Schon gesehen? Das Layout-Programm #Publisher wird in Kürze eingestellt! Es gibt zwar keinen direkten Nachfolger, aber immerhin ein paar Empfehlungen für neue Projekte:
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#Microsoft365 #Malter365

Microsoft Publisher: Welche Alternative gibt es?

Microsoft wird das Layout-Programm Publisher einstellen. ➤ Wie kann man die pub-Dateien sichern? Welche Alternative kommt als Nachfolger in Frage?

Malter365.de
#Google is experimenting with replacing #publisher #headlines in #searchresults with AI-generated alternatives. This has raised concerns among publishers about editorial control, accuracy, and transparency, as AI-generated headlines may misrepresent stories and damage trust. https://www.digitaltrends.com/cool-tech/google-experiments-with-ai-generated-headlines-in-search-results/?eicker.news #tech #media #news
Google experiments with AI-generated headlines in search results

Google is testing AI-generated headlines in Search, replacing publisher-written titles with rewritten versions, raising concerns about accuracy, transparency, and how news is presented to users.

Digital Trends
The Nod/Wells Timelines Omnibus Editions and The Amazon Conundrum

I have a few things I'd like to cover that are somewhat related, so I'm combining them into this single post: First, I'm pleased to report t...

Shortlist for 2026 PublisHer Excellence Awards Announced

This year's awards received 102 nominations from 34 countries, highlighting the incredible work women in publishing are doing around the world. 
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#Awards #publisher #PublisHerExcellenceAwards #SheikhaBodourAlQasimi #WomeninPublishing

Shortlist for 2026 PublisHer Excellence Awards Announced - Publishing Perspectives

This year's PublisHer Excellence Awards received 102 nominations from 34 countries, highlighting the incredible work women in publishing are doing around the world. 

Publishing Perspectives
I’m going to be #authoring a book in the coming weeks. First time in this process. Looking for #publisher candidates who would be interested. Subject is non-fiction — business leadership, economics, organizational psychology and the emergence of #AI. Any recommendations?
Beloved Program Under Fire After Featuring Publisher Linked To Massive Child Sex Crime Scandal - KpopNewsHub – Latest K-Pop News, Idols & Korean Entertainment

“Typical MBC nonsense,” viewers said.

Kpop News Hub
Daniel Gaberell, Swiss publisher at Herausgeber Verlag . Switzerland, 13 March 2026. Dear Dani, thank you very much for letting me visit you and for the interesting chat!
© Patrik Kummer
#portraitphotography #herausgeberverlag #books #publisher #patrikkummer

«Die Buchbranche ist toxischer als die Polizei»

Bei Audible fiel neulich das Buch Gaslit vom Wühltisch. In Deutsch ist es nicht erhältlich. Ich erkläre mir das mit einer Sonderstellung des Autors. Die meisten Werke von RR Haywood werden nicht durch einen grossen Verlag herausgegeben. Er vertreibt sie selbst und sei, schreibt Wikipedia, «einer der erfolgreichsten Self-publishing-Autoren Grossbritanniens».

Entscheidende Frage: Ist das etwas, womit man prahlen sollte? Oder anders gefragt: Können Leute im Selbstverlag nennenswerte Auflagen erzielen?

Falls ja, wäre das toll: Es wäre der Beweis, dass es sich nicht bloss um einen theoretischen Weg in die Gefilde des Buchautorentums handelt, sondern um eine reale Chance. Vor 14 Jahren startete ich selbst ein solches Experiment, leider ohne einen Bestseller zu landen. Es gibt Anzeichen, dass das an mir lag. Jedenfalls begegne ich inzwischen regelmässig Autoren, die ihre Karriere auf eigenen Beinen begannen: A.G. Riddle, Daniel Suarez und natürlich Andy Weir.

Im Selbstverlag vier Millionen Bücher verkauft

Die meisten von ihnen liessen sich nach den ersten Erfolgen von einem Verlagshaus unter Vertrag nehmen: Natürlich, denn eine geölte Vertriebsmaschinerie beanspruchen zu können und nicht alles selbst organisieren zu müssen – inklusive Satz, Gestaltung, Lektorat, Marketing, und was sonst noch so anfällt –, ist eine enorme Erleichterung. Abgesehen davon, dass Print-on-Demand-Dienstleister gedruckte Bücher zwar in Kleinstauflagen herstellen, diese ohne Zugriff auf die offiziellen Distributionskanäle ihren Weg jedoch nicht in die Regale der Buchhandlungen finden.

