Ich muss mal meinen ausgeprägten Unmut kund tun - Microsoft mit seinen Cloud- und Webservices ist eine ausgesprochene Laienspieltruppe Im Rahmen von Insolvenzverfahren müssen wir mittlerweile sehr regelmäßig Office365- und Sharepoint-Accounts von Firmen sichern. Immerhin hat es Microsoft mittlerweile geschafft, dass man Sharepoint überhaupt sichern kann, bis vor einigen Monaten ging das nämlich nur durch "wilde Hackerei". Aber die schick aufgemachten Webseiten, mit denen man auf der Microsoft-Oberfläche die Firmendaten sichern kann, bewegen sich in punkto technischer Zuverlässigkeit auf absolutem Kindergarten-Niveau. Das gesamte Microsoft-Ökosystem ist darauf ausgelegt, dass, wenn Daten einmal in der Cloud sind, diese nie mehr zuverlässig und/oder in nutzbringender Zeit offline gesichert werden können. Man muss sehr aufwendig Rechte zuweisen und von Hand Datenexporte starten. Dann wartet man Stunden oder auch Tage, bis der Export fertig ist, und dann darf man dutzende oder auch hunderte Dateien runterladen; dabei wird der Download seitens Microsoft erkennbar synthetisch gedrosselt, so dass es selbst mit den "dicksten Datenleitungen" nicht möglich ist, die Downloads in brauchbarer Zeit zu erledigen. Wenn man denn überhaupt so weit kommt, denn wenn man Pech hat - und das hat man nicht gerade selten, dann scheitert der Datenexport nach einigen Stunden - oder auch mal erst nach eingen Tagen - mit einem Fehler. Richtig gelesen, es ist ein Fehler beim Export aufgetreten. Microsoft sagt einem nicht etwa, welcher Fehler aufgetreten ist, es hat eben einfach nicht funktioniert. Wenn die Situation eintritt, kann man nur rätseln und rumprobieren. Selbst wenn Datenexporte erfolgreich sind, so sind sie doch absolut unplanbar, denn die statistische Anzeige, wie lange etwas dauert, treibt einem die Tränen in die Augen. Die Zeitanzeige ist auf die Sekunde exakt, aber um den Faktor 100 oder mehr falsch. Da steht dann durchaus für mehrere Stunden, dass ein Vorgang nur noch 2 Minuten und 57 Sekunden dauert (und während der nächsten drei Stunden werden aus den 57 Sekunden 45 Sekunden) oder es steht dort für zwei bis drei Tage, dass der Vorgang noch 5 Stunden dauert (und nach zwei Tagen sind aus den 5 Stunden 3 Stunden und 18 Minuten geworden). All dies lässt seht tief blicken. Entweder es ist Firmenpolitik, dass ein Kunde keinen zuverlässigen Zugriff auf seine gesamten Daten zwecks Datensicherung bekommt, oder die Programmierer, die das alles gebaut haben, sind weitgehend inkompetent. Ich vermute eine Kombination von beidem. Diese ganze Microsoft-Welt ist eine gigantische Spielwiese, aber wenn es wirklich hart auf hart geht, sollten Profis eher nicht auf Microsoft setzen (diese Erkenntnis zieht sich ja auch als roter Faden durch das Office-Portfolio). Und um aufzuzeigen, dass ich mir das nicht aus den Fingern sauge, hier mal ein anonymisierter Screenshot einer Datensicherung, die mir momentan den letzten Nerv raubt. | 44 comments on LinkedIn
@OpenTalkMeeting @sensei@social.tchncs.de Für Firmen und Government sind vermutlich Integrationen in andere Systeme bedeutend. Also z.B. Integration in Groupware (z.B. #openxchange, #grommunio )
Eine Funktion, die viele Skype user vermutlich schätzten, waren Ad-Hoc Calls zwischen 2 oder mehreren Personen.
Letztenendes ließe sich so etwas vermutlich über die API bspw. in Messenger wie #matrix, #mattermost usw. integrieren.
It's been a busy week here while #workandtravel in #galicia. Apart from my work for #grommunio, I've been writing some articles and other stuff.
Here's number one: How to get rid of #Atlassian with #OpenSource tools provided by #xwiki and especially from @bluespice here in #Regensburg. Pimp your #KnowledgeManagement with their free migration tools. Noone said it's easy. 🙂
https://www.golem.de/news/von-confluence-zu-open-source-wir-helfen-beim-umzug-2411-190357.html
(€?)
Danke, @Golemde