Butscha erinnert an Opfer russischer Kriegsverbrechen
Gedenken in #Butscha : "Hölle auf Erden".
Vertreter der EU haben im ukrainischen Butscha der Opfer des Massakers von 2022 gedacht. Außenminister Wadephul sagte, der Ort stehe für die "Unmenschlichkeit und Brutalität" der russischen Kriegsführung.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-gedenken-butscha-102.html
Zum vierten Jahrestag der Befreiung von 🇺🇦 #Butscha:
Es ist vermutlich nicht immer allen präsent, aber seit über einem Jahr bekommt #Ukraine außer (vermutlich) nachrichtendienstlichen Erkenntnissen von den #USA nichts mehr umsonst.
Die USA haben jegliche militärische, finanzielle und auch humanitäre Beihilfe für Ukraine bereits Anfang 2025 eingestellt. Die Beziehungen sind also rein "transaktional", wie bei #Trump üblich: ein Handelsdeal.
#Selenskyj reist also schon seit über einem Jahr nicht mehr in die USA, um sich dort für irgendwelche laufenden Beihilfen zu bedanken.
Er muss sich stattdessen publikumswirksam für die Erlaubnis bedanken, Waffen und Material von den USA kaufen zu dürfen.
Nur, falls sich irgendjemand immer noch wundert, weshalb Trumps Interesse an einem Erfolg der Ukraine immer wieder gleich Null erscheint: er verdient gut an diesem Krieg, den er zügig beenden helfen könnte.

Obwohl die USA ihre Unterstützung eingestellt haben, blieb das Gesamtvolumen der für die Ukraine zugewiesenen Hilfen im Jahr 2025 relativ stabil. Ausschlaggebend ist die deutlich ausgeweitete Unterstützung aus Europa. Die europäischen Militärhilfen stiegen um 67 Prozent über den Durchschnitt der Jahre 2022–2024, während die Zuweisungen nicht-militärischer Hilfen um 59 Prozent zunahmen. Die militärischen Hilfen werden zunehmend nur noch von einigen wenigen Ländern getragen, während die Finanzhilfen inzwischen hauptsächlich von EU-Institutionen kommen. Zu diesen Ergebnissen kommen das jüngste Datenupdate sowie der aktuelle Kiel Policy Brief des Ukraine Support Trackers, mit Daten bis einschließlich Dezember 2025.
Wadephul über Massaker in Butscha: "Hölle auf Erden"
Vertreter der EU haben im ukrainischen Butscha der Opfer des Massakers von 2022 gedacht. Außenminister Wadephul sagte, der Ort stehe für die "Unmenschlichkeit und Brutalität" der russischen Kriegsführung.

Butscha in der Region Kiew ist ein Symbol für Kriegsverbrechen. Vier Jahre nach den russischen Gräueltaten in der Kleinstadt wird mit einer Zeremonie an die Opfer gedacht. Auch Außenminister Wadephul ist in die Ukraine gereist.