#ZohranMamdani became the first NYC mayor to attend a May Day rally, a major signal of support for workers and unions. At Washington Square Park, he tied City Hall directly to labor power. #NYC #MayDay #Labor
May Day, celebrated May 1, honors the 1886 labor movement fight for the 8 hour workday. Mamdani told the crowd, âthere is no New York City without unions,â crediting workers for the 40 hour ... https://instagr.am/p/DX5qjr_Md1q/

5 likes, 0 comments - voteinorout on May 3, 2026: "#ZohranMamdani became the first NYC mayor to attend a May Day rally, a major signal of support for workers and unions. At Washington Square Park, he tied City Hall directly to labor power. #NYC #MayDay #Labor May Day, celebrated May 1, honors the 1886 labor movement fight for the 8 hour workday. Mamdani told the crowd, âthere is no New York City without unions,â crediting workers for the 40 hour week, minimum wage, and safety laws. He said his administration is focused on âuniversal childcare, faster buses, cheaper groceries,â and âprotecting our neighbors from the cruelty of ICE,â while pushing to âtax the wealthiestâ and stand with workers on picket lines. Help this information get to more voters. đșđž A well-informed electorate is a prerequisite to Democracy.âThomas Jefferson".
I'm sorry, these guys are the coolest
https://bsky.app/profile/bradlander.bsky.social/post/3mkxzw4urzc2t
Die grösste Stadt in der grössten Staatsmacht ist zum Labor der Linken geworden
Doch zunÀchst das Negative. Wie Sie wissen, bin ich ein Freund der Kritik an dem Medium, das den Namen Spiegel trÀgt. Eine zunehmende Zahl von Dummköpfen ist dabei der Ansicht, es sei egal, ob diese Kritik rechts oder links sei. Sie machen das Medium zum Popanz, statt die Politik, die von diesem Medium nur reprÀsentiert und bedient wird. So wie der Kollege Roberto De Lapuente beim Westend-Verlag.
GemĂ€ss der Zielgruppenstrategie seines Verlages versucht er sowohl BSW- als auch AfD-WĂ€hler*innen zu bedienen, die ausweislich eigener Online-Umfragen die Mehrheit unter seinen Leserâinneân stellen. Und sein Text fungiert als Werbeumfeld der Verlagsreklame âUlf Poschardt legt nachâ. Das ist der Porschefahrer und leitende Angestellte des Springerkonzerns, der unersĂ€ttlich mit den Publikationsmöglichkeiten bei seinem Konzernarbeitgeber nicht ausgelastet ist.
Lapuente bringt es fertig, die Nazi-KontinuitĂ€ten, die Spiegel-GrĂŒnder Augstein persönlich organisiert hat, in seiner Analyse wegzulassen. Das allein ist schon hohe Propagandakunst. Kunstvoll unterschiebt er sein eigenes Politikbild von der Gleichsetzung âkritischer Masseâ mit den âQuerdenkernâ, âSchwurblernâ und ârechtsoffenâ. Ohne Belegstelle sind es schlicht seine eigenen Bilder, die er da malt.
âDie damaligen Reformjahre (gemeint: Schröders Agenda 2010 und die UnterstĂŒtzung des Spiegel) haben maĂgeblich zur gesellschaftlichen Spaltung beigetragen, sie haben das alte VertrauensverhĂ€ltnis vieler BundesbĂŒrger in ihren Staat erodieren lassen â es entstand ein politisches Vakuum, in das letztendlich die AfD vorstieĂ.â Zackzack, so klar und einfach, dass Julia Ruhs vor Neid erblassen wird: die gute alte BRD wurde von Schröder und dem Spiegel âgespaltenâ. âDann entschloss man sich, einen aggressiveren Grippevirus mit einer Pandemie zu kĂŒren.â Arrividerci Wissenschaft! So einfach ist die Welt beim Verzicht auf materialistische Analyse unter Verwendung der guten alten Gut-und-Böse-Bilder. In den 60ern und 70ern habe ich sowas noch von katholischen Kanzeln gehört.
Der Feind fĂŒr Herrn Lapuente und Westend ist also weder das Kapital noch Springer, sondern die genossenschaftliche Spiegel-Mitarbeiter-KG. Warum mĂ€chtige Gegner, wenn es auch Leichte gibt? Ich bin ja auch dafĂŒr, dass Borussia Mönchengladbach freiwillig in die spannendere 2. Liga geht.
