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Teilzeithelden: Schattengesellschaft – Urban Fantasy? Einmal alles, bitte! (Ersteindruck)
Verborgene Kulte, uralte Magie, Licht gegen Dunkelheit: Das und noch viel mehr wird im Spielsystem Schattengesellschaft zusammengeführt. Autor Karsten Zingsheim präsentiert darin eine Welt voller Mysterien und übernatürlicher Wesen, die in der realen Welt unter uns weilen. Welchen Eindruck Das Werk, das Regelt macht, erfahrt ihr hier.
Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben
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Andreas Schellenberg fand während des Studiums in Paderborn heraus, dass er seine Begeisterung für das Erzählen und Erleben von Geschichten mit Pen&Paper und Low-Fantasy Larps ideal ausleben konnte. Wenn er als Spielleiter in Legend of the five Rings seinen Spieler*innen nicht gerade Asia-Drama schmackhaft macht, sucht er passende Ambient-Sounds für Call of Cthulhu-Runden oder experimentellere Regelwerke für One-Shots zwischendurch.
Mittlerweile haben wir 6 Sessions mit Dragonbane innerhalb einer kleinen Kampagne gespielt zuzüglich eines Oneshots. Das ist nun nicht allzu viel, da unsere Sessions immer kurz ausfallen, sodass wir damit insgesamt so etwa auf 14-15 Stunden Spielzeit kommen. Für einen ersten Eindruck reicht das aber durchaus aus, wie ich finde. Also geb ich den hier auch mal preis.
Erstkontakt
Das erste Mal, das ich von Dragonbane hörte, war durch ein Interview auf der Gencon (glaube ich) mit Free League, in der sie von ihren Plänen zur Veröffentlichung von Dragonbane berichteten und ein paar Infos zum Spiel und seiner Geschichte raus gaben. Dieser Pitch ging für mich ziemlich daneben, denn mein erster Kommentar daraufhin war tatsächlich: „Noch ein Fantasy-Spiel. Mit Enten. Von anno dazumal. Nee.„
Der nicht allzu lang später einsetzende Hype, bei dem es weniger um Dragonbane an sich ging, sondern mehr um die verkündeten Pläne, es nicht nur auf deutsch zu bringen, sondern mit einer DSA-Region zu verknüpfen, hat es für mich nicht gerade besser gemacht.
Kann man mal machen …
Zu einem Oneshot und damit zum Ausprobieren bin ich ja eigentlich trotzdem immer bereit. Also ging es Ende November 2023 mit dem Schnellstarter und vorgefertigten Charakteren mit Tsu als SL dann doch mal gen Riddermound. Ich war überrascht, dass mir die Session dann doch ziemlich gut gefallen hat. Aus Zeitgründen haben wir den Schnellstarter in der einen Session nicht komplett durchgezogen, aber es hat für mich gereicht, Dragonbane dann doch mal zumindest lesen zu wollen.
Auch mein Leseeindruck war dann sehr viel positiver, als ich vorab gedacht hätte. So positiv, dass ich tatsächlich in Erwägung zog, es mal die eine oder andere Session länger zu spielen. Wirklich real wurden diese Gedanken, als mich eine Youtube-Runde von Trollchen zu einem Abenteuer von Christian Eichhorn dazu inspierte, dieses Abenteuer einmal leiten zu wollen. Aber eben nicht in Eberron und nicht mit D&D. Und – zack – war die Idee geboren, das Abenteuer deutlich einzudampfen, anzupassen und es eben mit Dragonbane zu spielen.
Denken, lesen, spielen
Dragonbane las sich nicht nur anders, als ich gedacht hatte. Es spielt sich auch anders, als ich beim Lesen angenommen hatte.
Nimmt man den Index und reine Schmuckseiten weg, kommt das Grundregelwerk von Dragonbane zunächst mal mit knappen 110 Seiten aus. Das ist in einer Zeit, in der es zwar einerseits eine Tendenz zu regelseitigen Leichtgewichten, aber immer noch eine ebensolche zu Schwergewichten besteht, schon mal grandios.
