🐙 Cthulhu: The Cosmic Abyss drops tonight, the launch trailer is live.

Publisher Nacon and developer Big Bad Wolf lean hard into atmosphere, psychological tension and classic Lovecraftian dread. It's out on PC tonight, while PlayStation 5 and Xbox Series already have the game. There's a Russian text localization. You play Interpol occult agent Noah, investigating missing miners in the Pacific with an AI partner, the pro...

#SteamAndEpic #Lovecraftian #PlayStation #Publisher #Interpol #Cthulhu

🚹 Pickmon has been rebranded to Pickmos, a transparent move to sidestep legal heat from Nintendo and other IP owners.

Publisher NetworkGo says the rename emphasizes the game's "cosmic scale", yet the creatures are still called Pickmon in code and lore. Experts call it a label swap to avoid lawsuits; the community blasts the KNOCKOFF as blatant rip‑off, and devs promise to rethink the visuals after the social-media backlash 🚹

#SteamAndEpic #Pickmon #Publisher #NetworkGo #Nintendo #KNOCKOFF

âšĄïžReplaced, a pixel cyberpunk priced at $20/€20, CHEAP and short, but cinematic.
Sad Cat Studios revealed regional pricing is planned (numbers TBD); expect the main story to take ~8 hours for an average player, with full completion around 11-12 hours. Publisher, Thunderful Publishing. The price suggests they're aiming for an accessible cinematic bite.

#SteamAndEpic #Thunderful #Publishing #Publisher #Replaced #Studios

âšĄïžRogue-lite Death by Scrolling lands on consoles on April 16, priced at $7.99.
Publisher MicroProse and Terrible Toybox, led by Ron Gilbert, are shipping a big update with a new character, biome and gameplay fixes. PC debut was October 2025. The game throws you into Purgatory: the screen moves ALWAYS up and the unstoppable REAPER chases you, you can't kill it, only stall and dodge. Steam sits at 78% positive: interesting...

#SteamAndEpic #RogueLite #MicroProse #Scrolling #Publisher #Purgatory

Doki Doki Literature Club! was removed from Google Play five months after its Android release, looking like straight-up CENSORSHIP of a psychological horror.

Publisher Serenity Forge confirmed it wasn't a glitch: Google pulled the game over "depiction of sensitive themes", depression, obsession and self-harm, even though age warnings and disclaimers were in place. Dan Salvato and the team insist the title aims to help people str...

#SteamAndEpic #Google #Doki #Literature #CENSORSHIP #Publisher

🌊 Tides of Tomorrow lands on 22 April 2026 with a global release on PC, PlayStation 5 and Xbox Series X|S.

The hook is a nonstandard narrative: you literally follow traces of other players, including friends, and their choices, wins and fails directly shape your story, so every playthrough is unique and unpredictable. This is FRESH for anyone looking for something different.

Publisher THQ Nordic says don't expect delays; a de...

#SteamAndEpic #PlayStation #Publisher #Tomorrow #Series #Nordic

So bringen wir Word­press dazu, vernĂŒnftig mit Bildern umzugehen

Ist die kĂŒnstliche Intelligenz eine Hilfe beim Webdesign? Vor zweieinhalb Jahren beantwortete ich die Frage mit einem Nein. Vor einem halben Jahr sah es gĂ€nzlich anders aus: GPT-5 half mir, lĂ€stige Word­press-Probleme zu beseitigen – nicht nur eines, sondern vier an der Zahl.

Ich komme auf das Thema zurĂŒck, weil ich ein neuerliches Erfolgserlebnis hatte – und zwar eines, mit dem ich ĂŒberhaupt nicht gerechnet hatte. Ich hatte meine Anfrage in der festen Überzeugung gestellt, dass mir ChatGPT mitteilen wĂŒrde, mein Anliegen sei mit vernĂŒnftigem Aufwand nicht umsetzbar. Doch die KI behauptete, die Lösung sei ein Klacks. NatĂŒrlich hielt ich das erst fĂŒr die ĂŒbliche Wichtigtuerei, die wir uns alle von den Sprachmodellen gewohnt sind. Doch eine halbe Stunde spĂ€ter musste ich zugeben: Es war keine LĂŒge und keine Halluzination gewesen.

Zumindest nicht im Kern. Zwar schaffte es ChatGPT nicht, mir auf Anhieb den richtigen PHP-Code bereitzustellen. Auch Claude scheiterte mit der gleichen Aufgabe. Doch indem ich in einem dritten Anlauf Claude den von ChatGPT hergestellten Code unter die Nase rieb und fragte, was man daran verbessern könnte, kam ich zum Ziel.

