Ach, sag nur!

Withings U-Scan Nutrio im Test:
Technik fürs Klo

Im Zuge der immer größer werdenden Smart-Health-Bewegung haben wir uns den U-Scan Nutrio in die Toilette gehängt. Die Erkenntnisse hielten sich in Grenzen

Ich vermute, es waren die grenzen der kloschüssel. 😁️

#Bullshit #FirstWorldProblemSolution #Gesundheit #Golem #Link #Realsatire #Smartdinger #Zitat
Withings U-Scan Nutrio im Test: Technik fürs Klo - Golem.de

Im Zuge der immer größer werdenden Smart-Health-Bewegung haben wir uns den U-Scan Nutrio in die Toilette gehängt. Die Erkenntnisse hielten sich in Grenzen.

Golem.de

Internetz der dinge des tages

Wenn doch nur vorher einer davor gewarnt hätte, alle möglichen in der privat- und intimsfäre der menschen rumstehenden dinge mit dem internetz zu verbinden! Zum beispiel staubsaugerroboter.

Emerald Stay, wollte eigentlich nur seinen neuen DJI-Staubsaugerroboter modifizieren, sodass er das Gadget auch mit einem PS5-Controller steuern kann. Um das zu erreichen, hat er mit Claude Code eine Anwendung per Reverse-Engineering erstellt, um auf den sogenannten Private Token zugreifen zu können – ein digitaler Schlüssel, um Zugriff auf die Daten des Geräts zu bekommen.

Statt nur Zugriff auf seinen eigenen Schlüssel und damit DJI-Staubsaugerroboter zu bekommen, fand die App tausende Geräte. Azdoufal konnte sich mit den Servern von DJI verbinden und dort unverschlüsselte Informationen über andere Nutzer einsehen. Dazu zählten die Seriennummer ihrer Staubsaugerroboter, welche Räume sie aktuell reinigen und welchen Hindernissen sie beim Saugen ausweichen mussten.

Zudem bekam Azdoufal Zugriff auf die Raumpläne, die die Staubsaugerroboter für ihre Fahrten erstellten. Und damit nicht genug: Der Tüftler war sogar in der Lage, das Live-Kamerabild von den Gadgets abzurufen und sie aus der Ferne zu steuern. Das stellte er etwa mit seinem eigenen Roboter unter Beweis. Er hätte theoretisch aber auch auf Geräte in China oder den USA zugreifen können, obwohl er selbst in Europa sitzt. Wäre die Sicherheitslücke von Cyberkriminellen ausgenutzt worden, hätten sie intime Einblicke in die Leben tausender User gehabt

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit dem ganzen „smarten“ scheißdreck. Merke: überall, wo „smart“ draufsteht, ist überwachung und sicherheitsproblem drin.

Laut DJI war das Problem schon vor der Offenlegung bekannt und eine Lösung in Arbeit

Na, wo ist das bußgeld nach DSGVO, weil die nutzer nicht über das bekannte datenschutzproblem informiert wurden? Ach, das wird nie kommen, weil die absicht des an- und vorgeblichen datenschutzes nicht im menschenschutz besteht, sondern darin, private mitgestalter des internetzes weiteren, unüberschaubaren und existenzbedrohenden juristischen risiken auszusetzen? Schade, dann kann man wohl nix machen.

#Blah #Datenschleuder #Datenschutz #DJI #Epic #Fail #Heise #InternetDerDinge #Link #Smartdinger #Staubsauger
Sicherheitslücke bei Saugrobotern: Tüftler erhält Zugriff auf tausende Geräte

Ein Tüftler wollte Veränderungen an seinem Staubsaugerroboter vornehmen. Dabei deckte er eine Sicherheitslücke auf und erlangte Zugriff auf tausende Geräte.

heise online

Smartdinger des tages

Der Smart-Meter-Rollout lahmt, aber es gibt weitere Probleme: Häufig registrieren Netzbetreiber die Geräte nicht korrekt. Ausbaden müssen es die Kunden

Der link geht in die bezahlmauer von heise onlein. Ansonsten wünsche ich auch weiterhin viel spaß bei der tiefgebückten maschinendienerei unter dem wehen banner „smart“. Alles so ditschitäll und zukunft hier…

#Heise #Link #Maschinendienerei #Smartdinger #Stromzähler

Smart Meter: Warum die Probleme oft erst nach der Installation beginnen

Der Smart-Meter-Rollout lahmt, aber es gibt weitere Probleme: Häufig registrieren Netzbetreiber die Geräte nicht korrekt. Ausbaden müssen es die Kunden.

c't Magazin

Ladenhüter des tages

Umsonst, aber teuer
Start-up verschenkt Gratis-Fernseher mit permanenter Werbung: Aber niemand will sie haben

Statt „Millionen“ zugestellter Screens waren es zuletzt nur 35.000, wie aus geleakten Dokumenten hervorgeht

[…] Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lassen tief in sich blicken: Wer ihnen zustimmt, erklärt sich bereit, den Bildschirm spätestens fünf Tage nach Erhalt mit dem Internet zu verbinden und als den „primären Fernseher“ im Haushalt zu nutzen. Versuche, den Smart Screen des TV-Geräts abzudecken, weil die ewige Werbung mit der Dauer doch zu nervig wird, sind untersagt. Wer sich nicht daran hält, bekommt entweder beschränkten Zugriff oder ein generelles Fernsehverbot und muss den Bildschirm zurücksenden. Wer das nicht macht, muss 1.000 Dollar nachzahlen

[Archivversjon]

Ach, läuft das geschäft doch nicht so gut?

