Heute ging der diesjährige Zertifikatskurs “Fit für die Zukunft - Führung in Öffentlichen Bibliotheken” 2026 zu Ende - Grund zu feiern!

Wir gratulieren den 13 Absolvent*innen und wünschen alles Gute für ihren weiteren Weg in Führung und Bibliothekspraxis! 🎉

#ZBIW #Zertifikatskurs #Führung #Qualifizierung #Bibliothek #Management #Führungskräfte #ÖB #NRW #Networking

Wie als slachtoffer geboren wordt heeft uiteraard meer kans om ooit mishandeld te worden.
#OB

Morgen wird in Aue (Sachsen) vllt Stephan Hartung der Freien Sachsen (früher NPD) zum OB gewählt, also einer, der noch rechts an der noafd vorbeizieht.
"Argument": "Es muss sich ja endlich mal was ändern."
Unfassbar.

#Aue
#Sachsen
#OB

#FreieSachsen
#NPD

Was umfasst die OpenData Strategie der Stadt, in welchen Zeiträumen sollen welche Daten in welchem Format bereitgestellt werden

OpenData ist gesetzlich vorgeschrieben, auf der Reutlinger Seite gibt es aber nur 3 Links auf Landesdaten https://www.reutlingen.de/de/Leben/Unsere-Stadt/Daten-Fakten/OpenData bzw. auf einer weiteren noch einen zu MobiData BW https://www.reutlingen.de/geoportal/Open-Data Eine Anfrage nach den Öffnungszeiten und Kontaktdaten der Reutlinger Ämter wurde abgewiesen mit dem Hinweis, sich die Daten von der Homepage abzutippen (möchten wir Sie auf die Homepage der Stadt Reutlingen verweisen https://fragdenstaat.de/anfrage/maschinenlesbare-daten-im-geoportal-reutlingen/#nachricht-970878). Gemäss einer anderen Anfrage werden Daten zu gefällten Bäumen noch nicht einmal erfasst ("Die Zahl der jährlichen Fällungen wird nicht explizit erfasst" https://fragdenstaat.de/anfrage/baumbilanz-reutlingen/#nachricht-727006), obwohl die Fällungen immer wieder ein kontroverses Thema sind. Fragen : Wo würde sich Reutlingen derzeit gemäss der Open-Data-Selbstevaluation des Bundesverwaltungsamts einordnen https://www.bva.bund.de/DE/Services/Behoerden/Beratung/OpenData/ODK_Leitfaden/2_OpenData_Einfuehrung/einfuehrung_node.html und wie sehen die geplanten Schritte (mit Zeiträumen) für eine Verbesserung aus ? Wann wird eine Formulierung auf der (Haupt- ?) OpenData Seite erfolgen, wie Reutlingen sich zu OpenData positioniert ? Ist eine Suchfunktion auf der OpenData Seite geplant ? Warum sind die Kosten für die "Werbekampagne" nicht bekannt bzw. warum sollen die Kosten für eine Recherche auf den Bürger abgewälzt werden ? https://fragdenstaat.de/anfrage/werbekampagne-reutlingen-kannst-du-nicht-nicht-moegen-nur-lieben, gleiches bei der Anfrage zu Kosten und Nutzerzahlen von https://visitreutlingen.de Für oben genannte Beispiele kämen z.B. Veröffentlichung händisch, fallweise (E-Mail), Prozess ad-hoc in Frage. Bei den Fällungen trifft offenbar "Daten sind noch nicht identifiziert" zu, wobei die Fällungen sowieso beauftragt werden müssen und dadurch die Daten anfallen. Die (Kontakt-) Daten der Reutlinger Ämter sollten aber ad-hoc exportierbar sein (als csv). Weitere Hinweise des BVA : https://www.bva.bund.de/DE/Services/Behoerden/Beratung/OpenData/ODK_Leitfaden/leitfaden_node.html Kosten für individuelle Anfragen (die man bei "öffentlichem Interesse" gleich allgemein bereitstellen könnte) : Unzulässig ... die Abwälzung von allgemeinen Personal- oder Sachkosten, die der Behörde bei der Beschaffung und Pflege ihres Informationsbestandes entstehen...Äquivalenzprinzip zu beachten...Gebühr in keinem Missverhältnis zu der von der Behörde erbrachten Leistung https://fragdenstaat.de/recht/handbuch-informationsfreiheit/kosten/