Der Missstand: Das Bild steht am Anfang des Blogposts, die Legende kommt erst am Ende

Und darum geht es:

Als Journalist lernt man, dass jede Abbildung eine Legende braucht. Das gilt auch hier fĂŒrs Blog, zumal ich oft Symbolfotos verwende, die nicht selbsterklĂ€rend sind. Und es gehört zum guten Ton, eine Quellenangabe zu machen. Ich empfehle den Credit auch vorbehaltlos fĂŒr freies Bildmaterial von Pexels, Unsplash und Ă€hnlichen Anbietern. Er ist dort zwar nicht vorgeschrieben. Doch es ist ungemein hilfreich, nachvollziehen zu können, mit welchen Lizenzbedingungen wir ein Foto verwenden. Es gibt nĂ€mlich SEO-Schlaumeier, die versuchen, diesbezĂŒgliche Unsicherheiten auszunutzen, um einen Backlink abzustauben.

Bei Bildvermerken und -legenden ist Word­­­press kein leuchtendes Vorbild. Wir können zwar die entsprechenden Informationen in der Datenbank ablegen. In der Mediathek existieren Felder fĂŒr Titel, Untertitel, eine ausfĂŒhrliche Beschreibung und den Alt-Text fĂŒr blinde und sehbehinderte Surferinnen und Surfer. Doch diese Informationen kommen nur lĂŒckenhaft zum Zug: Der Untertitel erscheint, wenn ein Bild innerhalb des Blogposts platziert wird. Bei BeitragsbildernÂč erscheint er allerdings nicht.

Zumindest nicht bei den Themes, die ich nutze. Falls es Ausnahmen geben sollte, habe ich sie bei meiner (frustrierenden) Suche nicht gefunden. Deswegen entschied ich mich seinerzeit, die Beitragsbilder mit einer Angabe am Ende des Beitrags zu beschriften, und das Untertitel-Feld jeweils leer zu lassen.

Ein VersĂ€umnis, das sich ĂŒberhaupt nicht rĂ€cht

Kann die KI diesen Missstand beheben?

Meine Vermutung war, dass dafĂŒr diese Angabe aus dem Beitrag in die Mediathek ĂŒberfĂŒhrt werden mĂŒsste. Ich rechnete mit der Auskunft, dafĂŒr brauche es entweder ein kompliziertes und fehleranfĂ€lliges Skript, eine tagelange Session eines KI-Agenten oder aber viel Geduld und Handarbeit. Zeit und Geduld hatte ich weder fĂŒr das eine, noch fĂŒr das andere und vor allem nicht fĂŒr das Dritte.

Trotzdem stellte ich die Anfrage an ChatGPT und bekam die Behauptung zurĂŒckgeliefert, das sei ein Klacks. Weil die vorgeschlagene Methode mir einleuchtend erschien, probierte ich sie aus. Und siehe da: Nach drei AnlĂ€ufen kam das Happy End.

Die Lösung fusst auf einem WordPress-Filter. Er kommt wĂ€hrend der AusfĂŒhrung zum Zug, also dann, wenn der Server eine Einzelseite mit einem Blogpost ausliefert:

  • Über eine eigene Funktion (hinterlegt in functions.php) wird beim Laden des Posts der Credit aus dem Beitrag extrahiert und als Variable gespeichert. Das ist möglich, weil ich die Angabe konsistent mit «Beitragsbild» einleite und kursiv formatiere.
  • Um eine Doppelung zu vermeiden, wird der Bildvermerk fĂŒr die Darstellung im Browser entfernt.
  • Auf der Einzelseite (je nach Theme in der Datei single.php oder content-single.php) wird der Inhalt der Variable als Beschriftung fĂŒr das Beitragsbild ausgegeben.
  • Eine Anpassung der Stildatei sorgt fĂŒr eine konsistente Formatierung der Bildlegenden.
  • Um diesen Code selbst zu schreiben, hĂ€tte ich mehr als eine halbe Stunde gebraucht.

    Einleuchtend, oder? Der Erfolg steht und fĂ€llt mit dem Timing. Wichtig ist, dass die Bildlegende ausgelesen und die Variable befĂŒllt wird, bevor die Anzeige des Beitrags erfolgt. Dieses Problem stellte ChatGPT anhand des (nicht funktionierenden) Codes von Claude fest, worauf Claude mit dem entsprechenden Hinweis einen einwandfreien Vorschlag machte. Ich stellte dafĂŒr jeweils den relevanten Teil der gerenderten Seite aus dem Blog und den relevanten Abschnitt aus content-single.php zur VerfĂŒgung. (NatĂŒrlich jeweils aus dem Child-Theme.)

    Darf man es Vibe-Coding nennen?

