#Gemeinwohl / Wie gemeinnützige #Vereine politisch aktiv sein dürfen

#Gemeinnützige #Organisationen sollen das #Wohl der #Allgemeinheit fördern. Doch wie #politisch dürfen sie sein? Sebastian Unger, #Professor für #Öffentliches #Recht in Bochum, warnt: Wenn das Recht zu eng ausgelegt wird, kann dies die #Demokratie schwächen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gemeinwohl-wie-politisch-duerfen-gemeinnuetzige-vereine-sein-100.html

Jurist Unger: Politische Betätigung von gemeinnützigen Vereinen nicht zu eng fassen

Die CDU wirft einigen gemeinnützigen Organisationen Parteinahme vor. Der Jurist Sebastian Unger sagt, dass deren Agieren auf den Vereinszweck bezogen sein muss.

Deutschlandfunk Kultur

Auf die Idee sich per Fahrrad oder Rikscha hinchauffieren zu lassen kommen die natürlich nicht. Das könnte ja dem Sponsor (#cupra) übel aufstoßen...

Traurig.

#Berlinale #Stars #politisch #Berlin

Die ganze Zeit nur verkackte #Autos bei der #Berlinale .
Deine Mudda ist "#politisch".

Kein Mensch braucht diesen zukünftigen Motorschrott.
(Edit: Egal ob fossil oder elektrisch.)

Ich retrötete zwar einen Link, möchte mich aber noch einmal explizit bei @sarahbosetti und ihrem Team bedanken.

Die Episode "#faschismus als Chance begreifen", ist großartig geworden.

Auch wenn ich mich nach solchen Sendungen immer Frage in welcher #Medienlandschaft wir leben, die wichtige Themen, auch im @ZDF, nur in Sendungen ernsthaft behandelt, die als #comedy geframed werden.

Währen in #politisch en Formaten das Problem nur vergrößert wird.

https://www.zdf.de/shows/bosetti-late-night-102

Bosetti Late Night - Satireshow mit Sarah Bosetti

Sarah Bosetti nimmt die aktuelle gesellschaftliche Debatte satirisch auseinander, entstaubt sie, poliert sie und setzt sie wieder neu zusammen.

ZDF

ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

https://deutsch.anf-news.com/frauen/tjk-e-verurteilt-frauenfeindliche-berichterstattung-des-spiegel-50195

"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

„Reinwaschung“ islamistischen Terrors

 Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...