(March 2026)
(Foto: © Rüdiger Benninghaus)
#Orgeln, #organs, #Musikinstrumente, #musical_instruments, #Kirchen, #churches, #Osterspai, #Rhein_Lahn_Kreis, #Rheinland_Pfalz
12.000 Jahre alte Flöten
Es ist die Zeit, in der die #Jungsteinzeit beginnt, und die #Mittelsteinzeit endet, als diese Flöten genutzt werden. Sie sind vmtl. keine #Musikinstrumente im herkömmlichen Sinne. Schließlich kennt man flöten aus Vogelknochen schon in der #Altsteinzeit. Es handelt sich um Vogelknochen, die so umgearbeitet wurden, das man mit ihnen Vogelgeräusche imitieren kann.
Vielleicht eine Hilfe bei der jagt:
https://www.miss-jones.de/2023/07/28/als-die-menschen-zu-zwitschern-begannen/
Bemerkenswert, dass in Zeiten, in denen Musikinstrumentefachgeschäfte eher von Online-Shops gefressen werden, ein neuer Laden entsteht. Ich wünsche dem Team alles Gute, zumal sie auch Kaffee und kleine Konzerte anbieten.
Bevor ich dort hinfahre, hätte ich gerne schon Informationen vorab im Internet gelesen (Öffnungszeiten? Konzerte?). Ich finde nur die Zeitungsmeldungen, etwas Nichtssagendes bei Instagram und Rezensionen bei Google Maps.
Kennt jemand eine Homepage des Ladens?
Oder ist es tatsächlich (noch) ein Geschäft ohne Internetpräsenz?
Heute wird es musikalisch bei uns im Blog. Wir reisen in den #Schwarzwald und besuchen den Geigenbauer Josef Bier. Von ihm ist überliefert, er habe das Holz für seine Instrumente nur zwischen Heiligabend und Dreikönig geschlagen. Ob dieses "Weihnachtsholz" vielleicht zum außergewöhnlichen Klang beigetragen hat? Die im Schwarzwald wachsenden Baumarten Fichte und Bergahorn eignen sich jedenfalls bestens zum Bau von Musikinstrumenten 🌲 🎻
Zum Beitrag ➡️ https://www.leo-bw.de/en/web/guest/blog/-/blogs/der-klang-von-weihnachtsholz-geigenbau-im-hochschwarzwald
#landeskunde #landesgeschichte #musikinstrumente #geigenbau #weihnachten
[Bild: Eine Aufnahme von Alwin Tölle um 1950 mit der Beschreibung „Lehrer Bier, Vater des Geigenbauers Josef Bier aus Rötenbach beim Stimmen einer Geige. Notiz des Photographen auf der Rückseite des Abzugs: „Ganz genau!“, Quelle: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Außenstelle Südbaden BA 2005/1236, Lizenz CC0.]