#Merz Politik geht mir auf die #Eier. Aber vielleicht ist er ein lieber #Großvater? Vielleicht könnte er schön ins Grüne gucken, ob im #Sauerland oder in Marburg?
Ich wende mich gegen seine Politik. Gegen seine soziale Kälte, seine Herablassenheit. Ich wünschte mir eine #Bundeskanzlerin (Männer mitgemeint), die nicht nur aus ihrer Erfahrung denkt und handelt, sondern viele Perspektiven einholt und mitdenkt.

Stig Dagerman oder glückliche Zufälle

Stieg Dagerman schreibt wie ein Besessener. Gedichte, Reportagen, Romane, Erzählungen. Er schreibt sehr gut. Mit 31 Jahren nimmt er sich das Leben. Seine Bücher sind antiquarisch in Volk und Welt Ausgaben erhältlich. Gerade ist im Guggolz Verlag der Roman „Unser nächtlicher Badeort“ erschienen: „Man beginnt früh zu dichten. Als Kind ist man immer ein Dichter. Dann wird es einem – in den meisten Fällen – abgewöhnt. Die Kunst, ein Dichter zu werden, besteht also unter anderem darin, nicht zuzulassen, dass das Leben oder die Menschen oder das Geld es einem abgewöhnen.“ Dagermann weiß wovon er schreibt. Nur die Krankheit hat er vergessen, die Depression, die einem das Schreiben unmöglich machen kann und was dann? Wer ist man denn noch ohne die Dichtung?

Über seinen Großvater, bei dem er aufwuchs, und der ein bitterarmer Bauer war, schreibt Dagermann: „Er musste hoch, ging im Dunklen mit dem Saatbeutel in der Hand auf den Acker und säte, oder schirrte die Pferde an und fuhr mitten in der Nacht mit der Rollegge oder dem Pflug hinaus. Aus weiter, sicherer Entfernung schüttelten die Leute den Kopf oder lachten. Im Nachhinein denke ich oft, dass er in dieser Zeit wie ein Dichter gewesen sein muss, der dabei war, einen unmöglichen Stoff zu besiegen, wohl wissend vielleicht, dass es im Grund nicht viel bringt, aber dennoch notwendig ist, der Arbeit zuliebe, der Dichtung zuliebe.“

Aber es ist ganz besonders dieser Satz, der mir wie ein Geschenk eines unbekannten toten Dichters vorkommt: „Und ich wusste, was ich schreiben musste: Das Buch meiner Toten.“

Im Bibliothekskatalog finde ich ein Buch von ihm: „Deutscher Herbst“. 1946 wurde Dagerman von einer schwedischen Zeitung beauftragt Deutschland zu bereisen, um ein Bild des zerstörten Landes zu erstellen. Manchmal passieren solche Dinge, ich bekomme genau die Bücher, Gedanken, Filme, was auch immer, die mir bei dem wonach ich suche, helfen können.

#Armut #Großvater #StigDagermann #Zufälle

Großeltern – Umgang – Mediation

Wenn über Mediation in Familienkonflikten gesprpochen wird, denkt man in erster Linie an Fragen, die mit Trennung und Scheidung im Zusammenhang stehen. Bei kindbezogenen Themen stehen meist die Ausübung der elterlichen Sorge oder die Regelung des Umganges im Vordergrund. Dabei gibt es immer wieder auch dann Schwierigkeiten, wenn Großeltern ihre Enkelkinder nicht sehen können oder nicht dürfen. Dabei können die unterschiedlichsten Gründe dafür ausschlaggebend sein. Ein Blick in die […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2025/11/08/groseltern-umgang-mediation/

