Auf gute Vernetzung kommt es an đ€
Auf gute Vernetzung kommt es an đ€
In der Nacht zum 8. Mai 1996 wurde der 43-jĂ€hrige Bernd G. in #Leipzig-Wahren von Neonazis ĂŒberfallen und ermordet.
Die drei TĂ€ter im Alter von 20 - 26 Jahren, die sich in der Neonaziszene bewegten und zum Teil einschlĂ€gig vorbestraft waren, hatten Bernd G. nach einer Kneipentour an einer StraĂenbahnhaltestelle in der NĂ€he des Rathauses attackiert. Als sie bemerkten, dass jener sich offen zu seiner HomosexualitĂ€t bekannte, steigerten sie sich in einen Gewaltrausch hinein. [1/5]
Das AktionsbĂŒndnis Brandenburg trauert um Ibraimo Alberto, der im April 2026 ĂŒberraschend starb.
Er war DDR-Vertragsarbeiter, spÀter Brandenburgs erster Schwarzer AuslÀnderbeauftragter in #Schwedt.
Er widmete sein Leben nach der Wende dem Kampf gegen #Rassismus.
Wir erinnern an ihn: https://aktionsbuendnis-brandenburg.de/erinnerungen-an-ibraimo-alberto
"...DarĂŒber hinaus sollen Abschiebungen auch von alleinstehenden MĂ€nnern ohne Vorstrafen folgen. ..."
Hat Dobrindt Angst, keine Frau abzubekommen?
Angst, die 100% Bio-Deutschen sterben aus? Oder was ist der Grund dafĂŒr?
MĂŒssen die 100% deutschen MĂ€nner halt einfach keine doofen Nazis sein, was gelernt haben und die Frauen achten. Dann wird das was mit den Frauen.
#deutschland #nazi #nazis #rechtegewalt #dobrindt #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @cdu @spd @GrueneBundestag @dielinke
Am 18. April 2026 griffen AnhĂ€nger der extrem rechten Partei âDer Dritte Wegâ eine Person bei einem Trödelmarkt in Buckow (MĂ€rkisch-Oderland) an. Trotz der Attacke gelang es den Anwesenden, die Rechten vom GelĂ€nde zu entfernen und den Trödelmarkt fortzusetzen.
Mehr dazu in unserer Pressemitteilung: https://www.opferperspektive.de/aktuelles/erfolgreiche-zivilcourage-besucherinnen-vertreiben-gewalttaetige-neonazis-des-dritten-weges-vom-troedelmarkt
Wie lĂ€sst sich die Eskalation rechter Gewalt in der spĂ€ten DDR und den frĂŒhen 1990ern erklĂ€ren? Dieser Frage geht dieses PodiumsgesprĂ€ch u.a. mit Manja PrĂ€kels, Gideon Botsch & Nikolai Okunew am kommenden Donnerstag nach.
Cottbus: rechte Angriffe gehen weiter! 
"Wir kÀmpfen weiter gegen die Normalisierung rechter Gewalt"- sagt der linke Pfarrer Pellio
Erneut ein Angriff auf ein Wohnhaus in Cottbus: In der âWK51â wird vor etwas mehr als einer Woche nachts eine brennende Fackel ins Haus geworfen, Bewohner*innen berichten von Angst und sprechen von einer weiteren Eskalation rechter Ăbergriffe. Die WK51, ein Haus, in dem es WGs mit internationalen Student*innen, Handwerker*innen sowie zivilgesellschaftlich und kĂŒnstlerisch engagierten Menschen gibt.
Es ist beileibe kein Einzelfall: Bereits zuvor gab es in Cottbus AnschlĂ€ge auf Projekte wie âZelle79â und das Haus âChekovâ. Diesmal wurde der Angriff auf ein Wohnprojekt begleitet, von antisemitischen Schmierereien an einer Synagoge, sowie weiteren rechten Attacken in der Stadt.
Zugleich wĂ€chst der öffentliche Druck: hunderte Menschen solidarisierten sich am Wochenende mit den Betroffenen. Landespolitiker:innen kamen nach Cottbus, um ĂŒber Konsequenzen zu beraten.
Ăber den Angriff auf das Wohnprojekt âWK51â in Cottbus sprach ich fĂŒr @RDL mit Pfarrer Lukas Pellio von der Initiative âSichere Orte SĂŒdbrandenburgâ.
https://rdl.de/Lukas_Pellio_Rechtsextremer_Angriff_Cottbus_WK51_05_Mai_2026_RDL
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Credits fĂŒr das Foto an @FotoServicePDM

Erneut ein Angriff auf ein linkes Wohnprojekt in Cottbus: In der âWK51â wird vor etwas mehr als einer Woche nachts eine Rauchbombe gezĂŒndet, Bewohner*innen berichten von Angst und sprechen von einer weiteren Eskalation rechter Ăbergriffe
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Das Themenportal dokumentiert zentrale Ereignisse rechtsextremer und rechtsterroristischer Gewalt in Deutschland ab 1975 und gibt einen Ăberblick ĂŒber relevante Dokumente aus unterschiedlichen Quellen.
In dem gemeinsam mit dem Bundesarchiv und dem Landesarchiv B-W umgesetzten Projekt verantworten wir die technische Umsetzung und den Betrieb.
đ www.themenportal-rechtegewalt.de
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BrandanschlĂ€ge, Angriffe mit Schlagstock oder Auto: 1.598 rechte Gewalttaten zĂ€hlte das BKA fĂŒr 2025 - ein Höchststand. Viele der Taten wurden öffentlich kaum beachtet, andere gar nicht erfasst.