Carta abierta de Maria Galindo a Maria Corina Machado

"Quieres hacer creer al mundo que solo hay dos caminos y eso no es cierto y lo digo no porque esté en Venezuela, ni haya pisado jamás tu tierra, sino porque en ningún país hay dos opciones. Las opciones son múltiples y quienes están dispuestos a despedazar un país para hacer valer sus posiciones son equivalentemente detestables y en eso eres bien igualita, bien parecida al Maduro que detestas".

https://radiodeseo.com/carta-abierta-de-maria-galindo-a-maria-corina-machado/

#MujeresCreando #MariaGalindo #Venezuela #Bolivia

“I Believe in an Anti-Systemic Feminism.” A Conversation with María Galindo

Si el feminismo deja de incomodar, no sirve absolutamente para nada. Por eso es que yo reivindico mucho ese feminismo intuitivo, que es un feminismo que quizás no se llama a sí mismo como feminismo…

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This is a contenporary and feminist version of the Ekeko by #MariaGalindo and #MujeresCreando

designed and performed in her video La Ekeka Siempre Fui Yo

https://youtu.be/nbpnFo23_sE?feature=shared
tw of the video :

talks about domestic ab*se and depicts a dialog without explicit images at the beggining of the video (can be skipped)

LA EKEKA SIEMPRE FUI YO

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Hallo Leute, schon in die neueste Folge Anarchie&Cello reingehört? Hab mit der bolivianischen Anarchafeministin María Galindo über das Außerhalb des Kapitalismus, Frausein und die radikale Linke gesprochen.
Hier entlang: https://anarchieundcello.podbean.com/e/auserhalb-des-kapitalismus-frausein-und-die-radikale-linke-mit-maria-galindo/

#Anarchie #Anarchismus #Radikal #Bolivien #Kampf #Neues #Kunst #Kapital #Frau #Linke #Anarchafeminismus #MariaGalindo

Außerhalb des Kapitalismus, Frausein und die radikale Linke mit María Galindo | Anarchie & Cello

An keinem anderen Ort als dem Hotel Harmonie hatte ich die besondere Gelegenheit im Frühsommer 2023 mit der bolivianischen Anarchafeministin María Galindo zu sprechen. Sie war zu Besuch in Wien, um im Schauspielhaus aufzutreten. Im Gespräch habe ich sie nach ihrer Kritik an Spivak gefragt, die sie am Vorabend geäußert hatte, aber auch nach Widerstand, Gewalt gegen Frauen, dem Außerhalb von Kapitalismus, was es bedeutet Frau zu sein, wer das revolutionäre Subjekt ist und Anarchismus. Ein volles Gespräch, das mich sehr inspiriert hat und ich hoffe, euch auch inspirieren wird. Wer ist María Galindo? Infos zu ihrer Person "Kann die Subalterne sprechen?" ist ein Schlüsseltext der postkolonialen Theorie von der indischen Theoretikerin Gayatri Spivak und ist auf Deutsch im Verlag Turia+Kant erschienen. Darin attestiert sie der Subalterne (den Unterdrückten und Marginalisierten) eine ausweglose Sprachlosigkeit, der sie nicht entkommen können. María Galindo hat diesbezüglich eine andere Meinung. Die Performance "Knowledge as Collective Experience", die ich anfangs erwähne, hat 2015 am Creative Time Summit stattgefunden. Ihr könnt sie euch hier anschauen. * Cello: Sophia Bellouhassi, Jingle: Petra Müller * Mit eurer finanziellen Unterstützung kann ich laufende Kosten decken, Musiker:innen und Künstler:innen honorieren und das Programm vielfältiger gestalten. Wenn ihr also könnt und möchtet, dann: geht doch auf kofi: Gib einen Kaffee aus spendet über paypal @anarchieundcello schließt ein steady Abo ab: Schließ ein Abo ab oder schaut doch mal im kofi-shop vorbei, da gibt es vielleicht auch etwas für euch zu entdecken: Versende anarchistische Grüße mit einer Postkarte <3 Über eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen! * Um auf den Laufenden zu bleiben, könnt ihr Anarchie&Cello folgen auf: Instagram: @aundtse Mastodon: @[email protected]