Und da ist alles drin: Kins, Professionen, Charaktererschaffung sowie Steigerungsregeln. Alles rund um Skills einschließlich der heroic abilities sowie alle möglichen Würfelregeln. Wie üblich werden die Kampfregeln in einem separaten Kapitel behandelt. Dieses Kapitel befasst sich aber genauso wie mit Kampf, Schaden und Heilung auch mit allerlei (Umwelt-)Bedrohungen, Krankheiten, Giften und der Spielmechanik rund um die conditions. Magie mit allen Schulen und Sprüchen hat ebenfalls ein eigenes Kapitel, ebenso alle möglichen Listen mit Waffen, Rüstungen, Ausrüstung und sonstige Handelsgüter. Das Grundregelwerk liefert 15 Monster und verschiedene Tiere mit Werten mit, und ein Abschlusskapitel gibt noch einige Tipps, Hinweise und Regeln zum Spielleiten mit einschließlich des regelseitigen Umgangs mit und den Einsatz von NSC.
Das ist sehr schnell gelesen, zumal die gewählten Formulierungen und Vokabeln ein leicht verständliches Englisch bieten.
Dragonbane präsentiert sich damit vom Leseeindruck her als ziemlich intuitiv und entsprechend eingängig, übersichtlich und doch vollständig.
Im Spieleindruck bislang ist für mich sehr viel mehr Nostalgie drin, als ich gedacht hätte.
Ich möchte mich da nicht an konkreten Begrifflichkeiten aufhängen, aber Dragonbane schlägt für mich einen hervorragenden Bogen zwischen Nostalgie und Moderne. Irgendwo zwischen dem Spielgefühl von DSA 1 (und ein bisschen DSA 2) gemixt mit ein bisschen Year Zero Engine-Moderne, so würde ich es wohl am ehesten zu beschreiben versuchen stattdessen.
Grundsätzliche Eindrücke
Im Vergleich zu anderen Spielen habe ich bei Dragonbane zu meiner eigenen Überraschung schnell gemerkt, dass Regeln und Umfang der Skills bei mir genau einen Sweetspot zu treffen scheinen. Bei all meiner Begeisterung, die ich für Regeln mitbringe, habe ich ja leider zugleich immer wahnsinnige Schwierigkeiten damit, mir (auch simple) Regeln zu merken. Bei Dragonbane hab ich das Gefühl, mich deutlich freier in dem Spiel bewegen zu können, aber gleichzeitig, regelseitig hier und da gefordert zu sein (vor allem im Kampf). Dragonbane ist ein Spiel eher schneller Action, gleichzeitig mag es sich auch empfehlen, den Rückzug oder den diplomatischen Weg zu versuchen, denn es ist auch ein ziemlich tödliches Spiel bzw. kann dies sein.
Gestartet sind wir ja gleich mit einer kleinen Kampagne (ca. 15-20 Sessions), bislang kann ich mir allerdings noch nicht vorstellen, Kampagnen darüber hinaus mit Dragonbane umzusetzen.
Hierfür fehlt mir aber noch die praktische Erfahrung mit Steigerungen über längere Zeit hinweg. Grundsätzlich ist es so, dass man bei Dragonbane lediglich Skills verbessert, nicht jedoch Attribute. Hinzu kommen so Aspekte wie die bereits erwähnten heroic abilities, aber da man keine Attribute steigert, wird man auch seine Lebenspunkte beispielsweise über die Zeit hinweg nicht verbessern. In Kombination mit möglicherweise schnell tödlichen Kämpfen kann ich mir vorstellen, dass für solche Unterfangen von der Seite der Spielenden eher Charaktere mit vielen Lebenspunkten gewählt werden würden, die stark gerüstet sind. Andererseits kann ich mir auch vorstellen, dass man bei längeren Kampagnen auch abseits dessen eher zum Charakterhopping neigt.
