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https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-ekkehard-peik-zeit
In dieser Folge von âDie groĂen Fragen der Wissenschaftâ sprechen Katharina Menne und Carsten Könneker von Spektrum der Wissenschaft mit [Ekkehard Peik], Physiker, Leiter der Arbeitsgruppe Zeit und Frequenz an der PTB, Braunschweig
Transkript
(Danke fĂŒr die Bereitstellung eines copy-&-paste-zitierbaren Transkripts;
und der dadurch ermöglichten Gelegenheit, Ekkehard Peik erkennbar korrekt und ausgewĂ€hlt zu zitieren, und im Folgenden ausdrĂŒcklich öffentlich zu widersprechen.)
> [...} verknĂŒpft mit dem Energieunterschied. Und der ist relativ gering bei diesem Prozess im CĂ€sium-Atom. Und die Frequenz, die dazu gehört, [... 9172631770 Hz ...] Und diese Mikrowellenfrequenzen, die konnte man schon in den 50er Jahren sehr prĂ€zise herstellen und kontrollieren. [...]
> Man hat jetzt 16 Stellen etwa Unsicherheit bei den besten CĂ€sium-Uhren. Das sind diese sogenannten primĂ€ren Uhren, die in den nationalen Zeitinstituten stehen. Und diese hohe Genauigkeit ist fĂŒr ein paar Anwendungen kritisch
So weit, so richtig.
> wenn ich eine sehr genaue Uhr einfach nur hochhebe, dann geht sie auch schon anders
Nein: Die Feststellung, dass eine bestimmte Uhr sehr genau ist (bzw. die Forderung, dass eine bestimmte Uhr sehr genau sein soll), beinhaltet gerade, dass deren Frequenz entsprechend genau konstant (alias "stabil") bleibt, insbesondere wenn sie "einfach" ("nur, ein wenig") hochgehoben wird.
Die "Mise en pratique" fĂŒr die SI-Sekunde file:///C:/Users/peaq/Downloads/SI-App2-second.pdf verbietet gerade fĂŒr die PrimĂ€ruhren ausdrĂŒcklich Frequenz-Korrektur "fĂŒr das lokale Gravitationsfeld" und somit auch "fĂŒr gravitativen Hub" bzw. Absenkung.
#Relativity