Man könnte sich ja darüber freuen, dass endlich mal eine Frau IOC Präsidentin ist - was ich bis heute nicht wusste - aber das ist ja ne Vollkatastrophe! 😬
ich höre gerade #SportInside
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/sport-inside/audio-die-praesidentin-das-olympische-maerchen-von-kirsty-coventry-100.html
#KirstyCoventry #IOC
Die Präsidentin - Das olympische Märchen von Kirsty Coventry

Im März 2025 wird Kirsty Coventry zur Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees gewählt. Als erste Frau und erste Afrikanerin in der Geschichte des IOC. Und nach Coubertin die Jüngste in diesem Amt. Ein märchenhafter Aufstieg der einstigen Spitzenathletin aus Simbabwe. In ihrem Heimatland war sie Sportministerin. Und genau dort bekommt ihr Märchen Risse, erzählt Sport inside Autor Robert Kempe.

Mediathek
💸⚽ Die hässliche Fratze im Sport Der Fußball als Lupe der Gesellschaft - Multi Club Ownership #MCO - Wirtschaften wie in anderen Branchen schon lange üblich Gut recherchierter kurzer Einblick über die Thematik: 📣 @chalednahar.bsky.social & @fraunora.bsky.social #ARD Audiothek | #SportInside #Ethik

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:altw24dbczbz5aydqhx4ukzx/post/3lxtj6eozm22o
Wie so oft ist der #Sport auch in Sachen Geschlechtergerechtigkeit eine Lupe für die gesamte #Gesellschaft. Es wird sichtbar & besprechbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt. Ganz gleich ob #Basketball #Fußball #Volleyball. Seit Jahren mein Favorit der Berichterstattung: #SportInside #Sportschau

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:qsh4aklkonxhyfchx7i6kpcm/post/3ltjy5yjsws2h

Allzu grober Strich

Die “Gentrifizierung” des Fussballs gab es wirklich – aber auch Politisierung

Matthias Matthäus, davon gehe ich aus, ist ein Pseudonym. Denn mit dem gescheiterten Fussballlehrer dieses Namens, der heute als Bescheidwisser durch die Pay-TV-Anstalten gereicht wird, verwandt zu sein, wäre – von etwaigen Erbschaftsansprüchen (auch nur vielleicht) abgesehen – eine allzu ungerechte harte Strafe. Dieser Kollege schreibt bei overton: 39 Tote – das Ende eines Arbeitersports – Heute vor 40 Jahren ereignete sich eine Tragödie, die letztlich den europäischen Fußball zu einem aalglatten Sport mit Eventcharakter gentrifizierte: Es gab 39 Tote im Brüsseler Heysel-Stadion.” Seine Darstellung ist nicht grundlegend falsch, aber unzureichend. Sie übergeht wichtige politische Selbsttätigkeit. Darum im Folgenden einige Erinnerungen aus der politischen Praxis.

In jenen 80ern, in denen die Herrschenden die geschilderten Stadionkatastrophen – ob nun fahrlässig oder mutwillig oder böswillig, es war eine widerliche Mischung von alldem – herbeiprovozierten, gab es in der West-BRD gefährlich aufkeimende Neonazi-Gruppen. Berühmtheit erlangte die Dortmunder “Borussenfront” und auch eine im Bonner Umland ihr Unwesen treibende FAP-Zelle. Eine sehr gute Beueler Freundin von mir könnte dazu heute noch abendfüllend referieren.

Ich war in jener Zeit im NRW-Landesvorstand der Jungdemokraten und organisierte mit Hilfe unserer ortsansässigen Kreisverbände im April 1985 vor einem Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld ein Treffen der Fanclubs beider Seiten, um über das Neonaziproblem in der Fanszene öffentlich zu diskutieren. Damals kamen nur 18.000 Zuschauer*innen zum Bökelberg. Mill und Borowka sorgten für ein 2:0; die Ex-Gladbacher Wolfgang Kneib und Horst Wohlers, Letzterer auch Ex-St.Paulianer, konnten den späteren Abstieg der Arminia nicht verhindern. Heute kommen zu jedem Heimspiel über 50.000 in den Borussiapark.

Das Medieninteresse an unserem kleinen Fan-Treffen war 1985 gross. Ich durfte in der Fachzeitschrift Demokratische Erziehung/päd.extra berichten (Redakteur damals: Werner Rügemer). Zur Nachbereitung stellte der WDR einen Ü-Wagen vor die Wattenscheider NPD-Zentrale und lud mich dort zum Live-Interview ein. So lernte ich Uli Leitholdt (heute bekennender Union-Fan) und Wolfgang Kapust persönlich kennen. Damals hatte der WDR noch fachkundige gute Leute – in Mannschaftsstärke. Suchen Sie die heute mal!

In Vorbereitung des Treffens in Mönchengladbach erfuhr ich erst – Medieninteresse hatte das bis dahin nicht gefunden – dass alle damaligen rund 100 Borussia-Fanclubs in der BRD bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Neonazis gefasst hatten. Führender Initiator dieser guten Sache war der Hilchenbacher (Siegerland) Theo Weiss, seinerzeit Koordinator dieser Vereinigung, der 1988 Chef eines der ersten Fanprojekte in der Bundesliga wurde.

Theo war ein politisierter Kopf, ging später zum Studium nach Berlin. Er war Kollege des Adorno-Schülers Dieter Bott, heute ein guter Freund des Extradienstes, damals Gründer eines ähnlichen Fanprojektes in Frankfurt. Von Dieter weiss ich, dass die seinerzeit politisierten Gründer der mittlerweile flächendeckend arbeitenden und öffentlich finanzierten Fanprojekte im Profifussball, heute eine hochprofessionalisierte aber allzu “entpolitisierte” Sozialarbeit leisten. Ich neige einerseits dazu, diese Kritik zu teilen – zum Borussia-Projekt z.B. hier entlang – aber gleichzeitig stelle ich fest, dass die allgegenwärtigen deutschen Faschisten bis heute in den Fanszenen der ersten und zweiten Liga, insbesondere bei den beiden westdeutschen Borussias, keinen gesellschaftlichen Boden unter ihren dreckigen Füssen mehr gefunden haben. Das ist sogar europaweit betrachtet eine deutsche Besonderheit. Und wäre ohne all diese Fanprojekte anders.

Zu der von Herrn “Matthäus” oben beschriebenen britischen Szenerie erinnere ich mich an einen Beitrag der einst leistungsstarken aber vom WDR weitgehend plattgemachten Sport-Inside-Redaktion über britische Fans, die per Billigflieger zu Liga-Spielen des FC St. Pauli reisten, weil das nicht nur stimmungsvoller, sondern auch viel billiger war, als zu ihrem Heimverein in der Premier League zu pilgern. Eine deutsche Besonderheit ist die von den Fans erkämpfte Erhaltung von Stehplätzen, die wahre Borussia hier, und die europaweit berühmte “Süd” hier.

Heute sind diese Fanszenen ein relevanter Faktor der Realpolitik, von dem sich viele linke Besserwisser-Sekten die eine oder andere Scheibe abschneiden könnten. Die #boycottqatar2022-Bewegung war sensationell erfolgreich, sogar bei den niedergeschmolzenen deutschen TV-Quoten. Der Widerstand gegen die Investorenpläne der DFL mit den allgegenwärtigen gewaltfrei-gewaltigen Tennisbällen in allen Erstligastadien – er war wirksam! Auch und gerade, weil er durch und durch real-reformistisch und nicht die geringste Spur revolutionär war. Aber entscheidend war: er bewies den Akteur*inn*en ihre Wirksamkeit und machte sie stark. Und nicht schwach.

Das ist doch genau das, was Demokrat*inn*en im Widerstand gegen die faschistische AfD-Gefahr am meisten brauchen.

Also bitte, ihr Bescheidwisser. Lernt mal was dazu.

Allzu grober Strich – Beueler-Extradienst

Kennt ihr die App "holi"? Dort werden Themen unter anderem mit inhaltlichen Empfehlungen kuratiert und Leser*innen nahegebracht. Mir war das neu, ich mag das Konzept aber sehr, auch, weil es niedrigschwellig ist. Zu "Fußball und Politik" habe ich mein erstes Insight erstellt. In den Empfehlungen stoßt ihr unter anderem auf die bpb, aber auch auf @ftamsut und #SportInside mit @fraunora oder den Text von Sascha ( @legendeverloren ) auf der BOLZTRIBÜNE.
https://app.holi.social/de/insights/fa388e03-9f5b-4cb5-ad14-7ea4ce713342
Eine uralte Beziehung: Sport und Politik lassen sich nicht voneinander trennen

Seit Beginn der Fußball-EM wird mal wieder die Diskussion geführt, ob Politik ins Stadion und auf den Sportplatz gehört oder nicht. Meistens wird sie angestoßen

In Folge #48 von "Becker & Pfeiffer" sprechen @abecker und @wortpiratin darüber, wieso ihnen die neuen #FIFA- und #DFB-Regelungen rund um Spielerinnen nach einer Geburt unklar bleiben. Anhand eines #SportInside-Films schauen sie auf die Zulassungswege zur UEFA-Pro-Lizenz. In Sachen EM-Schiris hat @clio den Kaffee auf. In den Blitznews geht's unter anderem um #DAZN und die #DFL, Trikots für Gehörlose und Kosten für Hochrisikospiele.

zur Folge 👉 https://derfussballpodcast.de/passierschein-a38/

Verbandsregeln: Passierschein A38 - Becker & Pfeiffer

Wieso uns die neuen Verbandsregeln zum Wiedereinstieg nach Schwangerschaft wie beim Transfer von Almuth Schult zum HSV uns noch nicht klar sind.

