Eine Studie zu den finanziellen Chancen der
#Energiewende, die Katherina
#Reiche nicht beachtet sehen wollte. "Deutsche Städte und Landkreise können ihre Einnahmen aus erneuerbaren Energien mehr als verdoppeln, wenn sie die Ausbauziele für Wind- und Solaranlagen erreichen." Die Studie, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt wurde, zeigt, dass insbesondere in ländlichen Regionen Kommunen durch erneuerbare Energien mehr Steuereinnahmen, mehr Arbeitsplätze und mehr Unternehmensansiedlungen gewinnen können.
Damit Kommunen von der Energiewende profitieren können, müssten die Anlagen auch ortsansässigen Investoren gehören, zumindest in Teilen. Von den zehn Milliarden Euro, die bis 2023 an lokaler Wertschöpfung durch die Erneuerbaren generiert werden konnten, ging mehr als die Hälfte an große Investoren ohne regionale Bindung, so die Studie. "Finanzielle Beteiligungsmodelle,
#Bürgerenergiegesellschaften und kommunale Investitionen könnten dafür sorgen, dass mehr Wertschöpfung vor Ort bleibt und mehr Anwohner und Anwohnerinnen von der Energiewende profitieren." Das ist die zentrale Botschaft einer neuen Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult).
@ioewhttps://www.t-online.de/finanzen/energie/id_101226464/wirtschaftswachstum-durch-energiewende-reiche-laesst-studie-verschwinden.html