Vielleicht hab ich hierzu nach Abschluss unserer kleinen Kampagne ja sogar schon eine andere Meinung oder andere Erfahrungen gemacht. Berichten davon werde ich sicherlich noch.
Der Beitrag Dragonbane – Erste Eindrücke erschien zuerst auf Clawdeen spielt.
http://clawdeenspielt.de/dragonbane-erste-eindruecke/
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Ersteindruck zu Undead Unluck
Derzeit gibt es wirklich wenig Anime, die ich mir gerne anschauen möchte. Meistens sind es wirklich nur Serien, die ich endlich weiter schauen mag. Irgendwie muss man ja auch die Zeit überbrücken, bis dies geschieht. Mein Arbeitskollege hat mir dann zur Überbrückung Undead Unluck vorgeschlagen. Da mir der Name inzwischen schon mehrmals, über den Weg gelaufen ist, habe ich der Serie eine Chance gegeben. Seit Blue Eye Samurai stehe ich neuen Anime offener gegenüber, nachdem dieser Anime mich einfach nur gefesselt hat. Nach kurzer Recherche zur Story war ich auch nicht wirklich begeistert gewesen, was meine Empfehlung anging. Irgendwie hat man da schon alles irgendwie gesehen. Nach den ersten 15 Minuten war es dann auch um mich geschehen. Die ersten 5 Folgen wurden dann am Stück geschaut und nun muss ich leider warten. Mal wieder eine neue Serie auf der Liste.
Undead Unluck stammt von Yoshifumi Totsuka. Der Manga zur Serie wird seit 2020 in Japan herausgebracht und ich derzeit bisher nicht beendet. Undead Unluck scheint hier auch das erste Werk des Mangaka zu sein. Weitere Publikationen konnte ich bedauerlicherweise nicht finden.
Worum geht es bei Undead Unluck
Unluck und UndeadDie Geschichte dreht sich um die 18-jährige Fūko Izumo. Im Alter von nur 8 Jahren musste sie mit ansehen, wie Ihre Eltern bei einem Flugzeugunglück ums Leben kamen. Seitdem verfolgt sie das Unglück. Oder sollte ich sagen, bringt Sie anderen Menschen Unglück. Sie findet heraus, dass jeder Mensch, den sie berührt, vom Unglück verfolgt wird und im Regelfall auch danach stirbt. Die Schwere des Unglücks hängt auch davon ab, wie lange sie den Menschen berührt und wie groß Ihre Gefühle für den Menschen sind. Eigentlich möchte sie nur ein normales Mädchen sein und eine Beziehung führen. Doch ihre Gabe lässt das nicht zu. So beschließt sie, sich das Leben zu nehmen.
Beim Versuch, sich das Leben zu nehmen, wird sie von Undead gerettet. Undead ist wie Fūko mit einer Gabe behaftet. Er kann nicht sterben. Man kann ihn in Stücke schneiden, verbrennen, um den Haufen fahren, ertränken und vieles mehr. Sein Körper regeneriert sofort. Mit der Hilfe von Izumo hofft er, doch endlich einmal richtig sterben zu können. Zu allem Übel ist Undead auch noch alles andere als ein Gentleman. Große Klappe und ständig bereit, sich zu prügeln. Wenigstens ist er ein starker Kämpfer.
Unsere zwei Protagonisten tun sich zusammen und werden auch prompt von einer geheimen Organisation namens „Union“ angegriffen. Bei einem Kampf auf Leben und Tod (also eigentlich nur für Unluck) schaffen es unsere zwei ein Mitglied der Union Organisation zu töten. Dessen Partner Shen bietet einem von beiden den Platz des gefallenen Kameraden an, um sich der Organisation anzuschließen. Diese besteht aus 10 Mitgliedern, an der Tafelrunde muss der Platz wieder gefüllt werden. Ebenso sind die Mitglieder geschützt vor Angriffen für die Zukunft. Da sich die beiden nicht trennen wollen, machen sie sich auf den Weg, um einen weiteren Platz in der Tafelrunde freizumachen. Nach dem zweiten Kampf mit einem Mitglied der Union ist nun der Weg frei, sich ihnen anzuschließen.
