Beratungsstellen fordern mehr Geld: Beratung gegen Rechtsextremismus am Limit
Am 23.9. besuchte Elke Büdenbender gemeinsam mit
@jakobspringfeld die RAA Sachsen in Dresden und sprach mit Betroffenen rechter Gewalt.
#Beratung #Gewalt #Opferberatung #support #Antisemitismus #BgA #Helpline #RechteGewalt #Demokratie #Respekt
Anstieg um mehr als 30 Prozent: #Opferberatung registrierte 2024 deutlich mehr #rechte #Gewalt in Sachsen
https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2025/04/anstieg-30-prozent-opferberatung-2024-rechte-gewalt-sachsen-622291
#Sachsen #Zwickau #rechteGewalt
#RechteGewalt in #Magdeburg hat enorm zugenommen
Hohe #Dunkelziffer
"...dass Betroffene manchmal gar nicht wüssten, was zu rechter Gewalt dazu zähle. "Ich übersetze das gerne mit #Vorurteilsgewalt – es beinhaltet also auch Gewalt gegen queere, behinderte Menschen oder auch wohnungslose Menschen", sagt sie. Demnach würden manche Vorfälle weder bei der Polizei noch bei der mobilen #Opferberatung registriert."
Von #SRFKultur @[email protected]
Ob in der Bahn, im Club oder in den eigenen vier Wänden – sexuelle #Belästigung kommt im Alltag überall vor. 🛑 ✋🏼 Das wird auch im Buch «Hast du Nein gesagt?» von #MiriamSuter und #NataliaWidla klar. Warum es eine Must-Lektüre für alle Schweizerinnen und Schweizer ist, erklärt #LisaChrist in diesem Repost vom August 2023.
#sexuelleBelästigung #sexuelleGewalt #Übergriff #Opferhilfe #Opferhilfegesetz #Opferberatung #MehLiebiFürKultur
148 likes, 18 comments - srfkultur on July 22, 2024: "Ob in der Bahn, im Club oder in den eigenen vier Wänden – sexuelle Belästigung kommt im Alltag überall vor. 🛑 ✋🏼 Das wird auch im Buch «Hast du Nein gesagt?» von Miriam Suter und Natalia Widla klar. Warum es eine Must-Lektüre für alle Schweizerinnen und Schweizer ist, erklärt Lisa Christ in diesem Repost vom August 2023. #MehLiebiFürKultur #SRFKultur Realisation: Sibilla Semadeni".
DMZ – GESELLSCHAFT ¦ D. Aebischer ¦ Die Kinderschutzgruppe und Opferberatungsstelle des Universitäts-Kinderspitals Zürich schlägt erneut Alarm: Im Jahr 2023 verzeichnete sie eine bedenkliche Zunahme der gemeldeten Verdachtsfälle von Kindesmisshandlungen. Die Zahl stieg von 647 auf 679 an, was bereits das fünfte aufeinanderfolgende Jahr mit einem Anstieg markiert. Nicht alle Fälle konnten eindeutig als Misshandlung identifiziert werden. Von den 679 Fällen identifizierte das Team in 518 eindeutige Misshandlungen. In 123 Fällen konnte der Verdacht nicht bestätigt, aber auch nicht ausgeräumt werden. Bei einigen der gemeldeten Kinder – 38 im Jahr 2023 – stellte sich heraus, dass keine Misshandlung vorlag, sondern beispielsweise ein Unfall zu einer Verletzung führte.