Frisch in der landesregierung gelandet
Dieser Hundt, dieser Matthias, dieser frische staatssekretär, scheint die wichtigsten voraussetzungen für einen p’litisch hingesetzten geldverbrennungs- und korrupzjonsbeauftragten im BRD-reichshauptslum zu erfüllen und über die wünschenswerte kriminelle energie zu verfügen [archivversjon]:
Auf Nachfrage von MDR INVESTIGATIV und rbb24 Recherche bestätigte die Staatsanwaltschaft Dresden, dass sie „ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Insolvenzstraftaten eingeleitet“ hat. Quellen zufolge, die das Verfahren kennen, soll es ursprünglich um nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge gegangen sein. Mittlerweile werde auch wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung ermittelt. Insgesamt soll sich die Schadenssumme in dem Verfahren auf knapp zwei Millionen Euro belaufen {…] In jüngerer Vergangenheit kamen gleich drei von Hundts Firmen offenbar in erhebliche finanzielle Schieflage. Im Sommer 2025 traf es Hundts „SDC Sachsen Digital Consulting GmbH“. Ein Auftraggeber habe überraschend Insolvenz angemeldet, seine Firma habe dadurch angeblich 80 Prozent ihres Umsatzes verloren. „Ich musste die ‚SDC Sachsen Digital Consulting GmbH‘ in Insolvenz schicken“, erklärt Hundt auf Anfrage von MDR und rbb.
Dabei klingt das im Beschluss des Amtsgerichts Dresden ganz anders: Als „antragstellende Gläubigerin“ stehen dort zwei Krankenkassen. Es scheint also, dass nicht Hundt die Insolvenz auf den Weg gebracht hat, sondern die Krankenkassen – und das könnte bedeuten, dass Hundt womöglich über Monate hinweg keine Sozialabgaben gezahlt hat […]
Fragt man dort wiederum nach dem „Auswahlverfahren“ für Berlins neuen Staatssekretär für Digitalisierung und „Chief Digital Officer“ bekommt man bestenfalls spärliche Antworten. Der Regierende Bürgermeister sei mit mehreren Kandidaten im Austausch gewesen. Herrn Hundt kenne er seit einem Arbeitstreffen im August 2024 persönlich
Lustige klitschen mit lustigen firmierungen hat der gewerbsmäßige bankrottör übrigens in saxen aufgemacht und lustig verschiedene geschäftskonten in seinen rechnungsschreiben durcheinandergewürfelt, bevor endlich der unwiderstehliche ruf der bimbeshauptstadt an ihn erging — der tageschaum-artikel ist zur abwexlung mal recht unterhaltsam, fast schon wie ein groschenromankrimi. Als kleines sahnehäubchen auf der kloake hat sich dieser Hundt auch noch mit universitärer tätigkeit geschmückt, von der die universität gar nix wusste. Bei dem ist die da-da-digitalisierung berlins in allerbesten händen, wenn die hände auch vielleicht ein kleines bisschen klebrig sind. Da haben der abschmierende würgermeister Kai Wegner (CDU) und seine co-würgermeisterin dr. Franziska „ein paar nicht so gute zitate in der dissertazjon“ Giffey (SPD) ganz viel bananenp’litischen verstand an den tag gelegt, als sie diesen meister mit hohem amt gepämpert haben. Und ja keine angst, liebe staatschäflein, der Hundt geht schon nicht ins gefängnis. Doch nicht in der BRD mit ihrer p’litisch weisungsgebundenen justiz. Da ist der knast ja auch schon voll mit schwarzfahrern und mülltonnenbrötchendieben. Da ist kein platz mehr für hochstapler und betrüger.
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