Marsilius-Vorlesung: Räumlicher Wandel und sozialer Zusammenhalt – Die Soziologin Martina Löw zeigt, wie die Wahrnehmung des Raums unser Miteinander verändert https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/marsilius-vorlesung-raeumlicher-wandel-und-sozialer-zusammenhalt

#universität #heidelberg #uniheidelberg #marsilius #kolleg #raum #wandel #zusammenhalt

@taschenorakel

Jutta Paulus und die #Kolleg*innen haben meinen ganzen Respekt. 💚

Wir suchen Verstärkung im Praxisamt. Wer will bei uns einen Fuß in die Türe bekommen? https://recruitingapp-5454.de.umantis.com/Vacancies/349/Description/1 #fedihire #fedijobs #Kolleg*innengesucht #Ludwigsburg #EHLB
Akademische/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Praxisamt der Hochschule

>Diese Steuersenkungen nützen den Reichsten, aber nicht dem Wachstum | Mi...<

#AdamTooze

#Podcast von #Surplus

#PolitischeKommunikation zu den Auswirkungen dieser Vorhaben

Die #SoziooekonomischeUngleichheit wird jedenfalls noch weiter verschärft und dies vor dem Hintergrund geschwächter Kommunen

Sprechen Akteure der #Bundespolitik noch mit ihren #Kolleg*innen aus der #Kommunalpolitik

Sieht aktuell nicht so aus... 🤔

https://youtube.com/watch?v=h2NzfQvG4XA&si=3f6pXyMaTrAe9u7d

Diese Steuersenkungen nützen den Reichsten, aber nicht dem Wachstum | Mit Prof. Adam Tooze

YouTube

@P0llyticks

Denkt bitte auch im neuen Jahr daran:

Wenn eine Kolleg:in sich krank meldet und ihr deswegen mehr arbeiten müsst, ist das nicht deren Schuld.

Es ist die Aufgabe eurer Vorgesetzten dafür zu sorgen, dass genügend Personal da ist.
Eure Kolleg:in verdienst es, zu Hause zu bleiben, wenn er/sie krank ist.

Beschwert Euch bei Euren #Vorgesetzten und dem #Betriebsrat, lästert nicht über die #Kolleg:in.

In einem Weiterbildungskolleg in Würselen ist ein Lehrer mit einem Bild von Adolf Hitler auf dem Shirt im Unterricht erschienen. Der Lehrer darf vorerst nicht mehr unterrichten.#Würselen #Lehrer #Hitler #Massenmörder #Hemd #Shirt #Weiterbildungskolleg #Kolleg
Würselner Lehrer unterrichtet im Hitler-Hemd
Würselner Lehrer unterrichtet im Hitler-Hemd

In einem Weiterbildungskolleg in Würselen ist ein Lehrer mit einem Bild von Adolf Hitler auf dem Shirt im Unterricht erschienen. Der Lehrer darf vorerst nicht mehr unterrichten.

wdr.de

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Seit bald einem Jahr ist das Hinweisgeberschutzgesetz in Kraft. Es soll das vertrauliche Melden von Missständen garantieren. Doch die meisten Polizist:innen wissen nichts davon – und haben laut einer Studie immer noch Hemmungen dabei, gegen Verfehlungen ihrer Kolleg:innen vorzugehen.

Die Polizei mauert gern, dagegen soll das Hinweisgeberschutzgesetz helfen. Doch die meisten Polizist:innen wissen nichts über ihre neuen Rechte. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Bihlmayerfotografie

Fast ein Drittel aller Polizeibediensteten haben schon einmal direkt oder indirekt Fehlverhalten von Kolleg:innen oder Vorgesetzten bemerkt, etwa Straftaten oder verfassungsfeindliche Äußerungen. Jedoch haben viele Angst davor, solche Missstände zu melden, wie aus einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hervorgeht. Glatte 74 Prozent der Befragten wurden zudem nicht darüber informiert, dass ihnen seit vergangenem Sommer ein rechtlicher Schutz zusteht und sie, zumindest auf dem Papier, keine Repressalien zu befürchten haben.

„Polizist:innen haben Angst, wenn sie Missstände melden – vor ihren Kolleg:innen, ihren Vorgesetzten und damit um ihre Karriere“, sagt die Juristin und Projektkoordinatorin Franziska Görlitz in einer Pressemitteilung und fordert dringende Nachbesserung. „Nur so kann Fehlverhalten in der Polizei aufgedeckt und in Zukunft vermieden werden“, sagt Görlitz.

