Holocaust remorse rings hollow in Germany
Holocaust remorse rings hollow in Germany
[taz Film] Buchmesse: Susan Neiman
#KantsErbe neu gedacht:
#SusanNeiman ĂŒber das Denkfest zum 300. Geburtstag
Ein GesprÀch mit Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum Potsdam
mit Update 3.12.
Im Land ges Grundrechts auf Weltmeistersein stellen sich viele in die erste Reihe: beim Tapsen in die Falle der Hamas. WĂ€hrend im âPEN Berlinâ gegen eine Ăsterreicherin, nicht die DĂŒmmste (Eva Menasse), rebelliert wird, erklĂ€rt es in diesem Fall die Ăsterreicherin Isolde Charim/taz: âDie explodierte Nicht-Lösung â Die Falle der Hamas ist aufgegangen: Der MĂ€rtyrer-Hydra wachsen immer neue HĂ€upter. Dagegen hilft das Unterscheiden von Bevölkerung und AnfĂŒhrern.â
Ebenfalls in diesem Zusammenhang von Interesse Susan Neiman/FR: âWer die Hoffnung auf Fortschritt aufgibt, ist nicht mehr links â Die deutsche Nahostpolitik ist weder auf die Zukunft noch auf die Gegenwart gerichtet, sondern ausschlieĂlich auf die eigene Vergangenheit fixiert.â
Update 3.12.
Eines Beweises, dass Terrorismus der Herrschaftsstabilisierung der (angeblichen) Gegenseite dient, bedarf es nicht. Ab immer wieder fallen traumatisierte Mehrheiten darauf rein:
Harald Neuber/telepolis: âGeheimbericht aus Israel: Behörden ignorierten Warnungen vor Hamas-Angriff â New York Times sah Dokument ein. Bericht hatte zu heftigen Kontroversen gefĂŒhrt â und einer verheerenden FehleinschĂ€tzung. Wie reagiert die Netanyahu-FĂŒhrung?â
Aggression muss an den Tag. Im Traum knirscht sie mit meinen ZĂ€hnen: https://gegenwartundstruktur.net/blog/2023/08/19/aggression/
#Aggression #Erwachsenheit #JesperJuul #PaulFeyerabend #PaulHoyningenHuene #HilarionPetzold #SusanNeiman #ErichFromm #Praxisallatag
Der Elefant im Raum
Israel-PalĂ€stina Debatte in Deutschland: Es ist Zeit, ĂŒber Israel-PalĂ€stina mit radikaler humanistischer Vernunft zu sprechen. Ein Manifest aus den USA zur Zukunft Israels macht es vor.
Etwas nicht wahrzunehmen, obwohl es in nĂ€chster NĂ€he geschieht, ist kein singulĂ€r israelisches PhĂ€nomen. Was die Psychologie einen Blind Spot nennt, markiert in diesem Fall [âŠ]
Israel-PalĂ€stina Debatte in Deutschland: Es ist Zeit, ĂŒber Israel-PalĂ€stina mit radikaler humanistischer Vernunft zu sprechen. Ein Manifest aus den USA zur Zukunft Israels macht es vor. Etwas nicht wahrzunehmen, obwohl es in nĂ€chster NĂ€he geschieht, ist kein singulĂ€r israelisches PhĂ€nomen.