RR Haywood habe, heisst es hier, bis 2023 fast vier Millionen Exemplare verkauft. Eigentlich genug, um ebenfalls bei einem etablierten Verlag anzuheuern. Das tat er mit einzelnen Werken. Die Multiversums-Trilogie Extracted landete beim britischen Entertainment-Unternehmen Titan Books. Trotzdem bringt er viele seiner neuen Bücher selbst heraus. Der Grund dafür könnte das sein, was man landläufig «kreative Freiheit» nennt. Haywood veröffentlichte mehr als vierzig Bücher. Ein Verlag würde, vermute ich, zu einer Fokussierung raten und vielleicht auch sein Profil schärfen wollen. In einem Interview sagte er dazu:

Ich schaue mir jeden Roman an und frage mich: Was will ich davon? Will ich die kreative Freiheit und die Möglichkeit, in meinem eigenen Tempo zu arbeiten, zu veröffentlichen, wann ich will, meine eigenen Sprecher und mein eigenes Cover zu wählen und zu akzeptieren, wie stark mein Text redigiert wird – und gleichzeitig die Verantwortung für die mühsame Aufgabe zu übernehmen, Wege zu finden, mein Buch zu vermarkten und zu bewerben, ohne über die finanziellen Mittel eines grossen Verlags zu verfügen – oder will ich all diese Freiheit möglicherweise aufgeben, um dafür die Reichweite dieser Verlage zu nutzen?

Bei den Buchverlagen herrscht ein schlimmeres Klima als bei der Polizei

Einen Verlag im Rücken zu haben, sei im Idealfall ein Gewinn. Aber:

Schon ein einziges schwarzes Schaf in diesem Prozess kann ihn zu einem Albtraum machen, und in unserer Branche ist eine Toxizität vorzufinden, wie ich sie bei der Polizei nie erlebt habe. Die hat zwar ihre Fehler, ist aber voller Menschen, die versuchen, das Richtige zu tun und anderen zu dienen.

Mein Eindruck ist, dass er mit dieser Haltung die Ausnahme darstellt: Der Selbstverlag ist nur für wenige Autorinnen und Autoren eine echte Alternative zum klassischen Buchgeschäft. Für die meisten ist es ein Mittel für den Kickstart ihrer Laufbahn.

Das Hörbuch wird grossartig von Gethin Anthony gelesen.

Zurück zum Buch «Gaslit»: Dank des letzten Zitats kennen wir eine Gemeinsamkeit des Autors mit seiner Hauptfigur Mike Humber. Er ist ebenfalls ein Ex-Polizist, der einen seltsamen Job aufgabelt. Er hat keine grosse Wahl: Er fiel nach einem Akt der Selbstjustiz in Ungnade. Jetzt gibt er den Housesitter für das Huntington House. Die Besitzerfamilie bekämpft sich in einem Erbschaftsstreit, weswegen sich dort niemand aufhalten darf. Lord Charles Huntington engagiert ihn als Aufseher in dem kaum beheizten, riesigen und teils heruntergekommenen Anwesen in der Pampa.

Im Huntington House passieren seltsame Dinge: Die Jukebox geht von allein los und spielt von sich aus Danny Boy. Gegenstände verschwinden, ordentliche Zimmer verwandeln sich in unordentliche, und es gibt Leute im Dorf, die Humber wissen lassen, er solle froh sein, wenn ihm der verblichene Hausherr nicht an den Hintern fasst. Humber glaubt nicht an Gespenster, aber er traut auch sich selbst nicht so ganz. Nach seinem Karriereknick trinkt er zu viel Wodka, nimmt Schlafpillen und ist der Herausforderung eigentlich nicht gewachsen.

Ein (Gas-)Licht ging mir nicht auf

Auf seine detektivischen Instinkte kann er sich nach wie vor verlassen. Und die fordern ihn auf, seine Aufmerksamkeit auf Stanley Cooper zu lenken. Er ist Abwart, gehört zum weiteren Umfeld der Huntington-Familie, und er kümmert sich nicht um das Gebot, sich vom Haus fernzuhalten.

Bevor es hier einige weitere Details mit ernsthaften Spoilern gibt, mein Fazit: «Gaslit» war eine unterhaltsame Lektüre, aber einen nachhaltigen Eindruck hinterliess es nicht. Zu den Stärken zählen die Dialoge. Ich mag Haywoods Humor und das Talent für Wortgeplänkel. Auch die Schilderung von Mikes Einsamkeit im riesigen Haus und seinem Kampf gegen die Depression und die inneren Dämonen, ist gelungen. Die erste Begegnung mit Tessa zählt ebenfalls zu den Höhepunkten.

Unter dem Strich fallen die Schwächen stärker ins Gewicht: Das sind die Figuren und letztlich der Plot. Der bringt zwar tatsächlich die versprochene Wendung. Doch der Autor greift auf einen Taschenspielertrick zurück, den man als harter Kritiker als plump bezeichnen würde¹ und den das Lektorat in einem klassischen Verlag womöglich abgefangen hätte.