Initiative gegen Missstände bei der Polizei

Die Studie ist Teil des von der Alfred Landecker Foundation geförderten GFF-Projekts „Mach Meldung“. Dieses will Polizeibedienstete dabei unterstützen, Missstände im Dienst zu melden – ob rechtsextreme Chats, Datenmissbrauch oder Sexismus am Arbeitsplatz. Eine zentrale Rolle spielt dabei das im vergangenen Jahr beschlossene Hinweisgeberschutzgesetz. Es soll die vertrauliche Meldung solcher Verstöße sicherstellen, außerdem verbietet es Repressalien jeglicher Art, ob Mobbing seitens Kolleg:innen oder versperrte Karriereleitern.

Doch gerade in eng gestrickten Zirkeln schrecken viele vor diesem Schritt zurück. „Die Angst vor negativen Konsequenzen stellt in einer geschlossenen Polizeikultur ein enormes Hindernis für Hinweisgeber*innen dar“, führt die Website des Projekts aus.

Eigentlich soll das Hinweisgeberschutzgesetz hierbei gegensteuern – nicht nur mit der Garantie von Vertraulichkeit oder der Möglichkeit, sich an eine externe Meldestelle zu wenden, wenn man der internen nicht vertraut. Vom Gesetz erfasste Arbeitgeber:innen, wozu die Polizei zählt, müssen dem Gesetz nach ihre Mitarbeiter:innen über ihre neuen Rechte informieren, was aber offenkundig fast flächendeckend unterblieben ist.

Abgeschottetes System

So steht denn auch die Angst vor negativen Reaktionen der Kolleg:innen mit 55 Prozent an erster Stelle, wenn es um Hemmungen beim Melden von Verstößen geht. Knapp die Hälfte der Befragten führen die Angst vor Konfrontationen mit den Kolleg:innen, die den Verstoß begangen haben, als Grund für eine Nichtmeldung an. Fast genauso viele (47 Prozent) begründen dies mit „Loyalität gegenüber Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise der Institution Polizei“. Und 42 Prozent haben Angst vor negativen Konsequenzen für die weitere Laufbahn.

Zuletzt hatte die Ampelkoalition mit Uli Grötsch (SPD) erstmals einen Polizeibeauftragten ernannt, um das angeschlagene Vertrauen in die deutsche Polizei zu stärken. Parallel zum Hinweisgeberschutzgesetz, das auf eine EU-Richtlinie zurückgeht, soll er unter anderem als Anlaufstelle für Polizist:innen dienen, die Probleme am Arbeitsplatz beobachten. Allerdings ist er nur für Bundeseinrichtungen zuständig, etwa die Bundespolizei oder das Bundeskriminalamt.

Dabei dürfte einiges an Überzeugungsarbeit auf Grötsch zukommen. So stimmten laut der GFF-Studie zwar 72 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei damit steht und fällt, dass Beamt:innen Verfehlungen ihrer Kolleg:innen melden. Zugleich meinen aber 76 Prozent, dass es im Polizeidienst auf Sekunden ankomme und gelegentliches Fehlverhalten „viel zu oft aufgebauscht“ werde. Und 49 Prozent sagen, dass man im Team zusammenhalten müsse und sich Missstände besser intern regeln ließen.

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Author: Tomas Rudl

https://www.bachhausen.de/whistleblowing-bei-der-polizei-die-angst-vor-den-kolleginnen/

#angst #innen #kolleg #polizei #whistleblowing

Whistleblowing bei der Polizei: Die Angst vor den Kolleg:innen

Seit bald einem Jahr ist das Hinweisgeberschutzgesetz in Kraft. Es soll das vertrauliche Melden von Missständen garantieren. Doch die meisten Polizist:innen wissen nichts davon – und haben laut einer Studie immer noch Hemmungen dabei, gegen Verfehlungen ihrer Kolleg:innen vorzugehen.

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#MdRzA ist mir unterwegs die 🚲 #Kette gerissen und ich konnte sie //während der Fahrt// wechseln.

Weil die alte schon 9440 km alt war, habe ich das schon erwartet und Ersatz für.die #Reparatur dabei gehabt.

Nun kann ich nur noch in den Gängen 1 bis 5 fahren und muss dringend die kleineren #Ritzel für Gang 6 - 11 tauschen. Liegt zu Hause schon bereit.

Komisch, die #Kolleg*innen sagen, sie wechseln den Zahnriemen beim Auto nie während der Fahrt.

#Frostpendeln Team #Fedibikes.

Head of Program Middle East (m/f/d) | forumZFD

Head of Program Middle East (m/f/d)   at the head office of forumZFD in Cologne-Ehrenfeld

Kann es wirklich sein, dass das #Kolleg für #Elementpädagogik #Augustinum in #Graz keine #Evaluierung von #Lehrveranstaltungen und deren Vortragenden macht?

Weiß dazu jemand was?
Ist das normal?

#Bildungseinrichtung #fail