Have you ever smelled a cadaver?’
Family recounts horror after Costa Rican man deported in vegetative state
Much of what happened to #Randall #Gamboa #Esquivel, 52, over his last weeks in federal custody in Texas remains a mystery to his family
In December of 2024, Gamboa crossed the US-Mexico border
but was swiftly detained by US immigration authorities for re-entering American soil unlawfully,
which is considered a felony.
Gamboa was held at two different detention facilities in south Texas.
Nearly 10 months later, in September 2025,
the US government flew the 52-year-old back to Costa Rica on an air ambulance in a vegetative state
and a few weeks later he died.
Much of what happened to Gamboa over his last weeks in federal custody in Texas remains a mystery to his family, Mata said.
When the US government flew him back to Costa Rica, he was non-responsive,
as detailed in US medical records shared with the Guardian.
“When I saw my brother at the airport,
I thought he had been tortured in some type of way
because he was
ill-nourished,
had skin ulcers and dried blood on his body
and had a strong odor,”
Mata said in Spanish, pausing to take deep breaths.
“Have you ever smelled a cadaver?
That’s how my brother smelled when he was deported,” she said.
The Guardian approached the Department of Homeland Security about Mata’s comment about torture but did not receive a response.
Mata said that Gamboa at first spoke frequently with various family members while in ICE custody.
-- But communication stopped abruptly on 12 June.
That would be the last conversation between Gamboa and his family,
although they didn’t know it at the time.
"Family speaks out after #Death of #CostaRican man deported by #ICE in vegetative state
"Randall Alberto #Gamboa Esquivel’s family alleges negligence and inhumane treatment"
…
"Nonetheless, a spokesperson for Donald Trump’s administration…maintained in a statement that the medical treatment Randall Alberto Gamboa Esquivel received before his death is better than many immigrants “have received in their entire lives”
https://www.theguardian.com/us-news/2025/nov/04/randall-alberto-gamboa-esquivel-ice-family
Die Entscheidung, nicht zu sterben: Ein Ritual für Michael Kimble oder: Ich war letzten Freitag auf einer coolen Show
Vielleicht schreibe ich später mehr über die aktuellen Anti-#ICE-Proteste. Im Moment habe ich dazu nicht viel zu sagen, außer dass sie die volle Unterstützung aller verdienen und dass wir unsere Unterstützung nicht von Protesten oder Demonstranten abziehen sollten, nur weil sie laut (oder ruhig) sind. Und dass die Peace Police in Salt Lake City letzten Samstag bei einer #50501-Demonstration einen Demonstranten ermordet hat, aber ein antirassistischer Aktivist, der von denselben Leuten angeschossen wurde, nun dafür angeklagt wird. Die #Presse versucht hartnäckig, die Geschichte zu verbreiten, dass Arturo #Gamboa ein Gewehr auf die Menge gerichtet habe, bevor er und ein Passant erschossen wurden. Es gibt jedoch eindeutige Videoaufnahmen, die das Gegenteil beweisen. Hier ist ein Artikel über die Situation.Die Entscheidung, nicht zu sterben: Ein Ritual für Michael Kimble
„Niemand soll vergessen werden. Niemand soll sich allein fühlen. Unser heiligstes Gesetz das einzige Gesetz, das wir nicht brechen – ist #Solidarität. Ohne sie sind wir verstreute Glut. Zusammen sind wir das Feuer, das sie niemals löschen können.” Dominic Black, „11. Juni: Niemals vergessen”Letzten Freitag war ich bei einer Benefizveranstaltung im The Rhizome House, einem Sozialzentrum in Cleveland. Es war eine Benefizveranstaltung für einen Gefangenen namens Michael Kimble. Michael Kimble sitzt lebenslänglich im Gefängnis, weil er sich entschieden hat, nicht zu sterben.
1986 ging der schwarze, schwule Michael Kimble in #Alabama mit einem anderen Mann Arm in Arm spazieren. Ein weißer Mann, ein bekannter weißer Rassist, begann, die beiden zu beschimpfen. Michael schrie zurück. Der Mann griff an. Michael entschied sich, nicht zu sterben. Er zog eine Waffe und erschoss den gewalttätigen Fanatiker. Er sitzt nun seit fast 40 Jahren im #Gefängnis und bereut nichts. Im Gefängnis wurde er politisiert, ursprünglich zum #Kommunismus, aber er lehnte die autoritäre Struktur dieser Bewegung ab und ist seit Jahren als #Anarchist aktiv, der #Gefangene organisiert.
#Gefängnisse existieren, um Menschen verschwinden zu lassen. Gefängnisse existieren, um uns vergessen zu lassen, dass Menschen jemals geboren wurden, dass sie jemals frei waren. Menschen einzusperren, oft für ihr ganzes Leben, ist so ziemlich das Unmenschlichste, was man sich vorstellen kann. Deshalb müssen wir daran arbeiten, uns an Menschen zu erinnern. Wir müssen uns daran erinnern, dass Michael Kimble lebt, dass er beschlossen hat, nicht zu sterben.
Vielleicht war die #Benefizveranstaltung also ein Ritual gegen das Vergessen. Vielleicht war jeder Song einem Mann gewidmet, der sie nicht hören kann. Vielleicht haben wir in seinem Namen getanzt. Vielleicht trägt jedes Mal, wenn sein Name hier oder anderswo geschrieben wird, dazu bei, die Auslöschung seiner Erinnerung, die der Staat wünscht, rückgängig zu machen.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "Deciding Not to Die: A Ritual for Michael Kimble or: I went to a nice show last Friday" von
#Anarchismus #Solidarität #Antirepression #Cleveland #AnarchistBlackCross #Knast
Am kommenden Samstag steht für den VfL Bochum 1848 im Kampf um den Klassenerhalt das wichtige Heimspiel gegen den 1.FSV Mainz 05 an, Anstoß im Vonovia Ruhrstadion ist um 15:30 Uhr. Im Rahmen dieses letzten Heimspiels der regulären Saison werden zwei VfL-Profis verabschiedet, die seit knapp elf bzw. sechs Jahren für den VfL aktiv sind und deren Verträge auslaufen: Anthony Losilla und Cristian Gamboa. Um ihre Leistungen und Verdienste zu würdigen, wird ihnen vor ausverkauftem Haus ein passender Rahmen geboten.