Steve Berry: The Cotton Malone Series Vol. 1-14 (2006-2019)
Steve Berry: The Cotton Malone Series Vol. 1-14 (2006-2019)
Hand aufs Herz – Helmut Schmidt im Gespräch mit Sandra Maischberger (2002)
@Sui
Wäre es denn nicht möglich, das Bashing #anarchistisch vs #links vs #linksliberal vs #nicht-ganz-links erst dann auszutragen, wenn es mal eine linke Regierung gibt. … und dann das Bashing gegen einen regelrechten „Diskurs“ auszuwechseln ?
Bis dahin empfehle ich, die wirklichen politischen Gegner auszumachen. Davon gibt es reichlich. Mit lauter links-perfektionistischen Kleingruppen werden/bleiben wir eine Lachplatte à la #montypython für die Oligarchenparteien
Johannes Leismüller: Der Zyklop (1999)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/johannes-leismueller-der-zyklop-1999/
Im Gegensatz zu den allermeisten in meiner #linksgrünversifft…, äh, #linksliberalen Bubble sehe ich den #ÖRR schon seit Jahrzehnten sehr kritisch.
Meine Gründe waren und sind:
1. Unsoziale Finanzierung! Wer 10 k€/a hat, zahlt das gleiche wie ein #TomBuhrow mit 450 k€/a.
2. Umverteilung von unten nach oben. Die ÖR-Stars kriegen viel zu viel Geld, z.B. #MarkusLanz 1.9 M€/a von uns "armen Schluckerʔinneʔn".
3. #BrotUndSpiele-Programm dominiert über #Information, auch finanziell. Die Kosten für #Leistungssport-Events, incl. hunderte von Millionen Lizenzgelder an die #OK (#FIFA, #IOC usw.). Dazu niveaulose #Unterhaltung von #Degeto.
(1/3)
Simon Strauss: Sieben Nächte (2017)
https://fed.brid.gy/r/https://liberalkonservativlesen.de/simon-strauss-sieben-naechte-2017/
Ich hab gerade das Buch "Washington Bullets" von Vijay #Prashad fertig gelesen. Es liest sich für mich wie ein Nachfolger von "Blackshirts and Reds" von Michael #Parenti.
Wer die beiden Bücher (oder auch nur eines) gelesen hat und immernoch #linksliberal ist hat glaube ich den Schuss ncht gehört.
Menschen die lesen sehen so klar was abgeht. Ich wünschte alle würden das tun. Zumindest als Hörbuch gibts alle diese Bücher.
Leider noch nicht auf deutsch, was logisch ist bei linkem Gedankengut.
Mitgliederforum: Ökosoziale Marktwirtschaft – Links? Liberal? Oder beides?
Am Samstag, 📆 06.12.2025 ⏰ 11:00 - 14:00 Uhr in der Hebelschule.
Wir erarbeiten die Zukunft einer unterscheidungsstarken grünen Wirtschaftspolitik … mit neuem Liberalismus?
Kann man das Verhältnis der Grünen zur Wirtschaft als gespalten bezeichnen? Sind wir links, liberal, linksliberal oder einfach „grün“ – Was heißt das? Noch leben wir jedenfalls in einer liberalen Demokratie. Überlassen wir der FDP den von ihr auf soziale Kaltherzigkeit reduzierten Begriff „Liberal“ oder erobern wir ihn zurück? Wie besetzen wir klassische Begriffe aus der Wirtschaft (wie z.B. Unternehmertum) positiv, modern, progressiv und nach Gerechtigkeit für alle Menschen und ihre Umwelt strebend – und nicht negativ, verbietend, bevormundend, moralisierend. Und sind letztere Klischee-Vorwürfe an uns Grüne gänzlich unbegründet?
In Freiburg wurden der Ordoliberalismus begründet und die sozialliberalen Freiburger Thesen 1971 verabschiedet. Es wird Zeit für einen Farbwechsel und ein Upgrade. Helft uns! Lasst uns an einer Grünen Freiburger Erklärung zur Ökosozialen Marktwirtschaft gemeinsam arbeiten.
#wirtschaft #marktwirtschaft #linksliberal #ökosozial #Grüne #Freiburg
Um Grunde muss man #Merz für seine #Stadtbild - #Provokation schon fast dankbar sein, weil wir endlich Zahlen zur #SPD auf diese Art gekriegt haben.
50% der SPD "Unterstützer*innen" sind #rechts (also: #mitte, #rechtsradikal od. #rechtsextrem)
29% sind #links (also: #mittelinks od. #linksliberal)
13% sind #WederNoch (also Rentner*innen die gerne Bockwurst essen & Luftballons für die Enkel mitnehmen)
Immerhin bestätigt das den Kurs von #Klingbeil, aber es wird eng.
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Der Unmut über Kanzler Merz‘ „Stadtbild“-Feststellung ist riesig – doch in der SPD-Basis ist die Zustimmung viel größer als die Ablehnung. In der Debatte über Sicherheit von Frauen wird seitens der Grünen die Warnung laut, das Problem nur im Migrationskontext zu verorten.