«Die ukrainische Regierung hat den Betrag genannt, der für den Wiederaufbau des Energiesektors der Ukraine erforderlich ist»
«Die ukrainische Regierung hat den Betrag genannt, der für den Wiederaufbau des Energiesektors der Ukraine erforderlich ist»
«Die Ukraine wird gemeinsam mit den Vereinten Nationen die Sanierung des Schwarzen Meeres intensivieren»
#Ukraine #Georgien #Moldawien #Sanierung #Türkei #Weltbank #Wirtschaftsministerium

Die Ukraine intensiviert die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, um die Verschmutzung des Schwarzen Meeres zu verringern und Investitionsentscheidungen im Bereich der Wasserpolitik vorzubereiten.
«Für die Erneuerung der Energiewirtschaft der Ukraine werden in den nächsten zehn Jahren 90,6 Milliarden Dollar benötigt»
#Ukraine #DenysSchmyhal #Energiesystem #Energiewirtschaft #Modernisierung #Russland #Weltbank #Wiederaufbau #Wärmeversorgung

Es soll ein gigantisches Programm zum Schutz unseres Klimas werden: Mit Milliarden Dollar will die Weltbank die globale Erderwärmung aufhalten. Das Steuergeld geht an Konzerne, die zum Ausgleich für ihre schädlichen Emissionen Wälder aufforsten. Das ambitionierte Programm soll auf der Weltklimakonferenz COP 30 in Brasilien vorgestellt werden, im Herzen der tropischen Urwälder, in Belem am Amazonas. Es klingt nach einem guten Plan: Die grüne Lunge des Planeten heilen! Riesige Investitionen, Entschlossenheit, Tatkraft und internationale Kontrolle durch Zertifizierer, die unabhängig prüfen, ob das viele Geld auch ökologisch eingesetzt wird - zum Schutz der Wälder, im Einklang mit der Natur und den Menschen, die darin leben! Ein Vorzeigeprojekt, in das jetzt auch Deutschland einsteigen will. Doch es gibt Zweifel: Dienen die gewaltigen, öffentlichen Investitionen wirklich dem Klima oder doch nur den beteiligten Unternehmen? Ist es ein Öko-Projekt oder in Wirklichkeit nur eine Wirtschaftsförderung? Dieser Frage will der investigative Filmemacher Daniel Harrich nachgehen. Für seine Doku VERSCHOLLEN zu seinen gleichnamigen Fernsehfilm, will er herausfinden, wie diese, angeblich so mustergültige Aufforstung und deren Zertifizierung genau abläuft. Dazu macht er sich gemeinsam mit Prof. Klemens Laschewski aus Heidelberg auf eine Reise in die Regenwälder im Norden Brasiliens. Laschewski erforscht dort seit Jahren Konflikte zwischen Konzernen und der lokalen Bevölkerung. Er hat den Verdacht, dass die Firmen Menschenrechte verletzen könnten, um Baumplantagen anzupflanzen und dafür die begehrten CO²-Zertifikate zu erhalten. Harrich begleitet Laschewski durch den brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, wo das ursprüngliche Waldgebiet Cerrado angeblich wieder aufgeforstet werden soll. Vor Ort stoßen sie auf Gemeinden, die ihnen verzweifelt von den Maßnahmen berichten und ungeheure Vorwürfe gegen die Firmen erheben. Um die Anschuldigungen zu überprüfen, begeben sich Laschewski und Harrich auf eine gefährliche Spurensuche. Daniel Harrich geht auch dem zweiten Verdacht nach: Er recherchiert, ob es sich bei dem neuen Programm der Weltbank um ein globales Greenwashing im Milliardenbereich handeln könnte. Dazu begleitet er eine Forschungsexpedition aus Deutschland in den Cerrado. Das Wissenschaftsteam will untersuchen, wie gut die Baumplantagen CO² speichern. Es ist eine beschwerliche Tour mit Macheten und Messgeräten durch ein Dickicht, in dem auch gefährliche Insekten und Schlangen warten. Doch am Ende lohnt sich die Forschung: Zum ersten Mal soll es Daten geben, für einen Vergleich der CO²-Speicherkapazität vor den Maßnahmen und danach. Wie wird die Klimabilanz für die zertifizierten Anpflanzungen ausfallen? Die Doku ist die reale, spannende Spurensuche, deren Rechercheergebnisse zur Vorlage für den Fernsehfilm VERSCHOLLEN wurden.
📚 Weltbank-Mission lobt Stabilität der Dominikanischen Republik.
• WB-Mission hebt Stabilität hervor.
• Nachhaltiges Wachstum bestätigt.
• Besuch in Santo Domingo.
Filmtipp über die Feiertage:
Verschollen - Schmutzige Geschäfte mit dem #Klimaschutz
Diese Doku zeigt anschaulich und kurzweilig ein Beispiel für Greenwashing, das fair alle Beteiligten zu Wort kommen lässt.
Es geht um eine artenreiche Landschaft in 🇧🇷 , die offensichtlich illegal enteignet und gerodet wird.
Darauf wird dann #Eukalyptus in Monokultur angepflanzt und daraus wenige Jahre später Kohle für grünen Stahl gemacht.
Im Beispielfall wurde diese "Wiederaufforstung" sogar per #FSC zertifiziert.
Kostenlos im öffentlich rechtlichen Rundfunk:
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzcyMjY
#gruenerstahl #Weltbank #Brasilien #BeloHorizonte #laschefski #eisenerz #arcelormittal #gerdau @hochbahn #U5 #wiederaufforstung #co2 @uniheidelberg

Es soll ein gigantisches Programm zum Schutz unseres Klimas werden: Mit Milliarden Dollar will die Weltbank die globale Erderwärmung aufhalten. Das Steuergeld geht an Konzerne, die zum Ausgleich für ihre schädlichen Emissionen Wälder aufforsten. Das ambitionierte Programm soll auf der Weltklimakonferenz COP 30 in Brasilien vorgestellt werden, im Herzen der tropischen Urwälder, in Belem am Amazonas. Es klingt nach einem guten Plan: Die grüne Lunge des Planeten heilen! Riesige Investitionen, Entschlossenheit, Tatkraft und internationale Kontrolle durch Zertifizierer, die unabhängig prüfen, ob das viele Geld auch ökologisch eingesetzt wird - zum Schutz der Wälder, im Einklang mit der Natur und den Menschen, die darin leben! Ein Vorzeigeprojekt, in das jetzt auch Deutschland einsteigen will. Doch es gibt Zweifel: Dienen die gewaltigen, öffentlichen Investitionen wirklich dem Klima oder doch nur den beteiligten Unternehmen? Ist es ein Öko-Projekt oder in Wirklichkeit nur eine Wirtschaftsförderung? Dieser Frage will der investigative Filmemacher Daniel Harrich nachgehen. Für seine Doku VERSCHOLLEN zu seinen gleichnamigen Fernsehfilm, will er herausfinden, wie diese, angeblich so mustergültige Aufforstung und deren Zertifizierung genau abläuft. Dazu macht er sich gemeinsam mit Prof. Klemens Laschewski aus Heidelberg auf eine Reise in die Regenwälder im Norden Brasiliens. Laschewski erforscht dort seit Jahren Konflikte zwischen Konzernen und der lokalen Bevölkerung. Er hat den Verdacht, dass die Firmen Menschenrechte verletzen könnten, um Baumplantagen anzupflanzen und dafür die begehrten CO²-Zertifikate zu erhalten. Harrich begleitet Laschewski durch den brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, wo das ursprüngliche Waldgebiet Cerrado angeblich wieder aufgeforstet werden soll. Vor Ort stoßen sie auf Gemeinden, die ihnen verzweifelt von den Maßnahmen berichten und ungeheure Vorwürfe gegen die Firmen erheben. Um die Anschuldigungen zu überprüfen, begeben sich Laschewski und Harrich auf eine gefährliche Spurensuche. Daniel Harrich geht auch dem zweiten Verdacht nach: Er recherchiert, ob es sich bei dem neuen Programm der Weltbank um ein globales Greenwashing im Milliardenbereich handeln könnte. Dazu begleitet er eine Forschungsexpedition aus Deutschland in den Cerrado. Das Wissenschaftsteam will untersuchen, wie gut die Baumplantagen CO² speichern. Es ist eine beschwerliche Tour mit Macheten und Messgeräten durch ein Dickicht, in dem auch gefährliche Insekten und Schlangen warten. Doch am Ende lohnt sich die Forschung: Zum ersten Mal soll es Daten geben, für einen Vergleich der CO²-Speicherkapazität vor den Maßnahmen und danach. Wie wird die Klimabilanz für die zertifizierten Anpflanzungen ausfallen? Die Doku ist die reale, spannende Spurensuche, deren Rechercheergebnisse zur Vorlage für den Fernsehfilm VERSCHOLLEN wurden.
«Das BIP der Ukraine könnte in 10 Jahren das Russlands übertreffen - Rubio»
#Ukraine #Außenminister #Bip #Interview #Krieg #MarcoRubio #Nationalbank #Prognose #Russland #Soldaten #Weltbank
In der schwarz-roten Regierungskoalition gibt es Streit um die Finanzierung von Atomkraftprojekten in anderen Ländern. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hatte angekündigt, die Bundesregierung werde der Finanzierung von Kernkraftprojekten durch Weltbank und internationale Entwicklungsbanken nicht zustimmen.