei: Finley Pügner, Alexander Weigelt, Kurt Altrichter und Emely Knobloch – das Führungsquartett der Elblandrevolte.

Alexander Weigelt, Emely Knobloch, Finley Pügner und Kurt Altrichter (vlnr., markiert) bei der Sommerwendfeier der JN in Eschede. (Screenshot Spiegel TV)

Die Vier sind seit 2024 regelmäßig bei bundesweiten JN-Veranstaltungen anzutreffen. Diese gibt es seit 2023 wieder häufiger: Angeleitet und vorangetrieben von einigen erfahreneren Neonazis versucht sich die JN bundesweit neu aufzustellen. So auch in Dresden, der angeblichen „Hauptstadt der Bewegung“, wo die JN-Strukturen nach der Zerschlagung der „Freien Kameradschaft Dresden“ 2016 weitgehend am Boden lagen. Beim Aufbau der jungen Struktur mischen altbekannte Neonazis mit: Thomas Sattelberg und Max Schreiber aus Pirna oder Benjamin Moses aus Bautzen. Die Erwartungen an „die Neuen“ sind dabei recht hoch. So führte die Elblandrevolte etwa den letztjährigen Aufmarsch anlässlich des 13. Februars in Dresden an.

14. September 2024 – Wanderung in der Sächsische Schweiz

Fünf Personen posierten mit White-Power Zeichen vor einer Deutschlandflagge in der Sächsischen Schweiz. Im dazugehörigen Instagrampost hieß es großspurig: „Die Elblandrevolte hat die Sächsische Schweiz besetzt“. Angekündigt war eine „anspruchsvolle Spätsommerwanderung“ für 30 Teilnehmer. Tatsächlich aufraffen konnten sich gerade einmal sechs Personen. Die Gruppe scheiterte an ihrer eigenen Klientel: Veranstaltungen mit politischen Inhalten oder solchen Wanderungen in heimatlicher Naturverbundenheit sind wenig spannend. Entsprechend schwer fällt neue Personen einzugliedern, politisch zu schulen und langfristig zu binden.

Teilnehmer der „anspruchsvollen Spätsommerwanderung“ für 30 Teilnehmer am 14. September 2024. (Screenshot Instagram)

24. Oktober 2024 – TikTok live

Pügner ging auf TikTok live. Seit einem Spiegel TV-Beitrag im Sommer 2024 versucht Pügner die mediale Aufmerksamkeit zu nutzen. Im Livestream thematisierte Pügner die Hausdurchsuchungen gegen Mitglieder der Gruppe „Deutsche Jugend voran“ in Berlin. Er fände die Razzien gut, da „die ganzen Leute dann vielleicht mal begreifen, das diese ganzen komischen Gruppen Müll sind“. Pügner mimt den Politkader mit Durchblick.

31. Dezember 2024 – „Da fliegen die Türen auf“

Das Gesicht der Elblandrevolte sitzt in U-Haft. Gut zwei Monate nach seinen unbedarften Aussagen über die „komischen Gruppen“ in Berlin „fliegen“ bei Pügner selbst „die Türen auf“. Der Vorwurf: gefährliche Körperverletzung und Bedrohung. Eine Gruppe um den JN-Kader soll in Görlitz eine Kommunalpolitikerin der Partei „Die Linke“ angegriffen haben. Pügner wurde dabei die Sturmhaube vom Kopf gezogen. Bereits ein paar Wochen zuvor drohte er eben jener Politikerin ihr eine „reinzuschießen“ – alles auf Video am Rande einer Demo festgehalten. Mit der Festnahme wurde es schlagartig ruhig um die Elblandrevolte. Die „Kameradschaft“, die sie sich auf die Fahnen schrieb, erwies sich als brüchig. Ein paar wenige Instagram-Postings mit halbherzigen Solidaritätsaufrufen täuschen darüber nicht hinweg.

24. Februar 2025 – Comeback-Versuche

„Nach einer längeren Schaffenspause“ melde sich die Elblandrevolte wieder zurück, hieß es Anfang Februar auf dem Instagram-Account der Gruppe. Rund 50 Jugendliche fanden sich vor der Altmarktgalerie ein, um den „Dresdner Montagsprotest“ zu unterstützen. Teile der Gruppe waren extra aus Chemnitz vom dortigen JN-Ableger angereist. Das Momentum vom Sommer ist allerdings weg. Die Rolle vom inhaftierten Pügner versuchen neue Personen einzunehmen. Max Wasner spielte den Anheizer und lief mit einem Megafon vor den Jugendlichen her. Ob das Substanz hat, bleibt abzuwarten1. Zum 13. Februar, dem letzten verbliebenen Event der klassischen Neonaziszene, brachte die Gruppe nichts zustande: Es blieb beim Kleben einiger JN-Plakate. Von den noch im Vorjahr angekündigten Aktionen war nichts zu sehen. Auch der gemeinsam ausgerufene Zubringertreffpunkt zum großen Trauermarsch am 15. Februar 2025 entpuppte sich als Misserfolg. Nur wenige Personen kamen zum Treffpunkt, Alexander Weigelt und Co. liessen sich schnell von der Polizei ans S-Bahn-Gleis schicken: Anstatt eines Vorabmarsches dann doch nur zwei Haltestellen mit dem ÖPNV zum Demoauftakt. Im Vergleich zum Vorjahr stellte die Elblandrevolte hier nicht einmal einen eigenen Block, sondern schloss sich, dem bundesweiten JN-Block an.

Ausblick

Die Elblandrevolte wird ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Wegbrechende Kader, kann sie nicht ersetzen. Trotz einiger Mobilisierungserfolge gehörten selten mehr als ein Dutzend Leute zur Gruppe – die Fluktuation war und ist hoch. Die „Weltanschauung“ der JN der mobilisierten, jungen Klientel zu vermitteln, gelingt kaum. Zudem werden die organisatorischen Defizite sofort deutlich, wenn es für sie nicht nach Plan läuft. Das eröffnet Möglichkeiten für antifaschistische Praxis, wie die behinderte Anreise der Neonazis nach Bautzen zeigt.

Dass die Gruppe in der Außenwahrnehmung (auch unter Antifaschist*innen) größer und professioneller wirkt, liegt nicht zuletzt an einer effekthascherischen Berichterstattung, die der Elblandrevolte nicht nur zu größerer Reichweite verhalf, sondern gleichzeitig Hochglanzbilder für die eigene mediale Inszenierung auf Instagram und TikTok lieferte. Auch deshalb sollten sich Antifaschist*innen die Frage stellen, inwieweit eine solche Thematisierung der Gruppe die richtige Intervention ist oder nicht viel mehr der Fokus auf die Zerschlagung ihres mobilisierbaren Umfelds gelegt werden sollte.

  • Eine Woche später gab Max Wasner auf Instagram bekannt nicht mehr Teil der JN zu sein ↩︎
  • #AlexanderWeigelt #BenjaminMoses #Elblandrevolte #EmelyKnobloch #FinleyPügner #HausMontag #JN #KurtAltrichter #MaxSchreiber

    Der kurze Sommer der „Elblandrevolte“

    Seit Mai 2024 machte die Dresdner Neonazigruppe „Elblandrevolte“ Schlagzeilen. Die Berichte konnten dabei nicht immer überzeugen und trugen ihren Teil zur Selbstinszenierung und Popularität der Gruppe bei. Nach einem Jahr ist es Zeit für einen Rück- und Ausblick.

    Antifaschistisches Infoblatt
    Der kurze Sommer der Elblandrevolte? Medialer Hype und Wirklichkeit – Antifa Recherche Team Dresden