Große Not nach Überschwemmungen in Indonesien
Fast 1.000 Tote allein auf der Insel Sumatra, Hunderttausende ohne Obdach, die Infrastruktur in Trümmern - die Folgen der Überschwemmungen in Indonesien sind verheerend. Und nun mangelt es an Lebensmitteln, Medikamenten und Helfern.
Jetzt: Schreckliche #Fluten aufgrund von #Extremwetter in #Indonesien, #SriLanka und #Thailand mit über 1000 Toten, riesige Schäden, Tendenz steigend.
Regierung #Merz muss handeln! Die Rückschritte beim #Klimaschutz widersprechen dem Verfassungsurteil.
Wichtig für #Klimafolgen: Wie #Lidar- #Sensoren die Kosten von #Waldbränden und #Fluten errechnen können.
#Lidar-Sensoren kommen sonst in der #Archäologie oder in #selbstfahrenden #Autos zum Einsatz. Eine #Forschergruppe
nutzt die Daten aber zu einem anderen Zweck.
Pakistan: Mehr als 200.000 Menschen evakuiert
Seit Beginn der Monsunzeit sind in Pakistan schon mehr als 800 Menschen gestorben. Nun müssen die Behörden in der Provinz Punjab wegen drohender Überschwemmungen erneut mehr als 200.000 Bewohner in Sicherheit bringen.
Die #Klimakrise trifft #Kinder:
#Hitze, #Fluten, #Luftverschmutzung – die #Klimakrise trifft #Kinder besonders hart.
Von #Atemwegserkrankungen bis hin zu psychischen Belastungen. Bereits vor der Geburt können extreme Wetterlagen die #Gesundheit schädigen. Besonders betroffen sind Kinder aus einkommensschwachen Familien. Ohne bessere #Gesundheitsversorgung und gezielte #Klimaanpassung steigt das Risiko weiter.
Himalaya-Region: Mindestens 32 Tote bei Sturzfluten in Kaschmir
Bei Sturzfluten im indischen Teil der Himalaya-Region Kaschmir sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden verletzt, bis zu 200 werden in dem Bergdorf Chositi noch vermisst. Der Ort liegt an einer Pilgerstrecke.
Bei Sturzfluten im indischen Teil der Himalaya-Region Kaschmir sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden verletzt, bis zu 200 werden in dem Bergdorf Chositi noch vermisst. Der Ort liegt an einer Pilgerstrecke.