Der Immobilien-Affären-OB

Das haben sich Bonns Wähler*innen selbst eingebrockt – und die Grünen, die sie in Unkenntnis liessen

mit Update nachmittags

Das Ungemach ist da. Der einstige Pressesprecher der in unserer Stadt allseits beliebten Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat es zum Oberbürgermeister von Bonn gebracht. Diese Anstalt bekam von ihrer Besitzerin, der neoliberal orientierten Bundesregierung mit ihrem Finanzminister Schäuble, die Aufgabe zugeteilt, zur “Schwarzen Null” beizutragen, also: für Cashflow sorgen. Das tat sie und tut es immer noch, wie es die Bundesregierung pflegt: Investitionen unterlassen, vergammeln lassen, und dann privatisieren, einzeln oder lieber gleich im Paket. Mieter*innen und ihr bisschen Miete interessieren da nicht. Die Mehrheit der Mieter*innen in diesem Land kennt das Problem. Aus der vom Statistischen Bundesamt errechneten “Eigentumsquote” von 41,9% ergibt sich eine Bevölkerungsmehrheit von 58,1% ohne Immobilienbesitz. Wenn die sich zusammenschlössen, hätten wir hier Revolution. Aber dazu später.

Gleich nach seinem Wahlsieg beschäftigte sich die interessierte Minderheit an Bonner Stadtöffentlichkeit damit, dass sich der frisch gewählte Oberbürgermeister und sein Stab auf merkwürdige Weise in einen Grundstücksdeal am Flugplatz Hangelar eingemischt hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, gäbe es den schon lange nicht mehr, weil er eine stete Quelle des Lärmterrors ist. Wer fliegen will, kann mit dem Bus nach Köln-Wahn fahren. Und darf es dort, anders als in Düsseldorf und Frankfurt, sogar mitten in der Nacht treiben.

An diesem Flugplatz ist die Stadt Bonn als Eigentümerin beteiligt. Und 5 Jahre grün-rote Koalition haben nicht ausgereicht, daran auch nur wenige Dezibel zu ändern. Einer der zahllosen Gründe für die Wahlniederlage gegen die heute regierenden Deppen. Und die wurden, was für ein Zufall, zur Kommunalwahl von einem Busunternehmer bespendet, der eigene Interessen an ebendiesem Grundstücksdeal hatte.

Diese genannte Grunstücksaffäre sorgte dafür, dass der Chef einer wichtigen Infrastruktur dieser Stadt, nämlich der Stadtwerke Bonn (Energie, Wasser, Verkehr, alles was eine Stadt so braucht) verärgert das Weite suchte. Mit diesem OB (und seinen Leuten) war für ihn eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Das denken, wie mittlerweile auch den übriggebliebenen lokalen Medien bekannt wurde, zahlreiche, vielleicht sogar die Mehrheit, der städtischen Führungskräfte ganz ähnlich.

Zum Beispiel der Chef der städtischen Wohnungsgesellschaft Vebowag. Ich bin jetzt zehn Jahre aus der hauptberuflichen Beschäftigung mit Bonner Kommunalpolitik raus. Zu meiner Zeit, bis 2016, war dieser Mann die Rettung für die Vebowag. Die wurde, wie einer, der es wissen musste, mir noch heute versichert, zuvor “geführt wie eine Pommesbude”. Als ich 1999 meine Wohnung bei der Vebowag kaufte, war der gutdotierte Notar für den Kaufvertrag der langjährige Ex-OB Hans Daniels (1975-94) – nee, was für ein Zufall. Und meine Wohnung war nur eine in einem Bauprojekt von 76 Wohnungen.

Unter der Leitung von Kleine-Hartlage wurde die Vebowag erstmals wie ein professionelles Unternehmen geführt. Der Mann machte sich dabei nicht nur Freund*inn*e*n, weil er auch rustikal und durchsetzungsstark konnte – und offenbar noch kann. Denn wenn die Stadt Bonn plus andere öffentliche Einrichtungen es vorziehen, wertvollste Bauflächen an mafiöse Privatinvestoren zu versemmeln, statt an ihre eigene öffentliche Wohnungsgesellschaft, die nun schon seit Jahrzehnten die einzige ist, die überhaupt noch Sozialwohnungen realisiert hat, dann machen sie sich selbst zur Mafia. Da verliert nicht nur Kleine-Hartlage jeden Humor.

Denn mit den Luxuswohnungen, die überall in dieser Stadt immer weiter entstehen können, die zudem scheisse aussehen, aber wer drin ist, muss sie ja nicht angucken, können Kapitalanleger*innen, die vor Geld kaum laufen können, was anfangen. Ihr lukrativstes “Geschäftsmodell” von Trump bis Bonn ist immer: Plündern von öffentlichem Eigentum. Wohnungssuchende und Mieter*innen (s.o. 58,1%) können da nicht mitspielen, und interessieren also nicht.

