#ridepooling #rideshare
#OnDemand #Ridepooling #Bochum
Denkt ihr auch an die Leute ohne App?
Es gibt nämlich in einigen Städten Apps für sowas, die ich mir nicht freiwillig installieren würde. Weil sie:
- Auf invasiven Drittdienstleistern basieren die es nicht angeht wo ich hinfahre
- Sie viel zu viele Berechtigungen permanent haben wollen. Anstatt dass ich meine Location eingeben kann, will es permanenten GPS Zugriff, auch wenn ich die App nicht benutze.
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#Tempolimits, #Ridepooling und #AutonomesFahren. Sieht so der #Verkehr von morgen aus?
Wir haben mit Prof. Klaus Bogenberger vom Lehrstuhl Verkehrstechnik an der
@tu_muenchen über Verkehrssimulationen und Visionen für die Zukunft gesprochen: https://lrz.de/presse/ereignisse/2023-09-12-Verkehrssimulationen/
Was bringt denn ein #RidePooling-Dienst wie #MOIA, wenn deren Geschäftgebiet mich nur dorthin bringt, wo ich bereits mit gut ausgebautem ÖPNV hinkomme?
So ist es nur eine Nobelerweiterung des ÖPNV, die den ÖPNV in der Effizienz reduziert. Ich finde das Konzept an sich gut, aber es sollte einen echten Mehrwert zum ÖPNV leisten. So tut es das nicht.
Das Geschäftsgebiet erschließt nicht mal Hamburg. Wir müssen 4 km hinter die Stadtgrenze, 5 km hinter den nächsten U-Bahnhalt.
In Teil 5 unserer Verkehrswende-Serie geht es um bedarfsgesteuerte Sammelfahrten – auch on-demand ridepooling genannt. Ob Mitnehmbankerl oder reservierte Fahrbahnen für Autos mit mehr als zwei Personen an Bord: Mitfahren(-lassen) heißt die Devise.
#verkehrswende #ridepooling #sammelfahrten #ondemandmobilitaet #oepnvAufDemLand #covoiturage #carsharing
https://bachrauf.org/verkehrswende-flexible-mobilitaetsangebote-on-demand/
#RidePooling Keine Parkplätze. Usw. Aber in Berlin hat die CDU mit einem Autowahlkampf gewonnen. Wesentlich waren die Außenbezirke.