Wenn ich die Rolle der #Medien, feixende JournalistInnen, betrachte, die "hetzen" und jede Kleinigkeit zum Anlass nehmen, daraus #Clickbait Stories zu zimmern, dann halte ich den #Verfall von Haltung im Journalismus für ein sehr großes Problem. Das trifft sogenannte linke wie rechte Medien, Medien, die sich um Inhalte nur so weit scheren, als sie Erträge durch Erregung schaffen können.
Die Zahl unseriöser #JournalistInnen und Medienberichterstattungen nimmt beängstigend zu.
#VierteGewalt

Editorial #0 – direkte aktion

https://direkteaktion.org/2026/04/editorial-0/

... "Neben klassischen Artikeln wollen wir auch audiovisuelle Formate ausbauen. Als Kontrast zur aktuellen #Berichterstattung werden wir nach und nach auch die Inhalte der anarchosyndikalistischen Zeitung ‚#DieInternationale‘ von 1927 bis 1935 digital zugänglich machen. Ebenso werdet Ihr die Inhalte der gedruckten Ausgabe der DA, die immer zum 1. Mai erscheint, hier papierlos finden.

Nach wie vor wird die #Redaktion nicht von Fachleuten und #Journalistinnen betrieben. Eine Handvoll Lohnabhängige geben dafür einen Teil ihrer übrig gebliebenen Energie und freien Zeit.
Wenn euch Mängel oder Leerstellen auffallen, dann unterstützt uns durch eigene Beiträge, Hinweise und Zuarbeiten und ermuntert eure Kolleginnen dazu.

In Zukunft wollen wir ein Redakteur:innen- #Netzwerk innerhalb und außerhalb der #FAU (wieder) aufbauen. Meldet euch gerne bei uns, wenn ihr darin #mittun möchtet.

Editorial #0 – direkte aktion

Vor dem Wochenende haben wir eine weitere, wunderbare Ankündigung:

Wir dürfen @JanaBallweber bei der #2MR-Konferenz am 4. Mai in Hamburg begrüßen! 🙌
👉 https://2mr.social

Jana ist #Journalistin u. a. zu #Netzpolitik #Technik & #Medien und hat den #GrimmeOnlineAward 2025 an #Mastodon, stellvertretend für das #Fediverse (!) verliehen.¹

➡️ Und damit eine herzliche Einladung an alle #JournalistInnen & #Redaktionen zur #2MR!

¹ https://www.grimme-online-award.de/2025/preistraeger/preistraeger-detail/d/mastodon-stellvertretend-fuer-die-idee-des-fediverse-1

#Journalismus #Journalist #Presse

„Flood the zone with shit!" – dieser #Kommunikationsstil der zweiten #Trump-Administration hat nicht nur das Potential, uns als #Nachrichtenrezipienten zu überfordern, sondern trifft längst auch die Produzierenden: #Journalistinnen und #Journalisten.

Das DLF-Format #NachRedaktionsschluss geht diesem #Dilemma auf den Grund – eine sehr empfehlenswerte Sendung.

#dgiinfo #MediaLiteracy #Medienkompetenz #Informationskompetenz

https://t1p.de/DLF_Trump-Trump-ueberall

Trump, Trump, überall Trump - Medien im Trump-Fieber?

Jeden Morgen News aus den USA. Das nervt viele Hörer: Oft seien Berichte zu oberflächlich und unkritisch. Rieke Havertz, Elmar Theveßen & Klaus Raab diskutieren

Deutschlandfunk

RE: https://mastodon.social/@deutschestechnikmuseum/116090897861026151

🙌 Wichtige und gute Neuigkeit für #JournalistInnen!

Das Deutsche Technikmuseum ⚙️ (folgen!) veröffentlicht jetzt #Pressemitteilungen frei zugänglich im #Fediverse via #Mastodon.

Das ist vorbildlich, denn @Mastodon ist als einziges #SocialMedia als öffentliches digitales Gut anerkannt. Mehr siehe unsere #SocialMediaMatrix:
➡️ https://social-media-matrix.king-consult.de

cc @DJV

#Medien #Journalismus #Presse #Nachrichten #DutGemacht #DiDay #WissKomm #SciComm #Wissenschaft #Bildung #Berlin

„Schweinchen“, „dumm“, „innerlich und äußerlich hässlich“: In den vergangenen Wochen hat US-Präsident Donald Trump mehrere Journalistinnen mit persönlichen Beleidigungen überzogen. Auffällig ist, dass seine schärfsten Attacken fast ausschließlich Frauen treffen. #FR
#Trump #Journalistinnen https://www.fr.de/politik/trumps-frauen-problem-der-us-praesident-attackiert-nur-reporterinnen-zr-94154644.html
„Schweinchen“, „dumm“ und „hässlich“ - Trumps Attacken gegen Reporterinnen häufen sich

Donald Trump beleidigt Pressevertreterinnen mit heftigen Attacken. Seine schärfste Kritik trifft fast nur Frauen. Ein Vorfall jagt den nächsten.

https://taz.de/Von-IDF-getoetete-Journalistinnen/!6136621/

Die 220 seit Kriegsbeginn getöteten #Journalistinnen und #Journalisten in #Gaza wurden nicht im Verborgenen, sondern manche von ihnen vor laufender Kamera getötet. Diese Fälle müssen aufgearbeitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Im heutigen #Israel wird das nicht passieren, gefordert sind die internationale Gemeinschaft und internationaler Druck. Bleibt der aus, bestätigt es die Täter und trifft am Ende alle.

Von IDF getötete Jour­na­lis­t:in­nen: Wer setzt sich für sie ein?

2024 wurden erneut mehr Jour­na­lis­t:in­nen in Gaza getötet als sonst wo auf der Welt. Wer glaubt, die Folgen blieben auf den Ort beschränkt, irrt sich.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

#Journalisten und #Journalistinnen für eine anonyme #Umfrage zu Anfeindungen und Arbeitsbedingungen in Deutschland gesucht!

Das European Centre for Press and Media Freedom #ECPMF und das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und #Gewaltforschung IKG der Uni Bielefeld forschen dazu, um Handlungsbedarfe zum Schutz journalistischer Arbeit zu identifizieren.

Via Netzwerk Recherche, gerne Repost!
#Journalismus #Studie

https://pg8219.customervoice360.com/uc/studie_journalismus/

Umfrage

❗Diese #Petition endet in wenigen Tagen:❗

Titel: #Stipendien für freie und unabhängige #Journalistinnen und #Journalisten

Mitzeichnungen: 42
Es fehlen noch 29958 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 6 Tagen am 23.10.2025.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_06/_27/Petition_183130.nc.html

#auslaufendeBTP #Bundestag #Petitionsausschuss

talkshow

#Willkommenskultur

Für manche ist sie nur ein leerer Begriff aus po­li­ti­schen Reden und Leit­ar­ti­keln. Für andere eine Be­geg­nung in der Kneipe, ein warmes Essen, die Mög­lich­keit, selbst so­li­da­risch zu sein. Drei #Journalistinnen mit #Fluchtgeschichte be­rich­ten, was „Will­kom­mens­kul­tur“ für sie bedeutet
https://www.taz.de/!6110483

Willkommenskultur

Für manche ist sie nur ein leerer Begriff aus politischen Reden und Leitartikeln. Für andere eine Begegnung in der Kneipe, ein warmes Essen, die Möglichkeit, selbst solidarisch zu sein. Drei Journalistinnen mit Fluchtgeschichte berichten, was „Willkommenskultur“ für sie bedeutet

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH