Haltestelle „Grundstraße“ in Plaußig-Portitz wird barrierefrei ausgebaut · Leipziger Zeitung

In der Woche ab Montag, 1. September, wird in der Plaußiger Straße in Plaußig-Portitz die Haltestelle „Grundstraße“ barrierefrei ausgebaut. Dies

Leipziger Zeitung

Historischer Beschluss: Die Ost-West-Achse wird oberirdisch ausgebaut und bekommt eine U-Bahn!

3. April 2025

Mit dem Beschluss für einen Kerntunnel zwischen Heumarkt und Moltkestraße sichern wir, dass
die Stadt noch bis Juli für die laufende Förderperiode Fördergelder von Bund und Land
beantragen kann. Ein nächster wichtiger Schritt zur Erhöhung der Kapazität erfolgt dann durch
den umgehenden oberirdischen Ausbau für die 90-Meter-Bahnen auf der Ost-West-Achse.
Gleichzeitig geben wir den Startschuss für die Planungen zur Erweiterung des Tunnels unter dem
Rhein bis Deutz und nach Lindenthal.
Unser Fraktionsvorsitzender Christian Joisten betont:
„Dieser Beschluss ist ein Meilenstein für den Kölner Nahverkehr. Die SPD hat sich immer für
eine nachhaltige und leistungsfähige Lösung eingesetzt – und jetzt ist es endlich soweit: Die Ost-
West-Achse wird mit einer zusätzlichen Tunnellösung modernisiert und von 2 auf 4 Gleise
erweitert. Dies folgt unserer Formel: Mehr Gleise = mehr Stadtbahn! Mit diesem Beschluss legen
wir den Grundstein für ein Metronetz, das Köln mit der Region verbindet und die
Mobilitätswende aktiv gestaltet.“
Die beschlossene Lösung umfasst drei wesentliche Säulen:
1. Tunnellösung mit gezielten Optimierungen: Der erste Schritt ist der Bau des Kernstücks des
Tunnels zwischen Heumarkt und Moltkestraße. Dabei werden Verbesserungen gegenüber der
ursprünglichen Planung vorgenommen, um eine effizientere Umsetzung sicherzustellen. Der
unterirdische Abzweig unter dem Mauritiusviertel entfällt, die oberirdische Führung der Linie
nach Sülz bleibt erhalten und am Neumarkt wird eine kompakte, zweigleisige unterirdische
Haltestelle realisiert.
2. Langfristige Weiterentwicklung der Ost-West-Achse: Parallel zur Umsetzung des ersten
Bauabschnitts wird der nächste Schritt bereits geplant: Die unterirdische Verlängerung des
Tunnels bis Deutz und hinter die Universitätsstraße sowie einen Abzweig Richtung Universität
und Dürener Straße. Dies bedeutet den Einstieg in eine langfristige Tunnellösung, die den Kölner
Nahverkehr grundlegend modernisieren wird.
3. Grundstein für ein modernes Metronetz: Mit dem Beschluss wird nicht nur der Tunnelbau
gesichert, sondern auch die Einführung neuer Metrolinien vorangetrieben. Diese Linien werden
als Rückgrat des künftigen Hochleistungs-ÖPNV-Netzes fungieren und eine schnelle,
zuverlässige Verbindung zwischen Köln und dem Umland gewährleisten.
Unser verkehrspolitischer Sprecher Lukas Lorenz stellt klar:
„Die SPD hat von Anfang an für eine leistungsfähige, zukunftssichere Lösung gekämpft – und das
Ergebnis gibt uns recht. Mit der ersten, schnellen Kapazitätserhöhung durch 90-Meter-Bahnen,
dem Bau des Tunnels und der Planung für die Verlängerung unter den Rhein bis Deutz schaffen
wir Platz für mehr Fahrgäste.“
Mit diesem Beschluss nutzt Köln die einmalige Chance, die bereits seit 2006 im ÖPNV-
Bedarfsplan des Landes verankerte Tunnellösung zu realisieren und zukunftsweisende
Infrastrukturprojekte umzusetzen. Die SPD-Ratsfraktion wird diesen Prozess weiter aktiv
begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Mobilitätswende in Köln konsequent vorangetrieben
wird.
Trotz Grünen-Propaganda – AfD-Stimmen waren nicht relevant
Enttäuschend bei der historischen Stadtratssitzung war das überzogene Verhalten der Grünen-
Ratsfraktion, die trotzig den Ratssaal verließen. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass die
Grünen im Angesicht ihrer Abstimmungsniederlage so überreagiert haben. Es waren in der
Ratssitzung 87 Ratsmitglieder stimmberechtigt (3 Mitglieder der Grünen und 1 Ratsmitglied von
Volt fehlten bei der Ratssitzung). Damit gab es eine deutliche demokratische Mehrheit von 45
Stimmen der Fraktionen CDU, SPD, FDP und der Oberbürgermeisterin für die Tunnellösung
(51,7%). Nachdem die grüne Fraktion (27 Stimmen) den Ratssaal verließ, wuchs die Tunnel-
Mehrheit auf 45 von 63 Stimmen (71,4%). Gegen die Tunnellösung stimmten schlussendlich 14
Ratsmitglieder. Die vier Stimmen der AfD waren zu keinem Zeitpunkt und in keiner möglichen
Abstimmungskonstellation relevant.