    Fazit: Das ist ziemlich grossartig! Auf diese Lösung wĂ€re frĂŒher nur jemand gekommen, der selbst grosse Word­press-Erfahrung besitzt oder gewillt ist, einen Profi anzustellen und zu bezahlen. Die KI versetzt Webbastlerinnen wie mich in die Lage, eine solche Änderung in Eigenregie umzusetzen. Das Vibe-Coding zu nennen, wĂ€re hochgegriffen: Ohne ein grundlegendes VerstĂ€ndnis fĂŒr Word­press – wo sind welche Dateien zu finden und was ist ihre wesentliche Funktion – klappt es nicht.

    Zumindest vorerst. Wenn wir uns vor Augen fĂŒhren, wie rasant der Fortschritt beim Vibe-Coding in den letzten Monaten war, rechne ich damit, in ein paar Monaten in der Lage zu sein, mein Theme von Grund auf umzukrempeln.

    Fussnoten

    1) Beitragsbilder werden nicht im Blogpost platziert, sondern diesem zugeordnet. Sie erscheinen je nach Theme oberhalb oder unterhalb des Titels und auf der Übersichtsseite. ↩

    Beitragsbild: Das ist die absolute Ausnahme: In diesem Foto ist die Beschreibung in der Aufnahme selbst enthalten (StockSnap, Pixabay-Lizenz).

    #CMS #Programmieren #Publisher #VibeCoding #Wordpress

    Heard about Beast Quest only because it's getting pulled from Steam, PlayStation Store, Xbox Store and Nintendo eShop ⏳

    Publisher Maximum Games confirmed the final delist on 9 April 2026. Owners keep their copies in personal libraries, redownload and play remain available. If you were planning to buy it, HURRY, only a few days left.

    #SteamAndEpic #Store #PlayStation #Publisher #Nintendo #Maximum

    Logo-Gestaltung mit KI: Einen Design-Preis gibt es noch nicht

    Kann die KI uns bei Gestaltungsaufgaben helfen? Meine AnsprĂŒche liegen tief: FĂŒr meine AnsprĂŒche braucht es kein ĂŒberragendes Design, sondern bloss etwas, mit dem man sich nicht blamiert.

    Obwohl die Latte fast am Boden liegt, wurde ich bei frĂŒheren Versuchen bitter enttĂ€uscht: Ich liess mir vor drei Jahren und zweimal vor acht Jahren ein Logo kreieren und erhielt so langweilige, generische Resultate, dass ich selbst in fĂŒnf Minuten etwas Besseres hinbekommen hĂ€tte. Doch ist die Zeit inzwischen reif? Schliesslich haben die Bildgeneratoren in den letzten Monaten rasante Fortschritte gemacht.

    Ein Icon, das hĂŒbsch, sympathisch und zugĂ€nglich wirkt

    Das alte, vor Jahren selbst gebastelte Favicon.

    Die Herangehensweise ist dadurch eine völlig andere: Wir wĂ€hlen keine spezialisierte Gestaltungs-App, sondern die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen. Ich starte zwei Versuche mit Gemini und ChatGPT, und zwar mit einer maximal allgemeinen Anfrage: «Du kennst sicher meine Website Clickomania.ch. Kannst du mir ein Favicon gestalten? Es soll den technischen Aspekt widerspiegeln, aber auch sympathisch und nahbar wirken.»

    Zur ErklÀrung: Das Favicon ist das Webseiten-Symbol, das der Browser in den Reitern und Lesezeichen anzeigt und auch in den Resultaten der Suchmaschinen bei der Unterscheidung hilft. Es sollte auch in winzigem Abbildungsmassstab erkennbar sein. Mein bisheriges Icon ist offensichtlich selbst gebastelt, und zwar in der tollen Farbschrift «Gilbert».

    Der erste Versuch: ein Rohrkrepierer

    Die Resultate zeigen, dass weder Gemini (links) noch ChatGPT (rechts) grosse Kenner meines Schaffens sind. Diese Favicons wĂŒrde ich niemals verwenden wollen. Dennoch ist zumindest die Version von OpenAI besser als das, was 2023 und 2018 herausgekommen ist.

    Geminis erster Versuch, ohne jegliche Instruktionen.Das ist das Icon, das ChatGPT zu diesem Blog hier einfÀllt.

    Doch diese zweite Version bringt mich auf eine Idee. Ich zeichne einen groben Entwurf und bitte die KI, ihn mir sauber auszuarbeiten. Das ist der Entwurf:

    Meine selbstgezeichnete Skizze, die die Unterzeile des Blogs («Beobachtungen aus einer technologisierten Welt») versinnbildlicht.