Trotzdem ist unbestreitbar, dass Haywood Talent besitzt. Ich gab ihm eine zweite Chance mit dem erwähnten «Extracted»-Multiversums-Abenteuer. Das, so viel sei von der Rezension dieses Werks vorweggenommen, leider enttäuscht.

Fussnoten

1) Die detaillierte Inhaltsangabe enthält Spoiler:

Sie setzt bei Tessa an, die Humber im örtlichen Diner kennenlernt. Sie ist angeblich Journalistin, die zu einem Buch recherchiert, aber verblüffende Wissenslücken aufweist. Die macht sie mit Flirten und unterschwelligen sexuellen Avancen wett. Das wirkt schnell klischiert, aber vor allem irritiert, wie schnell Mike das Interesse an ihr verliert, nachdem er Maggie kennenlernt. Sie führt das örtliche Café, und beim genauen Hinsehen stellt unser Protagonist fest, dass sie zwar «all eyes and boobs» ist wie Tessa, aber dennoch ihre Vorzüge besitzt.

Nach einigen Wendungen, bei denen Tessa Mike unter Verabreichung von Viagra (?!) verführt, schlägt sich Mike auf Maggies Seite, und weil die irgendwie auch in diese Hausgeschichte involviert ist, lässt er sich auf ein Mordkomplott ein. Lord Charles Huntington gibt ihm den Auftrag, Cooper zu beseitigen. Glaubt man dem Ex-Cop diesen Wechsel auf die Seite des Verbrechens? Der Autor gibt sich alle Mühe, sie plausibel erscheinen zu lassen: Mike hat nichts mehr zu verlieren und auch sein Ruf ist dahin – aber genau deswegen mögen sich Leserinnen und Leser fragen, ob er sich nicht deswegen umso mehr an seine Integrität klammern würde, weil das alles ist, was ihm noch bleibt. Der angeblich so grossartige Kuss mit Maggie und die Aussicht, in diesem Kaff neu anfangen zu können, wirken auf mich als Motivation zu wenig stark.

Ach so, ja dann

Zu Recht: Denn nachdem Cooper in die Falle gelockt wurde und er, Lord Charles Huntington und Tessa sich gegenseitig erschossen haben, outet sich Mike als Undercover-Agent. Er arbeitet für eine mysteriöse Frau, die er nicht einmal namentlich kennt. Tessa heisst eigentlich Beatrice und auch Maggie – die übrigens eigentlich lesbisch ist und ihm die Leidenschaft im Kuss nur vorspielte – gehört ebenso zur Huntington-Familie. Trotzdem deutet sich an, dass sie genügend Talent hat, ebenfalls ins Geschäft der Undercover-Ermittlungen einzusteigen. Was im zweiten Teil (Triggered) eine Rolle spielen dürfte.

Uns Leserinnen und Lesern diese zentrale Information vorzuenthalten – Mike ist undercover unterwegs –, ist ein zu billiger Autorentrick. Die Wendung, die dadurch entsteht, ist nicht spektakulär, sondern effekthascherisch. Ein glaubwürdiger Plottwist entsteht, wenn wir feststellen, dass wir alle wesentlichen Informationen bereits kannten – aber sie missinterpretiert hatten. Erzählerisch eine ungleich grössere Herausforderung.

Die Figur des Bösewichts, Stanley Cooper, bleibt unfassbar und schwach. Und auch Mike verspielt seine Sympathie, indem er seinen Widersacher mit fiesen Tricks in die Falle lockt: Cooper ist ein Spanner, der durchs ganze Haus schleicht. Mike platziert einen Nagel so, dass er sich bei seinen heimlichen Beobachtungen ein Auge aussticht. Da fragen wir uns als Leserin oder Leser: Was ist das für eine geheimnisvolle Organisation, für die er arbeitet, die solche Methoden toleriert? Der Autor kümmert sich nicht um solche Details. Vielleicht hätte ein sorgfältiges Lektorat, wie es bei den traditionellen Buchverlagen üblich ist, bei dieser Sache helfen können? ↩

Beitragsbild: Uns Leserinnen und Lesern geht erst spät ein Lichtlein (bzw. eine Ansammlung von Gaslampen) auf (Avi Agarwal, Unsplash-Lizenz).

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#Publisher

Do Medium Pubs Enhance Relationships?

The Medium forum gives writers the option to submit their work to a "publication" (or "pub"). Supposedly, the pub has ability to find readers.

Does this work?

Here is my experience:

https://tiereddemocraticgovernance.org/blog_details.php?blog_cat_id=23&id=432

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