Veranstaltungsreihe (#5)

16. Januar Podiumsdiskussion:
#Feministisch #vergesellschaften! Sorge-#Arbeit zwischen #Utopie und #Praxis.

Denken wir Vergesellschaftung feministisch, so rückt die Frage der Sorge-Arbeit in den Mittelpunkt. Wie sieht eine Zukunft aus, in der Sorge-Arbeit als gesellschaftliche Aufgabe demokratisch organisiert wird – jenseits von vergeschlechtlichter Arbeitsteilung und Profitlogik? Im Panel werden Ansätze aus Theorie und Praxis vorgestellt und diskutiert, die in diese Zukunft weisen: Konzepte der sorgenden Städte, solidarischer Gesundheitszentren sowie lokale feministische Kämpfe auf dem Weg dorthin.
Mit dabei: Alex Wischnewski, , Kollektiv #Solidarische Gesundheit Nürnberg, #Feministisches Zentrum Nürnberg

Alex Wischnewski arbeitete für die Rosa-Luxemburg-Stiftung zu transnationalen feministischen Bewegungen. Sie hat das Netzwerk Care Revolution und die Plattform #keinemehr mitgegründet und ist in Projekten zu »#Sorgenden #Städten« aktiv. #sorgendestadt, #carerevolution

Das Kollektiv Solidarische Gesundheit Nürnberg arbeitet am Aufbau eines solidarischen Stadtteil-Gesundheitszentrums in #Nürnberg.

Das Feministische Zentrum Nürnberg ist ein selbstorganisierter Raum von und für Frauen, Lesben, inter, nicht-binären, trans und agender* Personen, der feministische Kämpfe zusammenführt.

Beginn: 19:00 Uhr, Desi, Nürnberg

#enteignung #enteignen #kapitalismus #sozialismus #kommunismus #transformation #gemeinwohl #Gemeinwohl #podiumsdiskussion #podium #diskussion #feminismus #solidarisch #gesundheit #care #carerevolution #sorgendestadt #sorgendestädte #superblock #transnational #gesellschaft #demokratisch #demokratie #theorie #kritischetheorie #gesundheitszentrum #profit #profitlogik

📅 Berlin + Online | 14.10.
Die #SorgendeStadt organisieren
Internationale Beispiele für feministische Kämpfe gegen eine Prekarisierung des Alltags 👇
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/4E1LS/
In diesem Sinne öffnet das Konzept #SorgendeStadt einen Horizont für einen linken #Feminismus. Die (Sorge-)Bedürfnisse aller Bewohner*innen stehen im Zentrum und werden demokratisch ausgehandelt.