MEDLEM: Swebbtv värdepappersportfölj 11 februari 2025 | Portföljen upp 58 % på 12 månader. Metaller fortsatt starka

MEDLEM: Swebbtv värdepappersportfölj 11 februari 2025 | Portföljen upp 58 % på 12 månader. Metaller fortsatt starka

Der Rat der Stadt #Münster hat vorhin mit den Stimmen von @volt @spdmuenster die Partei Linke Grüne und ÖDP beschlossen, dass #Castor Transporte nach #Ahaus - insbesondere über die A1 in Münster - und #Uran Transporte aus #Gronau abgelehnt werden. Die Stadtverwaltung soll dies auch den zuständigen Landes- und Bundesstellen mitteilen und einen Verzicht einfordern. Danke für dies klare Zeichen in Münster! 💪🏻
☢️ #atommull Verschiebung löst keine Probleme!
Nun sind eure Stadträte & Fraktionen dran!
ans.org:
"
Fuel Cycle
H Canyon restarts uranium recovery operations
"
"The Department of Energy has restarted uranium recovery operations at the Savannah River Site’s H Canyon facility in South Carolina, ..."
https://www.ans.org/news/article-7746/h-canyon-restarts-uranium-recovery-operations/
10.2.2026
"Fuel Cycle". Oh..
#Atomkraft #DOE #HALEU #HCanyon #HEU #Kernenergie #NuclearReprocessing #SavannahRiverSite #SRS #USA #Uran #uranium #Wiederaufarbeitung
Ich habe #Söder und #Merz mit ihrem #Fusionsreaktor vergessen
#Kernfusion #EAST #Fusionsplasma #CDU #CSU #KernFusion #AKW #Lager #Uran #Abhängigkeit #Strom #Strompreis

Vid årsskiftet slopades förbudet mot uranbrytning i Sverige. Och där det finns uran, finns ofta även sällsynta jordartsmetaller och andra kritiska material som i dag domineras av Kina. FOI-forskare: ”Inte i Kinas intresse att låta oss bygga upp egen kapacitet.”
'an der Anreicherungsanlage #Gronau könne problemlos genug #Uran für „rund 340 Sprengköpfe“ angereichert werden. Als problematisch gilt allerdings, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag dafür aufgeschnürt werden müsste;'
#Machtpolitik #Atomwaffen #Geopolitik
Da sieht mensch mal wie wichtig die Abschaffung von #Atomenergie ist.

(Eigener Bericht) – Forderungen nach dem Bau einer deutschen Atombombe haben am gestrigen Donnerstag den Ruf von Bundeskanzler Friedrich Merz nach einer neuen „Machtpolitik“ der Europäischen Union begleitet. Die EU müsse endlich „die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen“ und „europäische Macht werden“, verlangte Merz in seiner Regierungserklärung mit Blick auf die Eskalation des Machtkampfs mit den USA. Ebenfalls am Donnerstag hatte nicht nur der einstige Außenminister Josef Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) eine „europäische“ Nuklearbewaffnung gefordert. Es wurden außerdem im Anschluss an ein Plädoyer eines Brigadegenerals an der Führungsakademie der Bundeswehr für eine deutsche Atombombe Fragen nach deren Machbarkeit diskutiert. So ließ sich etwa ein langjähriger Experte des Forschungszentrums Jülich mit der Einschätzung zitieren, an der Anreicherungsanlage Gronau könne problemlos genug Uran für „rund 340 Sprengköpfe“ angereichert werden. Als problematisch gilt allerdings, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag dafür aufgeschnürt werden müsste; dann kämen Reparationsfragen aus dem Zweiten Weltkrieg erneut auf die Tagesordnung, warnt der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter.

Die 57 Atomreaktoren produzieren 70 Prozent des Stroms in Frankreich. Damit macht sich das Land abhängig von Russland. Greenpeace kritisiert, dass der Staatskonzern Rosatom bislang keinerlei EU-Sanktionen unterworfen ist.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft Frankreich vor, trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiterhin atomares Material aus Russland zu beziehen. Eine Auswertung von Zolldokumenten sowie Daten zu Uran-Lieferungen wiesen darauf hin, dass Russland weiterhin von grosser Bedeutung für den französischen Stromkonzern EDF, das Atomunternehmen Orano und das Kerntechnikunternehmen Framatome sei.