Mein Großvater mütterlicherseits. Er entstammte einer alten preußischen Adelsfamilie, den von Werders. Dieser Name findet sich über Jahrhunderte in hohen und höchsten militärischen Rängen - die militärische Tradition meiner Vorfahren mütterlicherseits bringt mich teils zu entsetztem Händeringen, teils zum Staunen. Wenn es so etwas wie den "Geist" einer Familie gibt, dann ist er in dieser Linie mit Händen zu greifen. Es GIBT einfach nichts anderes als Militär. Mein Großvater landete gemäß diesem Geist mit 11 Jahren in der Kadettenschule und der Weg zum Offizier war vorgezeichnet. Die Ränge bis zum Oberst durchlief er einfach total "nach Plan". Im 2.WK befehligte er als Kommandant das Grenadierregiment 32, war hauptsächlich im Angriffskrieg auf die Sowjetunion beteiligt, geriet in Kriegsgefangenschaft und starb im Winter 1947 im Alter von 55 Jahren. Seit kurzem kenne ich seine Personalakte - wusstet ihr, dass man beim Bundesarchiv sämtliche erhaltenen Militärakten von Angehörigen einsehen kann? Problemlos, online. Alle digitalisiert. Gratis. Seine umfasst 195 Seiten. Die Beurteilungen fand ich spannend. Die ersten zeigen das Bild eines sehr wenig befehlsgewaltigen Menschen, der für einen Offizier viel zu soft ist. Im Abschlusszeugnis der Kadettenschule steht, er müsse immer wieder an seine Pflichten erinnert werden und besäße ein phlegmatisches Gemüt. Das ändert sich dann im Lauf der Jahrzehnte. Andere Formulierungen: "Rücksichtslos gegen sich selbst", "pädagogisches Geschick", "einwandfreier Charakter". Ich frage mich, was ohne diesen unseligen Familiengeist wohl aus ihm geworden wäre? Lehrer vielleicht? Beamter? Diese Fragen bleiben offen. Ebenso wie seine politischen Überzeugungen. War er überzeugter Nationalsozialist? Oder hatte er ab und zu ein schlechtes Gewissen? Begraben ist er in einem Massengrab bei Mozgha. Gott hab ihn selig. #Ahnenreihe #Ahnenforschung #ancestry #Militär #Großvater #Krieg

Auszeichnung für Podcast-Folge „Nichts geht ohne Oma und Opa?“ – Historikerinnen erhalten „Audio Award“ für ihren Beitrag zur Rolle der Großväter in der Kinderbetreuung
https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/auszeichnung-fuer-podcast-folge-nichts-geht-ohne-oma-und-opa

#universität #heidelberg #uniheidelberg #podcast #familie #großväter #väter #care

Der #Großvater von #FriedrichMerz

#JosefPaulSauvigny (1891–1951) war Bürgermeister von Brilon (Sauerland).

Ursprünglich Mitglied der Zentrumspartei, trat er später der #NSDAP und der SA bei.

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2025 – 143: Jägerzaun

Vor über 50 Jahren durfte ich manchmal helfen.

Mein Großvater, der gelernter Böttcher war, machte nicht nur Fässer und Bottiche. Nein, der tat auch ziemlich viel von dem, was Zimmerleute […]

#Erinnerungen #Großvater #Handarbeit #Handwerk #Holz #Zaun

https://deremil.blogda.ch/2025/05/23/143-jaegerzaun/

Friedrich #Merz und sein #Naziopa:

Kann Merz als #Bundeskanzler dazu weiter schweigen?

taz-Recherchen zeigen: Der #Großvater von Friedrich #Merz bemühte sich selbst um die Aufnahme in die #NSDAP – und wurde früher Mitglied als bisher bekannt.

https://taz.de/Friedrich-Merz-und-sein-Naziopa/!6086702/

Friedrich Merz und sein Naziopa: Kann Merz als Bundeskanzler dazu weiter schweigen?

taz-Recherchen zeigen: Der Großvater von Friedrich Merz bemühte sich selbst um die Aufnahme in die NSDAP – und wurde früher Mitglied als bisher bekannt.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Die Leute, die aus der #CDU ausgetreten sind, sind zur #AFD gegangen, war also nur eine Frage der Zeit bis die CDU den #Nazis in den A..ch kriecht und auch das sie mittlerweile so #rechts sind das es weh tut.
Ich sag nur: #TheRepublic, #Project2025 von Trump, #HeritageFoundation

Und ihr beschwert euch das die dummen Amerikaner wieder Trump gewählt haben?

Ihr habt die #RECHTE #CDU gewählt, deren Vorsitzender seinen #Nazi- #Großvater, der Hitler zu füßen lag, #bejubelt hat ❗🤦‍♂️🧠💩