Frankreich: Muslime vermehrt im Visier von Hass
Antimuslimische Vorfälle haben in Frankreich 2025 einen drastischen Sprung gemacht.

(iz). Nach Angaben des Innenministeriums stieg die Zahl der registrierten Taten gegen Muslime um 88 % auf 326 Fälle und damit auf 13 % aller knapp 2.500 antireligiösen Delikte.

Während die Gesamtzahl solcher Angri
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#Europa #IZPlus #Welt #diskriminierung #frankreich #muslimfeindlichkeit

Republikaner hetzen verstärkt gegen US-Muslime
Republikaner hetzen verstärkt: Eine Bürgerrechtsorganisation wird zur Terrorgruppe erklärt, gegen Staatsbürger muslimischen Glaubens wird gehetzt.

Washington (KNA). Der Bundesrichter kannte das Spiel bereits. „Wieder einmal stellt Florida politisches Posieren über den ersten Verfassungszusatz“, erklärte Mark
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#Muslimfeindlichkeit #Politik #USA #muslime #republikaner

Claim zu Islamfeindlichkeit: Gedenktage alleine reichen nicht!
Islamfeindlichkeit: Der 15. März ist in Berlin in diesem Jahr erstmals offizieller Gedenk- und Aktionstag.

Berlin (iz). Doch aus Sicht von Expertinnen und Experten reicht ein symbolischer Termin allein nicht aus, um den Alltag vieler Musliminnen u
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#Muslimfeindlichkeit #Community #Deutschland #berlin #gedenktag #islamfeindlichkeit #muslimfeindlichkeit

Muslimfeindlichkeit in Deutschland

Zwischen Alltagsdiskriminierung und strukturellem Rassismus: Muslimfeindlichkeit als gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Analysen und Handlungsempfehlungen

Muslimfeindlichkeit ist tief in unserer Gesellschaft verankert – das ist keine Meinung, sondern das Ergebnis fundierter Analysen, die auf der Fachtagung am 22. Juli 2025 im Tagungszentrum Hohenheim intensiv diskutiert wurden – mit dabei auch mehrere Fachleute aus dem Forumsnetzwerk. Die Herausforderung liegt zwischen alltäglicher Diskriminierung und strukturellem Rassismus.

Das Ausmaß ist alarmierend: Muslimfeindlichkeit ist kein Randphänomen. Vielmehr hegt rund die Hälfte der deutschen Bevölkerung antimuslimische Einstellungen. Die Vorfälle nehmen zu, allein 2024 hat die CLAIM-Allianz über 3.000 Fälle erfasst, was einem Anstieg von 60 Prozent entspricht. Als Folge erleben wir einen spürbaren Vertrauensverlust und u.a. einen Braindrain qualifizierter muslimischer Fachkräfte.

Vielschichtige Problemfelder

Die Problemfelder sind vielschichtig: Strukturelle Hürden führen zu systematischer Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt, in Schulen und Behörden, während verzerrte Medienbilder und Lehrmaterialien muslimisches Leben oft auf Probleme reduzieren und negative Stereotype festigen. Gleichzeitig herrscht in vielen Institutionen Unsicherheit, da es an Wissen, Diversität in den Gremien und klaren Strategien im Umgang mit Rassismus mangelt.

Die Handlungsempfehlungen der Tagung sind eindeutig: Es braucht strukturelle Veränderungen durch systematische Erfassung von Vorfällen, den Ausbau spezialisierter Beratungsstellen und deren nachhaltige Finanzierung. Kompetenzen müssen durch verpflichtende rassismuskritische Schulungen für den öffentlichen Dienst gestärkt werden, besonders in Bildungskontexten, Sicherheitsbehörden und Verwaltung. Zudem ist die Förderung von Repräsentation durch mehr Diversität in Medienhäusern und Entscheidungsgremien sowie eine Überarbeitung von Lehrplänen und -materialien unerlässlich.

Nachhaltige Lösungen

Antimuslimischer Rassismus stellt einen Angriff auf die Demokratie und die Grundrechte aller dar. Nachhaltige Lösungen erfordern kontinuierliche Alltagssolidarität und strukturelle Veränderungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

Der vollständige Tagungsbericht dokumentiert diese Erkenntnisse und konkreten Empfehlungen ausführlich: https://www.islamberatung-bw.de/2025/07/28/bericht-zur-fachtagung-muslimfeindlichkeit-in-deutschland/

Vorträge aus der Tagung zum Nachsehen:

https://youtu.be/YS5ycbNxbA0

https://youtu.be/RfowcVKgbYg

https://youtu.be/Unan_Ou5gn4

Dem Themenfeld von Islamkritik bis Islamfeindlichkeit hat sich mehrperspektivisch auch die Forumstagung 2016 gewidmet.

#Muslimfeindlichkeit

Wohnungsmarkt: Neue Zahlen enthüllen Rassismus
Musliminnen und Muslime werden auf dem Wohnungsmarkt nach Einschätzung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG) benachteiligt.

(iz). Neue Studien des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) sowie Daten des Mediendienstes Integration belegen strukturelle Nachteile fü
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Muslime und der deutsche Widerspruch
Kommentar: Die Geschichte der Muslime in Deutschland ist vielen jungen Muslimen unbekannt. 

(iz). Sie wissen beispielsweise nicht, was Muslime nach 9/11 in Deutschland durchmachen mussten. Das Bewusstsein als Muslim in Deutschland zu leben, beschränkt sich auf die eigenen Erfahrungen, die oft
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Indien am Scheideweg der antimuslimischen Gewalt
Es gibt genug Hinweise, wonach in Indien unter der Dominanz von Premier Modi und seiner BJP Gewalt gegen Minderheiten Staatsräson wurde.

(The Muslim News). Mehrere aktuelle Ereignisse in Indien, die an sich erschreckend sind, zeigen zusammen in der Gesamtsumme, dass sich das Land seit dem Amtsantritt v
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#Subkontinent #Muslimfeindlichkeit #Welt #bjp #gewalt #Indien #scheideweg

Österreich zwischen Vorurteil und Politik
Österreich: Die Alpenrepublik hat ein reales Problem mit Muslimfeindlichkeit.

(KNA/IZ). Muslimfeindlichkeit in Österreich zeigt sich nicht nur in Vorurteilen, sondern in politischen Strukturen. Eine UN-Sonderberichterstatterin diagnostiziert ein tief verwurzeltes rassistisches Ü
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Auch dazu, dass #Muslimfeindlichkeit und #Antisemitismus oft von denselben psychologischen Mustern getrieben werden und dass #Religion Anschlüsse bietet für beides: für Mauern des Hasses oder für Brücken des Miteinanders - insbesondere auch in #interreligiöser Kooperation.

Religion zwischen Kampfrhetori...
Religion zwischen Kampfrhetorik und Kooperation - Denkfabrik Schalom Aleikum

Dr. Christian Ströbele Was wir hier beobachten, ist eine gefährliche Verschmelzung von Religion, Politik und Nationalismus, die sich transnational vernetzt und über die Echokammern sozialer Medien verbreitet, die so als Radikalisierungspipelines wirken können...

Denkfabrik Schalom Aleikum

Antimuslimisches Ressentiment in Europa: Nicht Religion, sondern Populismus
Nicht die persönliche Religiosität treibt die Muslimfeindlichkeit im Westen Europas an, sondern eine ideologische Verbindung zu nativistischen und autoritären Einstellungen. 

(iz). In einer Zeit, in der rechtspopulistische Parteien
https://islamische-zeitung.de/europa-es-liegt-nicht-an-religioesitaet/
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