Ach, ist die idee so knüppelbetongscheißpfropfendumm, dass man sie auch den meisten hirntotalverbrannten dieses im dummheitskult vor sich hin verblödenden zeitalters nicht mehr als schnäppchen, smart und zukunft verkaufen kann? Nicht einmal mehr schenken? Weil niemand so eine scheiße haben will? Weil es im fernsehen ja überhaupt keinen mangel an reklame, reklame und noch mehr reklame gibt?

Ach, sind die leute doch nicht so heiß auf die ganze scheißreklame, wie uns die scheißjornalisten und scheißwerber ihnen immer erzählen wollen? 😅️

Es gibt ja noch gelegentliche anlässe für ein kleines aufflackern der hoffnung.

Ich gratuliere den investoren, die in diese klitsche risikokapital gepumpt haben, zu ihrem verstand und weitblick und wünsche ihnen beim näxsten mal mehr glück beim denken! Dem pleitegeier wünsche ich einen gesegneten appetit bei dem häppchen.

#derStandard #GuteNachrichten #Link #Realsatire #Smartdinger #TV #Werbung

Start-up verschenkt Gratis-Fernseher mit permanenter Werbung: Aber niemand will sie haben

Statt "Millionen" zugestellter Screens waren es zuletzt nur 35.000, wie aus geleakten Dokumenten hervorgeht

DER STANDARD

Smartding des tages

Ich habe es ja schon immer absurd gefunden, ausgerechnet eine glotze — von mir auch oft liebevoll „idjotenlaterne“ genannt — als „smart“ zu bezeichnen. Na, benutzt hier jemand „smart“-glotzen von LG in seinem wahnzimmer?

Die LG Copilot-Zwangsinstallation steht für einen neuen Tiefpunkt im Umgang von Geräteherstellern mit ihren Kunden. Ein aktuelles webOS-Update installiert Microsofts KI-Assistent Copilot ungefragt auf LG-Smart-TVs. Die App bleibt dauerhaft auf dem Gerät, lässt sich nicht entfernen und wird den Nutzern prominent auf dem Homescreen präsentiert. Nutzer reagieren indessen empört. Der Vorfall zeigt, wie wenig Kontrolle Käufer inzwischen über Geräte haben, obwohl sie diese vollständig bezahlt haben

Mein mitleid mit menschen, die sich kompjuter andrehen lassen, auf denen ihnen das recht verweigert wird, selbst darüber zu bestimmen, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird, ist submikroskopisch. Egal, ob händi, glotze oder sonstwas.

Der Copilot-Button auf dem Startbildschirm lässt sich zwar ausblenden, aber nicht vollständig entfernen. Damit fällt er laut LG unter jene „System- oder vorinstallierten Apps“, die dauerhaft Teil des Betriebssystems sind

Hihi, erinnert sich hier noch ein älterer mensch an den internetz exploiter als zentralen bestandteil des betrübssystems meikrosoft windohs.

Nutzer verlieren die Kontrolle über die Software auf ihrem eigenen Gerät

Wer sich irgendeine smartkacke andrehen lässt, hat schon längst die kontrolle über sein leben verloren.

Als besonders problematisch bewerten User die Tatsache, dass es sich bei Copilot um einen KI-Dienst handelt, der potenziell Nutzereingaben verarbeitet. Viele Nutzer äußern Sorgen über Datenschutz, Mikrofonzugriffe und mögliche Auswertung von Seh- oder Suchverhalten

Ach, das merkt ihr erst jetzt? Weil eine weitere scheißäpp auf einem kompjuter installiert wurde, auf dem euch das recht vorenthalten wird, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr darauf läuft? Und vorher habt ihr kein problem gesehen? Ihr seid solche hirnhelden! 🤦‍♂️️

Aber hauptsache, die glotze ist „smart“.

#KünstlicheIntelligenz #LG #Link #m #Smartdinger #Tarnkappe #TV

LG Copilot-Zwangsinstallation: Update kapert Smart-TVs mit Microsoft-KI

Zwangsinstallation von Microsoft Copilot auf LG-Fernsehern: Ein Update bringt unlöschbare KI auf Smart-TVs und entfacht Kritik.