KölnSPD
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#achse #ausgebaut #bekommt #beschluss #historischer #oberirdisch

Gründung der Klar GmbH – Klärschlammverwertung am Rhein GmbH

Die Klärschlammverbrennungsanlage in Merkenich wird per Entschluss der Rat der Stadt Köln durch die Klar GmbH betrieben. Gesellschafter sind die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR und die Stadtwerke…

Initiative Köln Nord

Planung von 2008: Bushaltestelle „Heinering“ in Pesch wird barrierefrei ausgebaut

Planung von 2008Bushaltestelle „Heinering“ in Pesch wird barrierefrei ausgebaut

Von

Christopher Dröge

13.03.2025, 12:27 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Die Umgestaltung der Haltestelle soll die Unfallgefahr entschärfen und Barrierefreiheit herstellen.

Copyright: Christopher Dröge

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Die in einer Schulstraße gelegene Haltestelle wird umgestaltet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Baukosten sind jedoch stark gestiegen.

Die Haltestelle „Heinering“, die von den Buslinien 122, 123, 126 und 127 angefahren wird, liegt ihrem Namen zum Trotz in der Schulstraße und wird rege frequentiert, besonders von Schülern der nahen Gemeinschaftsgrundschule Erich-Ohser-Schule und des benachbarten Gymnasium Pesch. Vor allem morgens und nach Schulschluss in den Nachmittagsstunden herrscht hier deswegen sehr viel Betrieb – dementsprechend kann es im Umfeld der Haltestelle zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen kommen, vor allem beim Ein- und Ausstieg.

Auch deswegen soll die Bushaltestelle umgestaltet und mit einem Buskap ausgestattet werden – einer Erweiterung des Bürgersteigbereichs, die in die Fahrbahn hineinragt. Da sie nicht einschwenken müssen, können die Busse so direkt an der Bordsteinkante halten, was barrierefreies Einsteigen ermöglicht.

Engere Schulstraße für verbesserte Verkehrssicherheit

Die Fahrbahn der Schulstraße soll durch diese Maßnahme so eingeengt werden, dass haltende Busse die Strecke blockieren und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer gezwungen sind zu warten –  ein in diesem Fall gewollter Effekt, um die Unfallgefahr an dieser Stelle zu entschärfen. Zusätzlich soll die Fahrbahndeckschicht in diesem Teilbereich der Schulstraße erneuert werden, damit die notwendigen Fahrbahnmarkierungen aufgebracht werden können.

Das Vorhaben hat bereits eine lange Vorgeschichte: Den ursprünglichen Beschluss, aufgrund dessen die Maßnahme geplant wurde, hatte die Bezirksvertretung Chorweiler bereits 2008 gefasst. Gut zwölf Jahre später, im August 2020, kündigte die Verwaltung dann in einer Mitteilung erstmals die Umsetzung an. Damals wurden die Kosten mit 24.500 Euro veranschlagt.

Nach dieser Mitteilung passierte jedoch lange nichts – laut der Verwaltung aufgrund von offenen Stellen in den zuständigen Fachabteilungen des Amtes für Straßen und Radwegebau, außerdem waren andere Vorhaben mit höherer Priorität vorgezogen worden. Die Personallücken konnten inzwischen geschlossen werden, so die neue Mitteilung.

Durch die allgemeine Preissteigerung erhöhen sich jedoch auch die veranschlagten Kosten: statt 24.500 Euro soll der Bau des Buskaps nun 50.000 Euro kosten. Die Erneuerung der Fahrbahndecke soll zusätzlich mit 45.000 Euro zu Buche schlagen, die Gesamtkosten entsprechen also voraussichtlich 95.000 Euro. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahme geht aus der Mitteilung nicht hervor – es bestehe nun allerdings die Möglichkeit, sie „kurzfristig“ umzusetzen.

#ausgebaut #barrierefrei #bushaltestelle #heinering #pesch #planung

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

Zur #Reform des #ÖRR:

1. Der #Auftrag sollte klar auf #nichtfiktionale #Information in allen #Medien beschränkt werden: #Nachrichten, #Dokumentation

2. Die jeweils stärksten #Marken sollten #ausgebaut (!) werden: etwa die #Tagesschau, die auch #regional und #lokal berichten sollte, um dort für #Wettbewerb (oder überhaupt wieder #Berichterstattung) zu sorgen.

3. Innerhalb des ÖRR ist kein Wettbewerb (!) erforderlich: "Dopplungen" sollten bei Beibehaltung des #Binnenpluralismus beendet werden.

#feed2toot #erfolgreich eingerichtet.

Ab sofort wird bei einem neuen #Eintrag aus einer #Liste an #Blog​s #automatisiert ein #Toot unter @confabulatus #abgelegt und dadurch das #lokal​e #Archiv an #Toot​s mit #Hashtag noch #ausgebaut.

#Automatisierung #FediExperiment