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Fr 22.05.|20:03 - 22:00 MEZ
Eröffnungskonzert Tage Alter Musik Regensburg - LIVE
Felix Mendelssohn Bartholdy: "Der 115. Psalm";
Carl Maria von Weber:
Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll (Ernst Schlader, Klarinette);
Missa sancta Nr. 2 G-Dur - "Jubelmesse"
Regensburger Domspatzen
Musica Florea Prag
Leitung: Christian Heiß
Lara Rieken, Sopran;
Sinja Maschke, Alt;
Julian Habermann, Tenor;
Matthias Lika, Bass
https://www.br.de/radio/live/br-klassik/programm/2026-05-22/3706973/

BR-KLASSIK | Eröffnungskonzert Tage Alter Musik Regensburg
Musica Florea Prag Leitung: Christian Heiß Solisten: Lara Rieken, Sopran; Sinja Maschke, Alt; Julian Habermann, Tenor; Matthias Lika, Bass Felix Mendelssohn Bartholdy: "Der 115. Psalm"; Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll (Ernst Schlader, Klarinette); Missa sancta Nr. 2 G-Dur - "Jubelmesse" Dazwischen: PausenZeichen: Falk Häfner im Gespräch mit dem Klarinettisten Ernst Schlader und mit Ludwig Hartmann, Festivalleiter Tage Alter Musik Regensburg Um Carl Maria von Weber, dessen Todestag sich 2026 zum 200. Mal jährt, kreist das Eröffnungskonzert der diesjährigen Tage Alter Musik Regensburg Neben seiner berühmten Oper "Der Freischütz" komponierte Weber auch heute weniger bekannte geistliche Musik, darunter zwei Messvertonungen. Im Konzert mit den Regensburger Domspatzen und dem Originalklang-Orchester Musica Florea aus Prag unter der Leitung von Christian Heiß erklingt seine sogenannte "Jubelmesse", die Missa sancta Nr. 2. Weber komponierte sie für den Festgottesdienst anlässlich der Goldenen Hochzeit des Sächsischen Königspaars Friedrich August I. und Marie Amalie Auguste im Januar 1819. Als zweites Werk aus Webers Feder ist sein Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-Moll zu hören. Weber hatte es 1811 für den damals berühmten Klarinettisten Heinrich Joseph Baermann komponiert. In Regensburg spielt ein hochgeschätzter Spezialist für historische Klarinetteninstrumente: Ernst Schlader. Er ist Soloklarinettist der Akademie für Alte Musik Berlin und auch Musikwissenschaftler. Im Pauseninterview wird er genauer erklären, worin die Unterschiede zwischen historischen und modernen Instrumenten liegen. Ergänzt wird das romantische Programm mit der großbesetzten Psalmenkomposition für Soli, Chor und Orchester "Nicht unserm Namen, Herr", op. 31 (115. Psalm) von Felix Mendelssohn Bartholdy.