TARNKAPPE.INFO

Wenn anhänger des äppelkultes erschrocken aufwachen…

Dieser text ist meine letzte, verzweifelte maßnahme. Nach beinahe dreißig ahren als treuer kunde, als autor von fachliteratur über äppels eigene programmiersprachen (objective-C und swift) und nachdem ich zehntausende dollar für geräte, äpps, konferenzen und dienstleistungen ausgegeben habe, wurde ich ohne erklärung und ohne einspruchsmöglichkeit aus meinem privaten und beruflichen digitalen leben ausgeschlossen

[Der link geht auf einen englischsprachigen text]

Wenn doch nur vorher jemand über gängelung, technikverhinderung und digitalen feudalismus gewarnt hätte! Auch weiterhin viel spaß mit euren feudalherren! Ist ja alles so schön „smart“ hier. Und so benutzerfreundlich, da kommen sogar die kindlein mit ihren patschehändchen mit klar!

Und nein, so etwas passiert nicht nur mit äppel, sondern auch mit meikrosoft und guhgell. Und je mehr sie die benutzergängelung an angelernte neuronale netzwerke und die benutzerunterstützung an begriffsstutzige und dumme tschättbots übergeben, desto schlimmer wird es werden. Billiger wird es dabei interessanterweise nicht werden, denn die benutzer werden nur noch als herde von melkkühen betrachtet, und kollateralschäden werden inkauf genommen, so lange die herde nicht in massen flieht. Und das ist schwierig in einer welt, die so umgebaut wurde, dass man ohne feudalistischen enteignungs- und technikverhinderungskompjuter — von jornalisten meist mit dem reklamewort „smartphone“ bezeichnet — immer weniger am leben teilhaben kann. Demnächst kann ich nicht mehr eisenbahn fahren, um mal ein beispiel der feudalismusfördernden scheißgewalt zu nennen…

So lange ihr auf einem kompjuter nicht das recht eingeräumt bekommt, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr ihr darauf ausführt und so lange nicht alles, was ihr mit diesem kompjuter macht, bei euch in eurem unmittelbaren einflussbereich bleibt, so lange gehört der kompjuter nicht euch. Ihr dürft (oder inzwischen häufiger: müsst) den zwar kaufen, mit strom versorgen und fürs internetz bezahlen, aber der kompjuter soll euch dabei nicht gehören.

#apple #appleIsEvil #blah #cloud #feudalismus #link #smartdinger

20 Years of Digital Life, Gone in an Instant, thanks to Apple

Summary: A major brick-and-mortar store sold an Apple Gift Card that Apple seemingly took offence to, and locked out my entire Apple ID, effectively bricking my devices and my iCloud Account, Apple …

Dr Paris Buttfield-Addison

Smartding des tages

„Ende-zu-ende-verschlüsselte“, smarte klokamera ist nicht wirklich ende-zu-ende-verschlüsselt

[Archivversjon, der link geht auf einen englischsprachigen text]

Ach! Kennen wir ja: steht smart drauf, ist es nicht nur eine typische first world problem solution, sondern auch überwachung drin. Datensicherheit hingegen nicht unbedingt.

#fail #firstWorldProblemSolution #gesundheit #intimsphaere #kruepplografie #link #security #smartdinger #techcrunch

‘End-to-end encrypted’ smart toilet camera is not actually end-to-end encrypted | TechCrunch

Kohler, the makers of a smart toilet camera, can access customers' data stored on its servers, and can use customers’ bowl pictures to train AI.

TechCrunch

„Fast AUSVERKAUFT“: Herzüberwachung unter 100 dollars

So so, fast ausverkauft. Und das, obwohl in der Spam -- wie bei dieser Bande seit Monaten üblich -- nur ein winziger Textstummel steht, während die eigentliche Nachricht in einem Bild steckt, das aus der "Cloud" des dicksten Kumpels und Komplizen der Spammer und Betrüger, aus der "Cloud" von Google, nachgeladen wird. Übrigens in Form eines verlustfreien PNG-Bildes mit der saftigen Dateigröße von 1,2 MiB. Sehr asozial und ärgerlich ist so etwas für Menschen, die einen Volumentarif […]

https://spam.tamagothi.de/2025/11/23/fast-ausverkauft-herzueberwachung-unter-100-dollars/

Mit Karte aus Rumänien - Norweger entdecken plötzlich, dass China 850 ihrer Elektrobusse fernsteuern und stoppen kann

Etwa 850 in Norwegen eingesetzte Elektrobusse können aus China vollständig kontrolliert werden. Das hat ein geheimer Test der öffentlichen Verkehrsbetriebe...

Yahoo Nachrichten Deutschland

Smartding des tages

Samsung:
Smarter Kühlschrank zeigt ab kommender Woche Werbung

Einige Samsung-Kühlschränke haben Displays – und die zeigen bald Werbung an, weil der Hersteller eine neue Vermarktungsidee hat

[Arschivversjon]

#Feudalismus20 #Golem #Kühlschrank #Link #Samsung #Smartdinger #Werbung

Samsung: Smarter Kühlschrank zeigt ab kommender Woche Werbung - Golem.de

Einige Samsung-Kühlschränke haben Displays - und die zeigen bald Werbung an, weil der Hersteller eine neue Vermarktungsidee hat.

Golem.de