„Das Problem hat die Hegemonie. Sie hat das Problem nicht hören zu können, nicht sehen können, nicht spüren zu können, nicht erfahren zu können, nicht zu Fuß spazieren zu können, nicht die Welt erleben zu können. Wir sind in den Händen von Leuten, die nicht lebendig sind.“ - María Galindo

Lest den ganzen Text oder hört ihn an und abonniert den Newsletter: https://steadyhq.com/en/anarchieundcello/posts/ece8cedc-3b95-4e99-afc7-2f43e732c98e

#Anarchie #Anarchismus #MaríaGalindo #MujeresCreando

Urbane gewaltlose Guerilla

Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

Steady

„Ich bin nicht Anarchistin geworden, weil ich Bakunin gelesen habe. Ich bin Anarchistin und Feministin geworden durch meine Angehörigkeit als ganz junge Frau in der radikalen Linken in Lateinamerika. Bitte Europäer:innen vergesst, dass ihr die Besitzer_innen von Ideen, von Ideologien, von Feminismus, von Anarchismus oder von Ökologie seid." - María Galindo in Ungezwungen #3.

Den ganzen Text findet ihr hier - auch zum anhören: https://steadyhq.com/en/anarchieundcello/posts/ece8cedc-3b95-4e99-afc7-2f43e732c98e

#Anarchie #Anarchismus #MujeresCreando #MaríaGalindo

Urbane gewaltlose Guerilla

Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

Steady

„Ich sage, ich organisiere mich nicht, um zu denken, wer nicht dabei sein darf. Weil das Erlebnis, „du darfst nicht da sein“, dieses Erlebnis haben wir alle, egal wer du bist: weiß, nicht weiß, Frau, nicht Frau, dick, dünn, groß, klein, Europäer, jeder kennt „du darfst nicht dabei sein“. Exklusion ist ein Erlebnis für uns alle. Werden wir Revolution machen, um das zu wiederholen? Also ich arbeite mit jede_r, die mitmachen will und jede_r betrachtet sich selbst, wie sie*er will. Es ist wichtig für mich Identität zu überwinden." - María Galindo

Den ganzen Newsletter über die Anarcha-Feministin María Galindo und die Mujeres Creando in Bolivien könnt ihr hier lesen: https://steadyhq.com/en/anarchieundcello/posts/ece8cedc-3b95-4e99-afc7-2f43e732c98e

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#Anarchie #Anarchismus #Bolivien #MujeresCreando #MaríaGalindo

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Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

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„Als ich sehr sehr jung war, war ich Teil einer radikalen Partei der Linken und da bin ich Feministin und Anarchistin geworden. Denn, es war so deutlich, dass alles rund um den Staat altmodisch ist. Der Staat ist ein Idiot. Der Staat hat keine Antworten. Den Staat zu verwalten, bringt auch keine Lösung. Und die Linke hat eine Obsession mit Nationalstaaten. In Lateinamerika hat jeder Nationalstaat eine nationale Identität gebaut. Und diese nationale Identität ist wie die Haut, sie ist überall. Aber die Haut ist krank und wir müssen sie wegmachen. Und da hilft Anarchismus viel, da spielt Anarchismus eine Rolle. Denn wir sollen nicht alles durch den Staat denken.“ - María Galindo

Hier könnt ihr den ganzen Newsletter Ungezwungen #3 lesen: https://steadyhq.com/en/anarchieundcello/posts/ece8cedc-3b95-4e99-afc7-2f43e732c98e

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Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

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"Es ist ein Spiel, um zu sehen, was ich zwischen den Beinen habe. Es ist ein faschistisches Spiel. Was hast du zwischen deinen Beinen? Das zu zeigen, als Probe, als Prüfung deines Weibseins oder deines Mannseins, ist Faschismus, ist Gewalt, ist staatliche Gewalt.“ Marí Galindo in Ungezwungen #3 - könnt ihr hier lesen: https://steadyhq.com/en/anarchieundcello/posts/ece8cedc-3b95-4e99-afc7-2f43e732c98e

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Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

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„Ich schreie seit Jahren, weil ich nicht mehr sprechen kann. Aber es ist nicht möglich gehört zu werden“, sagte die bolivianische Anarcha-Feministin María Galindo vor ein paar Wochen in Wien.

Lest den ganzen Text von Ungezwungen #3 hier:
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Die bolivianische Anarchafeministin María Galindo und Mitbegründerin der Mujeres Creando schreit gegen die dröhnende Taubheit der Herrschenden an.

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