BRD-polizeiautomazjon des tages
Automatisierter Missbrauchsverdacht:
BKA geht gegen harmlose Videos vor
Der Vorwurf wiegt schwer im Strafrecht: Verbreitung illegalen Materials, das den sexuellen Missbrauch von Kindern abbildet. Wenn das Bundeskriminalamt (BKA) als Schnittstelle für die Kriminalitätsbekämpfung eine solche Warnung verschickt, herrscht bei den betroffenen Internet-Dienstleistern Alarm. So erging es dem Hoster Flokinet, als eine dringliche Mitteilung des zuständigen Referats eintraf. Damit verknüpft war die Aufforderung, kriminelle Inhalte auf seinen Systemen unverzüglich zu löschen. Dem Schreiben waren zwei Web-Adressen beigefügt.
Bei den bemängelten Adressen handelte es sich um Links zu einer Invidious-Instanz, die unter der Domain des Providers lief […] Hinter dem ersten Link verbarg sich ein harmloser dokumentarischer Ausschnitt, der den Komponisten Hans Zimmer bei der Arbeit an einem Slap-Bass-Solo zeigt. Der zweite führte zu einer Musikaufnahme des Opernsängers Plácido Domingo. Beide Videos waren meilenweit von einer Strafbarkeit entfernt
[…] Ein BKA-Sprecher räumte gegenüber Netzpolitik ein, dass die Vorwürfe auf automatisierten Abläufen beruhten. In Ermittlungsverfahren mit riesigen Datenmengen würden Links automatisiert erhoben und ungeprüft als Löschaufforderung weitergeleitet
Ein großer fortschritt in der polizeiarbeit: endlich können wir die willkür durch technisches versagen ersetzen!
Das BKA untersucht im Zuge dieser Massenverfahren im Einzelfall also nicht mehr, ob die verlinkten Inhalte tatsächlich illegal sind
Freut ihr euch auch schon so darauf, wenn die polizei unterstützung durch angelernte neuronale netzwerke mit gekünstelter intellidingsda kriegt?
Zudem schafft dieses System laut Flokinet ein wirtschaftliches Ungleichgewicht auf dem IT-Markt. Große Konzerne könnten die Flut automatisierter Behördenanfragen durch teure KI-Moderationssysteme und eigene Rechtsabteilungen auffangen. Kleinere, unabhängige Provider verfügten nicht über diese Ressourcen. Sie würden durch fehlerhafte Massenmahnungen und das damit verknüpfte Haftungsrisiko existenziell bedroht, was langfristig zu einer ungesunden Marktkonzentration führe
Es ist ja nicht so, dass dieses problem unbekannt wäre. Genau das ist die p’litische absicht hinter solchen p’litisch unter abmurmeln von „denk doch mal einer an die kinder“ geschaffenen zuständen: für den staat schwierig kontrollierbares, von kleinen unternehmen oder von privatmenschen geschaffenes web soll vernichtet oder doch wenigstens bis zur unsichtbarkeit zurückgedrängt werden. Das war auch die einzige absicht hinter diversen anderen gesetzgebungen der letzten zwanzig jahre: existenzjell bedrohliche rechtsrisiken für mitgestalter des deutschsprachigen web aufzurichten. Die an- und vorgeblich gewollte wirkung haben ideen wie das „leistungsschutzrecht für presseverleger“ mit dem schutz „kleinster textbestandteile“, „jugendschutz“, „verbot von darstellungen des sexuellen missbrauchs von kindern“ (von scheißp’litikern, die vermutlich auf der gästeliste von Jeffrey Epstein standen oder der hl. röm.-kath. kinderfickersekte angehören zum hohn auf die recht wehrlos misshandelten menschen auch noch als eine „pornografie“ bezeichnet), das angestrebte verbot von häjhtspietsch und das spezjelle standesrecht für beleidigte leberwürste mit BRD-parteioligarchiehintergrund niemals entfaltet, und sie laufen trotzdem immer weiter. Nur die rechtsrisiken für jeden, der (gesetzlich erzwungen) identifizierbar das deutschsprachige web mitgestaltet. Und damit auch wirklich keiner mehr entkommen kann, gibts demnäxt den internetzausweis und wieder die verfassungsfeindliche anlasslose totalüberwachung der gesamten bevölkerung. Und hausdurchsuchungen durch ein rudel scheißbullen um halb sechs morgens, damit die ermittlungen schon strafe genug werden, wenn man einen schon nicht verknasten kann.
Wenn es den arschlöchern aus der parteioligarchiehölle wirklich um „die kinder“ ginge, dann würden sie dafür sorgen, dass die kinder auch eine zukunft und eine erträgliche gegenwart haben. Und nicht eine BRD-zwangsbeschulung, die unter hohen kosten dafür sorgt, dass ein zehntel der menschen niemals lesen und schreiben lernt und ein noch viel größerer anteil eine lebenslange angst davor entwickelt, überhaupt irgendetwas zu lernen, aber dafür den adrett gekleideten bundeswehrarsch im klassenzimmer seine reklamelügen über den morddienst erzählen lässt, inklusive „erlebnistage“ mit kasernenbesuch, mit lustigem mordwaffen in die hand nehmen und mal schön mit der geilen maschinenpistole zielen. Lange, bevor man sich auch nur einen porno, eine schachtel fluppen oder eine flasche schnaps kaufen darf. Wisst schon, jugendschutz!!1! Jetzt neu und super mit offen auf finstergram vorangetriebenen p’litischen kindesmissbrauch durch bundeskanzler Friedrich „stummelschwanz-zwergtyrann“ Merz. 🤮️
Arschlöcher wären nichts, wenn sie nicht ihre beflissenen schergen hätten, die ihnen für eine faustvoll sold die terrorisierende drexarbeit machen. Deshalb tragen die ganzen schergen ja auch immer ein schönes arschloch-hoheitszeichen auf ihrem hemd — oder kriegen große bündel pinke-pinke staatsgeld als near government organisations.
#BKA #BRD #Kinder #Polizei #Willkür