Was ich hier am Beispiel unserer Stadt beschreibe, ist in diesem Land der wirkmächtigste Klassenkonflikt. Und die Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann, ist: warum niemand diesen Klassenkonflikt von unten politisch organisiert. Geht es den Bonner*innen immer noch zu gut, dass sie nicht können, was die nun zweifellos nur selten zurechnungsfähigen Berliner*innen können? Wie lange wollen Gewerkschaften, Mieterorganisationen, Grüne, SPD und Linke noch in der rheinischen Sommerschwüle dahindämmern?

Wie wäre es für den Anfang mal mit eigenen Medien? Denn die übriggebliebenen erreichen die Mehrheit der Bevölkerung so wenig, wie es “die Politik” tut. Es geht um mehr als Wohnungen – obwohl das allein schon reichlich wäre – sondern um die Rettung der Demokratie. Aber klar, dafür ist Bonn nicht mehr zuständig.

Update nachmittags

Kinder, nehmt den Erwachsenen die Kommunikationsmittel weg!

Guckt mal hier, der Bonner SC, da geht es zu wie im Büro des OBs – 4. Liga, aber da immerhin Mittelfeld …

Der WDR versucht mit “Recherchen” zu strunzen, wie schlechte Chef*innen einzelne Landesminister*innen sind. Was für ein Kunststück. Fragen Sie mal x-beliebige Freund*inn*e*n und Bekannte nach ihren Chef*innen. Wie das wohl ausgeht? Mein Tipp: wie bei uns in Bonn, im Rathaus und im Sportverein.

Konsequenz? Sie machen alles noch schlimmer. Nina Kolleck/Blätter: Die TikTok-Demokratie – Die Nutzung von Smartphones nimmt bei vielen Kindern und Jugendlichen problematische Ausmaße an und hat nicht selten gravierende Auswirkungen auf deren psychisches Wohlbefinden und ihr Selbstbild, aber auch auf die Gesellschaft insgesamt. Doch angesichts dessen ein Social-Media-Verbot zu fordern, greift zu kurz. Vielmehr gilt es, die Plattformbetreiber in die Verantwortung zu nehmen.”

Konsequenz dieser “Demokratie”: die Scheinriesen lassen sich zu einem sonnigen “Gipfel” im Sauerland zusammentreiben, um – so ihre fragile Hoffnung – dort ein paar gut ausgeleuchtete Suggestivbilder zu produzieren. Was wird dort für die einschlägigen “Satire”-Formate vom Stehtisch gekrümelt? Die Spannung in den selbsreferentuiellen Kreisen nähert sich dem Siedepunkt.

Das ist so arm, wie Politiker*innen, Journalist*inn*en und Erzbischöfe heute dran sind. Der deutsche Korporatismus beim Konkursverschleppen. Welche U10-jährigen soll das noch beeindrucken?

Der Immobilien-Affären-OB – Beueler-Extradienst

Fachangestellte/r (m/w/d) für Medien und Informationsdienste in der Fachrichtung Bibliothekswesen

@kuhlmann1963

Als ehemaliger Oberbürgermeister von Donaueschingen in Baden-Württemberg wäre auch Torsten Frei (CDU) sicher für die post-fossile, föderale Energiedemokratie zu gewinnen gewesen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich da noch fossil täuschen lässt. Der (auch historisch preußische) Fossil-Zentralismus befindet sich im wirtschaftlichen und politischen Niedergang.

#Fossilismus #Föderalismus #Energiedemokratie #Solarpunk #Solarboom #Batteriespeicher #Wasserstoff #BadenWürttemberg #TorstenFrei #Donaueschingen #OB #Bundesminister #Länder #Kommunen https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-55-die-selbstzerstoerung-des-fossilismus-die-abzocke-in-der-fossilen-miet-und-armutsfalle/

Blume & Ince 55: Die Selbstzerstörung des Fossilismus & die Abzocke in der fossilen Miet- und Armutsfalle » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

Am heutigen 1. Mai 2026 zeigt sich auch in Deutschland der fossile Wahnsinn wieder einmal in voller Pracht: Einerseits werden Millionen Menschen mit Verbrennungsmotoren samt eines fehlschlagenden Tankrabattes durch fossile Konzerne abgezockt. Und andererseits setzen …

Natur des Glaubens
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