Heute vor 40 Jahren explodierte der Reaktor-Block 4 im #Kernkraftwerk #Tschernobyl. Wie die bislang folgenschwerste #Nuklearkatastrophe Debatten in der BRD um Risiken der #Atomenergie beeinflusste, zeigt:

➡️ Sascha Brüning, Kerntechnik als Sicherheitsversprechen. Atomwirtschaft und gesellschaftliche Risikodiskurse in der Bundesrepublik der 1980er und frühen 1990er Jahre, #WerkstattGeschichte 24/2021, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-84-sascha-bruenig

@histodons

#histodons #Zeitgeschichte

Nr. 84 | Sascha Brünig - WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte

#SuperGau #Atombedrohung

Vor 40 Jahren explodierte das Atomkraftwerk #Tschernobyl

"Schwere Unfälle sind praktisch in allen noch laufenden Kernkraftwerken möglich"

Btw, wie läuft es denn so in Tihange in Belgien, Cattenom in Frankreich und Beznau in der Schweiz?

https://www.n-tv.de/panorama/Warum-die-Atomgefahr-immer-noch-da-ist-article20679074.html

#Strahlung #Radioaktivität #Atommüll #Endlager #Atomkraft #Atomausstieg #Sicherheit #Halbwertszeit #Risiko #Wahrscheinlichkeit #Energiewende #Kernkraft #AKW #Kernkraftwerk #Atomkraftwerk

Fluchtpläne und Jodtabletten: Warum die Atomgefahr immer noch da ist

Das französische Atomkraftwerk Cattenom steht zwölf Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Es ist längst nicht der einzige "Pannenmeiler", von dem bei einem Unglück eine radioaktive Wolke nach Deutschland treiben könnte.

ntv NACHRICHTEN
Heute gedenkt die Welt der Tragödie von Tschernobyl - Ukraine-Nachrichten

Am 26. April 1986 ereignete sich eine der größten von Menschen verursachten Katastrophen – der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl.

Atomkraft-"Befürworter*innen", in a nutshell:

»Johnny Gliving hat seine Mitstreiter von der Initiative "Nein zu #Atomkraft in Valdemarsvik" zu sich nach Hause eingeladen. […]

Doch die Gesprächsthemen sind ernst. Denn drei Kilometer entfernt von hier könnte ein neues Atomkraftwerk entstehen. "Grundsätzlich bin ich nicht gegen Kernkraft. Ich habe 20 Jahre lang damit gearbeitet", erklärt Gliving. Ihm gehe es darum, dass er den Standort direkt an der fjordähnlichen Ostseebucht Valdemarsviken für ungeeignet halte.

Gliving war früher selbst Ingenieur in Oskarshamn, einem der drei schwedischen Atomkraftwerke. Er befürchtet: Das Kühlwasser des geplanten neuen AKW könnte das Wasser hier an der Küste erwärmen, mit Folgen für die Natur.

Außerdem kämen wohl viel weniger Touristen in die Schärenregion. "Das wird die Gemeinde Valdemarsvik sehr hart treffen", erwartet der Vorsitzende der Initiative, Björn Horgby. "Vor allem den Tourismus. Wer möchte schon direkt neben einem #Kernkraftwerk Urlaub machen?"«

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schweden-atomkraft-100.html

Schweden: Atomkraft - ja, bitte

Schwedens Regierung hält Atomkraft für unverzichtbar, um den Energiebedarf des Landes klimaschonend zu decken. In den nächsten Jahren sollen neue Reaktoren entstehen. Doch gegen die Pläne gibt es auch Widerstand.

tagesschau.de

Debatte um Wiedereinstieg: So klimafreundlich ist Atomkraft wirklich https://taz.de/Debatte-um-Wiedereinstieg/!6171812

Wieder und wieder und immer wieder: Neues #Kernkraftwerk ist einfach keine gute Idee. Man sollte ein Brettspiel bauen. Suche Dir die Kategorie und finde 5 schlagende Argumente gegen neue Kernkraftwerke.
Als Upgrade dann die #FCKAFD -Version mit Buntstiften und einfachen Argumenten. Halt nein. Braunstiften.
Danke an die #taz für den schönen Artikel & Gruß an #soder: mit der taz richtiger lesen lernen

Debatte um Wiedereinstieg: So klimafreundlich ist Atomkraft wirklich

Wenn Staaten neue AKWs planen, wird das oft als Beitrag zum Klimaschutz verkauft. Aber stimmt das überhaupt?

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Anatolii Gubariev war einer der ersten, die den Ort der Katastrophe in der damaligen Sowjetunion betraten. Jetzt erzählt er davon.#WDR #Dortmund #Tschernobyl #Atomkraft #Liquidator #Kernkraftwerk #Super-Gau #Katastrophe #Radioaktivität #NRW
Ein Dortmunder erzählt von seinem Einsatz bei der Atomkraftwerk-Katastrophe in Tschernobyl
40 Jahre nach dem Super-GAU | Dortmunder war Liquidator in Tschernobyl

Anatolii Gubariev war einer der ersten, die den Ort der Katastrophe in der damaligen Sowjetunion betraten. Jetzt erzählt er davon.

WDR

40 Jahre Tschernobyl
Österreichs Böden immer noch belastet

Am 26. April 1986 ist Reaktor vier des #Kernkraftwerk's in #Tschernobyl in der damaligen #UdSSR explodiert. Drei Tage später erreichte eine radioaktive Wolke #Österreich. 40 Jahre danach lassen sich in den Böden immer noch Spuren des radioaktiven #Caesium137 nachweisen – im Wald mehr als auf Feldern.

https://science.orf.at/stories/3235030/

Die IAEO untersucht die Ursachen des jüngsten Vorfalls im Kernkraftwerk Saporischschja - Ukraine-Nachrichten

Zum zweiten Mal in weniger als einer Woche und zum vierzehnten Mal seit Kriegsbeginn hat das Kernkraftwerk Saporischschja vorübergehend seine gesamte externe Stromversorgung verloren.

@AndreasEsch Wie armselig, wenn alles Denken und Handeln in den 1960ern gefangen ist. Und was für eine Debatte soll das sein, es liegen doch alle Fakten mehrfach bewiesen vor:

- zu teuer
- zu gefährlich
- unwirtschaftlich
- gesundheitsschädlich
- umweltzerstörend
- störanfällig
- atommüllverursachend
- unmodern

#atomenergie #kernkraft #akw #kernkraftwerk #Atomabfälle #kernenergie #atomkraftwerk #cdu #csu #alteweißemänner #anachronismus #vongestern #ewiggestriges #fortschritt #innovation

Ukraine plant bis 2030 Reparatur des Tschernobyl-Sarkophags

Die #Ukraine will den beschädigten #Sarkophag über dem zerstörten Reaktor des #Kernkraftwerk's #Tschernobyl bis zum Jahr 2030 wieder vollständig instand setzen.
Die Arbeiten sollen rund vier Jahre dauern und in Zusammenarbeit mit französischen Unternehmen umgesetzt werden. Die Schutzhülle, die 2016 installiert wurde und eine Lebensdauer von 100 Jahren hat, war im Februar 2025 durch den Einschlag einer russischen Drohne beschädigt worden.

https://oekonews.at/ukraine-plant-bis-2030-reparatur-des-tschernobyl-sarkophags+2400+1233405

(Atomkraft ist sicher, sagten sie ...)

Ukraine plant bis 2030 Reparatur des Tschernobyl-Sarkophags