Schreibe & rede seit 2015 gegen die fossile Finanzierung von #Gewalt & #Antisemitismus, sprach auch am 9.11.2023 im #LandtagBW darüber, dass Erneuerbare sowohl #Freiheitsenergien wie auch #Friedensenergien wären. Im #Solarpunk wird der Zusammenhang erkannt, ebenso in der #Wissenschaft. Das #IfWKiel veröffentlichte inzwischen eine Studie zur „Friedenswirkung“ jeder Einsparung von Erdöl & Erdgas. Aber in #Politik & #Medien dringen wir alle bisher kaum durch. Seufz… https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/aktuelles/klimapolitik-traegt-zur-sicherheit-europas-bei/
Klimapolitik trägt zur Sicherheit Europas bei

Klimapolitik ist ein zentraler Pfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur, das gilt gerade auch in Zeiten globaler Krisen. Ein neuer Report des IfW Kiel quantifiziert den sicherheitspolitischen Mehrwert einer ambitionierten EU-Klimapolitik. Jeder Euro, den Europa weniger für Öl ausgibt, spült 13 Cent weniger in die russische Kriegskasse und nimmt so den Druck auf europäische Verteidigungsausgaben. Diese könnten mit jedem eingesparten Öl-Euro um 37 Cent sinken. Die Berechnungen machen deutlich: Auch aus geopolitischer Perspektive ist ein höherer CO₂-Preis gerechtfertigt – ebenso hätte ein Tempolimit einen unmittelbaren sicherheitsrelevanten Nutzen.

Kiel Institute
„Allein aus ökonomischer Perspektive, wenn wir politische & humanitäre Gründe außen vor lassen, ist es in Deutschlands Interesse, mehr Militärhilfe für die #Ukraine zu leisten, weil es letzten Endes die günstigere Alternative für uns ist.“- Johannes Binder via #ifwkiel
https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/aktuelles/militaerhilfe-fuer-die-ukraine-stopp-kostet-deutschland-viel-mehr-als-fortfuehrung/
Militärhilfe für die Ukraine: Stopp kostet Deutschland viel mehr als Fortführung

Die derzeitige Unterstützung der Ukraine ist gering im Vergleich zu dem, was ein möglicher Sieg Russlands im Angriffskrieg auf die Ukraine Deutschland kosten würde.

Kiel Institute

Germany is rearming too slowly to stand up to Russia by #ifwKiel

"At current rates of procurement, Germany would re-establish its 2004 capabilities in combat aircraft in about 15 years, in tanks in roughly 40 years—and in howitzers in only about one hundred years."

https://www.ifw-kiel.de/publications/news/germany-is-rearming-too-slowly-to-stand-up-to-russia/

Germany is rearming too slowly to stand up to Russia

After decades of military downsizing, German military spending is woefully inadequate to meet the new strategic challenge posed by Russia—as both a new report by the Kiel Institute for the World Economy and the new Kiel Military Procurement Tracker show. In combination with a cumbersome national procurement system and depending on weapon systems it would take Germany as much as a century to bring its military inventory up to the level of 20 years ago. In contrast, Russia is radically increasing its capacity to produce armaments, including advanced systems, and is now in a position to produce as many weapons in six months as all of Germany’s armed forces currently field.

Kiel Institute
Anhand eines einzigartigen Datensatzes über individuelle prähistorische Bestattungen in Mitteleuropa konnten ROOTS-Mitglied Johannes Marzian vom #IfWKiel, Julian Laabs von der @unileipzig et al. erstmals Wohlstandsunterschiede innerhalb der oberen Schicht prähistorischer Gesellschaften nachweisen. Die Studie ist in "Humanities & Social Sciences Communications" erschienen: https://www.uni-kiel.de/de/cluster-roots/detailansicht/news/081-grabhuegel
📷 Julian Laabs
#Archäologie #DigitalArchaeology #Prehistory #DigitaleArchäologie #Ungleichheit
Wer hat den größten Grabhügel?

Studie des Exzellenzclusters ROOTS belegt erstmals Wohlstandsunterschiede innerhalb der oberen Schicht prähistorischer Gesellschaften.

Uni Kiel
Was soll man von einer #Wirtschaftsprognose halten, die ihre eigene Prognose von vor 6 Monaten (!) um 1,2% korrigiert, gleichzeitig aber jedes verlorene 0,1% in der Öffentlichkeit als Wahrheit, bare Münze und Untergang des (Wirtschafts)Abendlandes gehandelt wird?
Nichts, denn der Aussagewert der "Prognose" geht gegen Null.
#Frühjahrsgutachten #Wirtschaftsforschung #IfW #IfWKiel
China kommt seine "Neue Seidenstraße" einer Studie zufolge teuer zu stehen. Weil immer häufiger Partnerländer bei der Begleichung ihrer Schulden Probleme haben, muss Peking immer mehr Notkredite vergeben.
China muss immer häufiger seine Schuldner retten | DW | 28.03.2023
#China #NeueSeidenstraße #Überschuldung #Notkredite #Entwicklungsfinanzierung #Weltbank #IfWKiel #HarvardUniversity
China muss immer häufiger seine Schuldner retten | DW | 28.03.2023

China kommt sein Projekt Neue Seidenstraße einer Studie zufolge teuer zu stehen. Weil immer häufiger Partnerländer bei der Begleichung ihrer Schulden Probleme haben, muss Peking immer mehr Notkredite vergeben.

DW.COM

„Die Sorge vor einer Deindustrialisierung ist übertrieben“
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neuer-ifw-kiel-praesident-moritz-schularick-im-interview-18717357.html?GEPC=s9

A promising interview with the new director of the #IfW Kiel. More knowledge exchange and engagement with public debate, a willingness to question German economic orthodoxy, and a clear distinction between economic logic and assessment on the one hand and (geo)political preferences on the other.
#IFWKiel #Wirtschaftspolitik

IfW-Präsident im Interview: „Die Sorge vor einer Deindustrialisierung ist übertrieben“

Moritz Schularick wird Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er will nach Berlin expandieren und eine Debatte etablieren, die Deutschland über Jahrzehnte gemieden hat: Wie kann Deutschland seine wirtschaftlichen Waffen schärfen?

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mit der Coronakrise wird in Europa der Ruf nach einer "strategischen Autonomie" bei Gütern und Knowhow lauter. Die EU-Kommission plant entsprechend. Jetzt sagen Ökonomen aus Kiel: Das könnte sehr, sehr teuer werden.
Was würde die globale Entflechtung kosten? | DW | 05.08.2021
#Globalisierung #StrategischeAutonomie #Decoupling #IfW #IfWKiel
Was würde die globale Entflechtung kosten? | DW | 05.08.2021

Mit der Coronakrise wird in Europa der Ruf nach einer "strategischen Autonomie" bei Gütern und Knowhow lauter. Die EU-Kommission plant entsprechend. Jetzt sagen Ökonomen aus Kiel: Das könnte sehr, sehr teuer werden.