Becker & Pfeiffer

Frau Nora hat geschrieben:

Es geht um weit über 900 Fälle von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung in einem Zeitraum von 6 Jahren. Von "unfassbar vielen Taten" und einem "außergewöhnlichen Verfahren" war die Rede beim Prozess vor dem Landgericht München I. Der große Aufschrei aber bleibt aus.
Dieser Podcast war nicht leicht. Aber vor dem Hintergrund, dass immer noch viele Vereine keine Konzepte umsetzen, um vor allem Kinder und Jugendliche vor Missbrauch zu schützen, sind solche Folgen einfach wichtig.
Es geht darum, über die Strategien von Tätern (und auch Täterinnen) aufzuklären und Handlungsoptionen aufzuzeigen, um sich als Verein gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zu engagieren.
Zum Beispiel mit Kinderschutzkonzepten und proaktiver Aufklärung. Eltern können genau danach in den Vereinen fragen.
via @fraunora
#Sport #SexuelleGewalt #Kinderschutz #Jugendschutz #Jugendsport #Praevention #Prävention #SportInside
Sexueller Missbrauch im Fußball - Wenn der Trainer zum Täter wird
Podcast: Sexueller Missbrauch im Fußball - Wenn der Trainer zum Täter wird

Vor dem Landgericht München I wird im März ein Fußballtrainer wegen sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung verurteilt. Die Taten an den minderjährigen Spielern beging er in einem Zeitraum von sechs Jahren. Viele fragen sich: Warum wurde das nicht früher bemerkt?

ARD Audiothek

Bingewatching-Vorschläge

Mehr als Sie gucken können

Impro-Comedy von Jan Georg Schütte

Wieder da: Das Begräbnis, ein Jahr verfügbar. Das Folgewerk “Das Fest der Liebe” ist ebenfalls bereits online, ein Jahr verfügbar.

Politkrimi

Die Saat, halbes Jahr verfügbar. Rezension hier.

Politkrimi dokumentarisch

Capital B, die Wahrheit über Berlin, mit dem verstorbenen Wolfgang Wieland in einer seiner besten Rollen, zwei Jahre verfügbar.

Politkrimi kenianisch

Country Queen in Kenia produziert, noch über ein halbes Jahr verfügbar.

Science Fiction-Politkrimi, europäisch

Arcadia, noch bis August 24 verfügbar. Hier von mir rezensiert.

Polit-Comedy

Parlement – die Wahrheit über die EU. Überraschung: geht auch lustig. Drei Staffeln in diversen Sprachen. Guter Twist, weil Frankreich und Belgien mitproduziert haben. In Belgien wissen sie, wie gutes TV geht. Und die deutschen Rollen sind immerhin exzellent gecastet.

Krimi ohne Comedy, belgisch gut

Juliet, Belgien-Krimi mit starker Frau. Ein Jahr verfügbar.

Sexarbeit britisch, fiktiv, aber realistisch

Watch Me, Sexarbeit-Realismus aus London, noch bis Mai 24 und nur nachts verfügbar.

Arte-Musik-Doku

Nur noch bis 6.1.: “Rock Chicks: Wie Frauen den Rock ‘n’ Roll erfanden” – da lernen Sie noch was über Rockmusik.

Flucht und Fussball

Der Stellvertreter des Fussballgottes auf Erden, Tom Theunissen, hat eine Langzeitdokumentation über seine jahrelange Freundschaft mit den Gebrüdern Bilali vorgelegt, die ich als einer der wenigen Sport-Inside-Fans über die Jahre mit Interesse verfolgt habe. Das wird Sie auch interessieren und gedanklich beschäftigen, wenn Sie mit Fussball nichts zu tun haben (wollen), denn es geht um die Verhältnisse hier, in diesem Land: Eine ‘Sport inside’-Dokumentation: Flucht und Fußball – Die Geschichte der Brüder Bilali – Fußball als Tor in ein neues Leben: Wie zwei elternlose Brüder in Deutschland Fuß fassten und der Sport ihnen dabei half – angefangen mit einer Flüchtlingsmannschaft.”

Und jetzt die Evergreens

Mord mit Aussicht, die guten alten ersten drei Staffeln. Ich habe sie schon viermal gesehen, und werde nicht damit aufhören. Unfassbar, wieviel Liebe zum TVmachen möglich ist. Bis Oktober 24 verfügbar.

Früher war alles besser – mit unserem Schimmi

Der WDR lässt einzelne Schimanski-Tatort-Folgen wieder ins Programm tröpfeln, mit nur quartalskurzer Mediathekverfügbarkeit. So war 80er-Jahre Realismus, gedreht von adornogeschulten Teams. Das Ruhrgebiet hat ihn geliebt – ausser den SPD-Oberbürgermeistern und ihrem Stadtmarketing.

Neues aus Büttenwarder, so viele sind schon tot, weniger als 100 Folgen. Besser lässt sich Norddeutschland nicht verkaufen. Subtile Kritik des real existierenden kapitalistischen Alltags. Das “Breaking Bad” Schleswig-Holsteins.

Warten aufn Bus, noch über ein halbes Jahr verfügbar.

Hubert ohne Staller, immer nur wenige Folgen kurz verfügbar. Hubert und Staller kaum noch verfügbar.

Psychoklempner Kranitz, in Wirklichkeit Immobiliendealer. Herr Schütte mag so gerne Arschloch sein, und das können Sie und ich sehen. Und das bildschöne Gewerbegebiet ist besonders schön ausgesucht … über ein halbes Jahr verfügbar.

Hidden Agenda, stellt jeden Tatort in den Schatten, erste Staffel nur noch bis Weihnachten, zweite Staffel bis Oktober 24.

Browser Ballett – Kabarett, das linear unauffindbar ist, seit einiger Zeit beim ZDF.

Doppelhaushälfte, drei Staffeln, die erste noch bis April 24. Familienrealismus der Gegenwart, aber lustiger.

Nur noch bis 29.12.: Merz gegen Merz, Familienrealismus aus Familienunternehmen, hier spielen nur die Besten mit.

Blockbustaz – hier lernen Sie Köln-Chorweiler lieben, was für ein grandioses Ensemble! Über ein halbes Jahr verfügbar.

Das Schweden-Krimi-Original: Beck, Staffeln 7-9 halbes Jahr verfügbar.

Barnaby geht immer. kleinbritannische Dorfdeppen, gespielt, als wenn es Ernst ist. Wöchentlich montags im Nischensender mit mehr Zuschauer*inne*n, als die parallel laufende ARD-Talkshow.

Nachtschicht, Krimi in Hamburg, immer nur eine Folge pro Jahr, was der Qualität sehr gut tut, das Beste, was das ZDF selbst hinkriegt. Kein Regionaltourimuskrimi!

Life on Mars – wie konnte es zu Thatcher kommen? Zeitreise-Krimi von den Nullen in die 70er. Verfügbar bis Mai 24.

Alle Vorschläge sind schon öffentlich-rechtlich bezahlt, kein zusätzliches Abonnement erforderlich.

Beachten Sie für Ihre Gesundheitsvorsorge:

kein industriell gefertigtes Knabbergebäck, dann lieber Oliven. Schokolade/Pralinen nicht zerkauen, sondern wie Bonbons im Mund zergehen lassen. Das wirkt nachhaltiger. Immer mal wieder den Film anhalten, bewegen, telefonieren, Spazieren oder Einkaufen gehen (vorzugsweise an den hellen Tagesstunden zur Mittagszeit), Hausputz o. ähnl. Mahlzeiten nicht vernachlässigen, regelmüssig absolvieren, keinen Industriemüll, sondern selbstgekocht (von wem auch immer).

Bingewatching-Vorschläge – Beueler-Extradienst

Sehr spannender Beitrag unter Beachtung der #LeichteSprache von #WDR5 #Sportinside über die #SpecialOlympicsWorldGames. Wichtige Perspektiven und Einblicke von Stefanie Wiegel als Athletin und Dennis Mellentin als Mitglied des Organisationskomitees. Dennis betont er wünsche sich Berichte bei den #SpecialOlympics vor allem über die Menschen und nicht die jeweils individuelle Behinderung. Special Olympics - Wunsch nach mehr Sichtbarkeit https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-5-sport-inside-der-podcast-kritisch-konstruktiv-inklusiv/special-olympics-wunsch-nach-mehr-sichtbarkeit/wdr/12707815/ #inklusion #MenschenmitBehinderung
Special Olympics - Wunsch nach mehr Sichtbarkeit

Die World Games in Berlin für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung sollen ein weiterer Schritt zur inklusiven und offenen Gesellschaft sein. Im Podcast: Rollerskaterin Stefanie Wiegel und Dennis Mellentin aus dem Organisationskomitee.

ARD Audiothek