Union erhält vom lebenden Buch „Apokalypse“ Missionen. Diese Missionen werden mit Abschluss mit einer großen Belohnung vergütet. Ebenso mit einer Strafe sollte die Mission scheitern. Dabei sind die Auswirkungen global. Die Erinnerung der Menschen wird einfach angepasst.
Nachdem die ersten Missionen an unsere Hauptprotagonisten übergeben wird, endet auch schon die Folge 5.
Plumpe Witze, aber genau mein Fall
Wie am Anfang schon gesagt, hat mich die Beschreibung des Anime nicht wirklich überzeugt. Auf den ersten Blick hat man wieder einfach nur übernatürliche Menschen, die irgendwas vorhaben. Wurde dann aber wirklich vom Gegenteil überzeugt. Auch wenn die Geschichte jetzt nicht wirklich tiefgründig ist, so lernt man die Charaktere verstehen und lieben. Ihre Hintergrundgeschichte wird in Rückblicken oder beim munteren Unterhaltungen im Kampf erzählt.
Dabei könnten unsere zwei Hauptcharaktere auch gar nicht unterschiedlicher sein. Undead ist aber hier mein persönlicher Favorit. So vulgär und ungehobelt wie er sich gibt, ist er im Inneren gar nicht. Manchmal wirkt er auch etwas beschränkt, was man auch oft bei den Kämpfen zu sehen bekommt. Im nächsten Moment wieder komplette Kehrtwende. Ob das lange Leben daran schuld ist? Er, der vom Leben genug hat, erhofft sich von Fūko das richtige Ende. Fūko dagegen will nichts anderes wie ein normales Mädchen leben und eine Beziehung führen. Ihre Eigenschaften führen immer und überall zu seltsamen Situationen.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich mit den ersten Folgen richtig Spaß hatte. Die extrem plumpen Witze sind genau das, was ich momentan gut verarbeiten kann, nach einem langen Arbeitstag. Es muss auch nicht immer etwas ganz Besonderes sein. Hier wird man in meinen Augen gut unterhalten, ohne studieren zu müssen. Die vielen kleinen Situationen zwischen den beiden lockern den Anime auf und machen die Charaktere sehr sympathisch. Würde hier aber noch kein endgültiges Fazit geben wollen. An einigen Stellen sieht man, dass mehr kommen könnte, was deren Geschichte angeht.
Bin gespannt, wie es weitergeht. Sofern ihr den Anime geschaut oder den Manga gelesen habt, so sagt mir eure Meinung ruhig in den Kommentaren.
Ersteindruck zu Undead Unlock
Geschichte - 80%
Animation - 80%
Musik - 70%
77%
Actionreich mit simpler Story
Keine tiefgründige Erzählweise, aber dafür unterhaltsame Kost. Vielleicht haben wir für die Zukunft mehr zu erwarten. Wer Action und bekloppte Charaktere mag, kommt hier auf seine Kosten 🙂
https://nerdjunk.de/ersteindruck-zu-undead-unluck/
Ok, #StrangeNewWorlds #Ersteindruck. Kleinere #Spoiler für die erste Staffel.
Hm, bin nicht wirklich überzeugt. Stellenweise wirklich fantastisch, stellenweise muss ich mich doch am Kopf kratzen.
Die ganze Spock-Beziehungs-Kiste passt so irgendwie gar nicht zu Vulkaniern. Sie ist ganz offensichtlich angepisst, wenn Spock Verpflichtungen hat und keine Zeit mit ihr verbringen will. Das ganze fühlt sich einfach viel zu menschlich an.
1/2