Labor New York City
Welch ein Kontrast zu dieser selbstkritischen Abhandlung:
Peter Frase/Jacobin: âRegieren im Kapitalismus ist widersprĂŒchlich â auch bei Mamdani â Was passiert, wenn ein Sozialist plötzlich die gröĂte Stadt der USA regiert? Zohran Mamdani konnte seit Beginn seiner Amtszeit einige Erfolge verbuchen. Aber es wurde auch klar, wie viele Kompromisse sozialistische Politik im bĂŒrgerlichen Staat verlangt.â
Die bedauernswerte Mehrheit der dummen Linken wĂŒrde diese Diskussionen am liebsten ĂŒberhaupt nicht fĂŒhren. Sie sind schmerzhaft und anstrengend. Ich habe sie sowohl bei den Jungdemokraten als auch bei den GrĂŒnen gefĂŒhrt (und nicht nur da). FĂŒr linke Politik im real existierenden Kapitalismus sind sie keine KĂŒr, sondern Pflicht. Wer sie vermeidet, scheidet aus, selbstgewĂ€hlt.
Es wird nicht ausreichen, von Mitteleuropa gebannt nach New York City zu starren und bis zum Schlusspfiff zu warten, wie es ausgeht. Das gleicht dem im-Stich-lassen, wie es frĂŒher zu Vietnam oder Nicaragua gespielt wurde. Besser lief es im Kampf gegen das Rassistenregime in SĂŒdafrika, der im besten Sinne internationalisiert war â staatlich und gesellschaftlich.
Wer nur nach New York starrt, ĂŒbersieht den heraufziehenden europĂ€ischen Faschismus. Wollen die Linken so doof bleiben, wie es konservative und andere bĂŒrgerliche Demokrat*inn*en in Deutschland schon immer waren? Wenn er dann bemerkt wird, ist es zu spĂ€t.
Bonus: Wal-Betrachtung
Der in die Ostsee verirrte Wal wurde zum Indiz fĂŒr den Zustand der real existierenden Aufmerksamkeitsökonomie. Matthias Becker/telepolis ist dazu eine im besten Sinne materialistisch-ökologische Betrachtung gelungen:
âBye bye Timmy: Praktizierte Tierliebe im AnthropozĂ€n â Tierschutz zwischen Klimakrise und Ideologie: Ein Buckelwal, viele Deutungen â wie rechte Narrative, Aktivismus und ökologische RealitĂ€t aufeinandertreffen.â
#NYC Mayor #ZohranMamdani speaks at #NY #MayDay Paradeđ

LIVE: NYCâs Mayor Mamdani speaks at May Day rally
Mayor Zohran Mamdani delivers remarks during the May Day rally in New York City. #mayday #rally #nyc #mayor #zohranmamdani Keep up with the latest news from around the world:
https://fllics.com/en/video/live-nycs-mayor-mamdani-speaks-at-may-day-rally/
The Guardian | Working Americans are taking the streets for May Day. Will Democrats pay attention? | Claire Valdez by Claire Valdez
AI generated summary, Read the full article for complete information.
May Day on MayâŻ1,âŻ2026 saw more thanâŻ3,000 protests across the United States as workers, students and families demanded a strike that halts school, work and shopping while ending billionaire rule. ClaireâŻValdez, a NewâŻYork assemblymember, union organizer and Democratic socialist running for Congress, argues that both the Republican and Democratic establishments have abandoned the working classâexemplified by policies that ignore the costâofâliving crisis, fund overseas conflicts, and deregulate labor protections. She links todayâs struggle to the historic fight for the eightâhour day, noting that modern oligarchs such as ElonâŻMusk and JeffâŻBezos are undermining workersâ rights while privateâequity gutts hospitals and pensions. Valdez calls for organized action, quoting UAW president ShawnâŻFain that it is time to decide the world we want and what we are willing to do, and urges unions to set contracts to expire on MayâŻ1âŻ2028 and prepare for a general strike and a progressive electoral surge. The piece frames MayâŻDay as both beautiful and devastatingâa reminder of the high stakes and the power of collective action to secure dignified wages, benefits, housing, healthcare and a good life for ordinary Americans.
Read more: https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/may/01/may-day-protests-democrats-working-class
#ClaireValdez #UAW #DemocraticParty #activism #usunions #ElonMusk #JeffBezos #ShawnFain #ZohranMamdani
Zohran Mamdani says Iran war speaks to a âbroken kind of politicsâ | Newsmakers
