Wenn man sich #FG100 anhört, versteht man sehr schnell, warum diese Ansagen von #Merz & Co ("Wir bauen in DE in X Jahren den ersten Fusionsreaktor") komplett populistischer DĂŒnnpfiff sind und es nur darum geht, fossilistische Interessen mit lebensverlĂ€ngernden MaĂnahmen zu versorgen.
Ein faszinierendes Feld - manche Dinge scheinen einfacher, als ich sie mir vorgestellt hab (Temperaturisolation) - andere unendlich viel komplexerâŠ

FG100 Stellarator
Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X fĂŒr Energiegewinnung durch Kernfusion Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemĂŒht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunĂ€chst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können. Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiĂe Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschlieĂt und das fĂŒr einen zukĂŒnfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich ĂŒber Geschichte und Technik des Stellarators.
Ich habe 

