"Ob Gamer-Credibility tatsächlich Voraussetzung für die Führung einer milliardenschweren Sparte ist, bleibt offen."
Ist sie nicht. Bei einem Wirtschaftsgiganten wie diesem sind ganz andere Kompetenzen gefragt, GERADE an der Spitze. Aber weil der Vorsitz der Xbox-Sparte nun weiblich besetzt ist, bleibt keine Gelegenheit ungenutzt, um die Qualifikationen der neuen Führungskraft zu hinterfragen - so auch in diesem Artikel, der erst am Ende die entscheidende Frage stellt und zuvor gezielt Misstrauen schürt. Damit wird nicht journalistisch-kritisch eingeordnet, sondern schlichtweg Stimmung gegen Sharma gemacht.