    Versuch 2: Eine Skizze verschönern

    Ihn ĂŒbergebe ich mit einem relativ kurzen Prompt, der als Aufgabe stellt, eine fertige Version auszuarbeitenÂč. Gemini liefert folgendes Resultat:

    Diese Variante des Logos von Gemini ist kaum von meiner Skizze zu unterscheiden.

    ChatGPT liefert mir nach dem zweiten Versuch (ich bitte darum, den grauen Hintergrund durch einen schwarzen zu ersetzen) dieses Logo ab:

    ChatGPT erzeugt anhand meiner Vorlage diesen ersten Entwurf.

    Wir können folgende Dinge festhalten: OpenAI schlÀgt Google deutlich. Beim Sieger-Logo ist die Gestaltungs-Idee erkennbar. Doch es gibt einige MÀngel. Der offensichtlichste ist, dass dieses Logo nicht freundlich wirkt.

    Ein letzter Anlauf mit einem sehr ausfĂŒhrlichen Prompt

    Ich starte einen neuen Chat mit meinem Ursprungslogo und formuliere meinen Prompt sehr viel ausfĂŒhrlicherÂČ.

    Das sind die beiden Ergebnisse: Erstens Gemini 


    Gemini setzt meine Instruktionen nicht buchstabengetreu um: Der Computer ist schwarz, nicht blau, der schwarze Hintergrund fehlt und die Augen und nicht das Gesicht sind rot. Auch Gemini ergÀnzt den Monitor mit einem Fuss.

    
 und zweitens von ChatGPT.

    Das Resultat von ChatGPT: Die Farbangaben wurden einigermassen getreulich ĂŒbernommen, wobei das Blau zu dunkel geraten ist. Auch ChatGPT fĂŒgt eigenmĂ€chtig einen Monitorfuss hinzu. Er hat zur Folge, dass das C und «Clickomania» so weit auseinanderstehen, dass man diese beiden Elemente nicht mehr in Verbindung bringt.

    Fazit: Close, but no cigar, wie der Amerikaner sagt. Im Vergleich zu den grĂ€sslichen Logos bei meinen frĂŒheren Versuchen sind diese Resultate deutlich besser. Trotzdem bleibt das alte, dilettantische Favicon weiter in Benutzung. Denn obwohl meine Gestaltungs-Idee erkennbar ist, wirken diese KI-Werke blutleer – einfach zu wenig nahbar und menschlich, um dieses Blog und seine Werte reprĂ€sentieren zu dĂŒrfen.

    Fussnoten

    1) Das ist der Prompt fĂŒr die Ausarbeitung:

    Das ist mein grober Entwurf, inspiriert von deinem Design. Bitte entwickle daraus eine fertig ausgestaltete Fassung im Stil eines reduzierten, modernen Logos, das als Favicon funktioniert. Beachte folgende Dinge:

    • Das Resultat muss quadratisch sein.
    • Die Lesbarkeit muss auch in kleiner Reproduktion gewĂ€hrleistet sein. Passe die Schrift entsprechend an. Verwende einen gut lesbaren Font.
    • Falls möglich, verbessere die Verschmelzung des C und des Computerbildschirms.
    • Verwende flĂ€chige Farben. ↩

    2) Das ist der Prompt fĂŒr den zweiten Versuch:

    Das ist der grobe Entwurf fĂŒr ein Favicon. Bitte entwickle daraus eine fertig ausgestaltete Fassung:

    • Dein wichtigster Auftrag lautet, dass das Motiv selbst in kleiner Reproduktion erkennbar ist.
    • Der Stil ist modern.
    • Das fertige Bild ist quadratisch.
    • Das C verschmilzt mit dem Computerbildschirm. Zusammen bilden Monitor und C eine Einheit. Das C ist deutlich vom Bildschirmrahmen abgehoben.
    • Die Augen blicken beobachtend, eher freundlich als streng. Sie sind nicht exakt symmetrisch, sondern im Blick leicht nach rechts gerichtet.
    • Arbeite mit geometrischen Formen. Ausnahme ist das C: Es darf eine leichte Andeutung einer handgezeichneten Form haben.
    • Der Bildschirm und die Schrift stehen auf einem schwarzen Hintergrund.
    • Die Farbe der Schrift (C und Clickomania) ist Hex 3399cc.
    • Die Farbe des Gesichts (im Bildschirmhintergrund) ist Hex fb7d67.
    • Verwende keine FarbverlĂ€ufe, sondern flĂ€chige Farben. ↩

    Beitragsbild: Bleistift und Papier sind bei der Logogestaltung weiterhin ein entscheidender SchlĂŒssel zum Erfolg (Onkar Mehta, Unsplash-Lizenz).

    #KI #Publisher #VideoBildgenerator