Nein, @Ulan_KA - James #Talarico erklärt die Trennung / Unterscheidung von #Religion & #Staat für „sacred“ - und gerade NICHT von Religion & #Politik. Und das ist auch genau meine Haltung.

In einer freiheitlichen Demokratie hast auch Du kein Recht, ihm oder mir unsere christlich-demokratischen Überzeugungen und Argumente zu verbieten. Umgekehrt darfst Du gerne nichtreligiös argumentieren und wir stimmen Dir zu, dass es keine - auch keine christliche - #Staatsreligion geben sollte.

Ich bin für eine säkulare #Demokratie mit positiver & negativer #Religionsfreiheit. Mich überzeugt weder ein dualistischer #Theismus noch ein laizistischer #Antitheismus . Ich bleibe beim dialogischen & also demokratischen #Monismus samt der Akzeptanz von Vielfalt.

#Buchtipp: Manuel Schmid, » #Gott in seiner #Geschichte. Vom Offenen #Theismus angeregte Entwicklungslinien und Perspektiven einer relational-philosophischen #Theologie« #OpenAccess

Gott in seiner Geschichte: ...
Gott in seiner Geschichte: Vom Offenen Theismus angeregte Entwicklungslinien und Perspektiven einer relational-philosophischen Theologie | Publizieren an der Universität Münster – Schriftenreihen

@MartinM Ja, wenn mensch #Religion über den Gottesglauben (#Theismus) definiert, wäre der #Buddhismus keine. Die weitere (und von mir verwendete) Definition von der Verehrung überempirischer Akteure bezieht aber auch die Verehrung des #Buddha selbst, von Bodhisatvas, Khami, Ahnen usw. ein. #Religionswissenschaft #Religionsrecht