📱 Allemagne 2025 : 1 041 attaques ransomware signalĂ©es, hausse de 10% et dĂ©mantĂšlement via l'OpĂ©ration Endgame
📝 ## 📰 Contexte

Cette publication émane du **Bund...
📖 cyberveille : https://cyberveille.ch/posts/2026-05-15-allemagne-2025-1-041-attaques-ransomware-signalees-hausse-de-10-et-demantelement-via-l-operation-endgame/
🌐 source : https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2026/Presse2026/260512_PM_BLB_Cybercrime.html
#BKA #Operation_Endgame #Cyberveille

Allemagne 2025 : 1 041 attaques ransomware signalées, hausse de 10% et démantÚlement via l'Opération Endgame

📰 Contexte Cette publication Ă©mane du Bundeskriminalamt (BKA), l’office fĂ©dĂ©ral de police criminelle allemand, datĂ©e du 12-13 mai 2026. Elle dresse un bilan statistique des attaques ransomware enregistrĂ©es en Allemagne au cours de l’annĂ©e 2025. 📊 Chiffres clĂ©s 1 041 attaques ransomware signalĂ©es en 2025, soit une hausse de 10% par rapport Ă  2024 Les paiements de rançons moyens ont significativement augmentĂ© Le montant total des rançons versĂ©es s’élĂšve Ă  environ 15,5 millions USD Paradoxalement, de moins en moins de victimes paient la rançon, ce qui est interprĂ©tĂ© comme un signe de rĂ©silience accrue des entreprises 🎯 Secteurs ciblĂ©s Les victimes principalement touchĂ©es sont :

CyberVeille
📱 Crimenetwork : la marketplace cybercriminelle allemande dĂ©mantelĂ©e une seconde fois par le BKA
📝 📰 **Source** : SecurityAffairs — **Date de publication** : 11 mai 2...
📖 cyberveille : https://cyberveille.ch/posts/2026-05-15-crimenetwork-la-marketplace-cybercriminelle-allemande-demantelee-une-seconde-fois-par-le-bka/
🌐 source : https://securityaffairs.com/191969/cyber-crime/crimenetwork-returns-after-takedown-dismantled-again-by-german-authorities.html
#BKA #TTP #Cyberveille
Crimenetwork : la marketplace cybercriminelle allemande démantelée une seconde fois par le BKA

📰 Source : SecurityAffairs — Date de publication : 11 mai 2026 🔍 Contexte Crimenetwork Ă©tait l’une des principales marketplaces cybercriminelles germanophones, active depuis 2012 et dĂ©mantelĂ©e une premiĂšre fois en dĂ©cembre 2024 par les autoritĂ©s allemandes. Quelques jours aprĂšs ce premier dĂ©mantĂšlement, une version relancĂ©e de la plateforme avait Ă©mergĂ© sur une nouvelle infrastructure. ⚙ DĂ©roulement de l’opĂ©ration L’opĂ©ration a Ă©tĂ© conduite conjointement par : Le Parquet de Francfort-sur-le-Main Le ZIT (Zentralstelle zur BekĂ€mpfung der InternetkriminalitĂ€t — Bureau central de lutte contre la cybercriminalitĂ©) Le BKA (Bundeskriminalamt — Police criminelle fĂ©dĂ©rale allemande) Un suspect de 35 ans, ressortissant allemand, prĂ©sumĂ© administrateur de la plateforme relancĂ©e, a Ă©tĂ© arrĂȘtĂ© Ă  Majorque par les autoritĂ©s espagnoles dans le cadre de cette opĂ©ration.

CyberVeille

@net_gremlin
Ähm. Schaust du dir mal die in D eingesetzte Architektur von Palantir an.
Da wird mit einer unidirektionalen LED Schnittstelle zum Netz argumentiert, warum nix abfliessen kann. Weil es ausser der LED angeblich keine andere physikalische Schnittstelle ins Netz gibt. Die mit der PrĂŒfung befassten Parlamentarier glaubten das regelmĂ€ĂŸig. Mehr Kontrolle ist nicht vorgesehen.
Oder du fragst zu mehr Details T. Leveringhaus von den GrĂŒnen in Hessen. Er war damals digitalpolitischer Sprecher der Landtags Fraktion.
@SchreibeEinfach @bnd

#BKA

@stolenprivacy @SchreibeEinfach Wer sich bei einer sicherheitsrelevanten Behörde wie z.B. @bnd oder #BKA bewirbt, wird einschließlich familiĂ€ren Umfeld und finanzieller Situation umfangreich durchleuchtet, um die ZuverlĂ€ssigkeit zu prĂŒfen. Bei der Beschaffung von Software, die mit klassifizierten Informationen in BerĂŒhrung kommt, sollte das mind. im gleichen Umfang gemacht werden. Ohne Zugang zum Source-Code einschl. Updates ist eine solche PrĂŒfung aber nicht möglich.
Bundeslagebild Cybercrime 2025: Deutschland bleibt Hochwertziel fĂŒr Attacken

Der jÀhrliche Lagebericht des BSI zeigt, dass CyberkriminalitÀt in Deutschland auf einem dauerhaft hohen Niveau angekommen ist.

ComputerBase

Cybercrime ist inzwischen ein GeschĂ€fts-, Sicherheits- und geopolitisches Risiko! Das neue Bundeslagebild Cybercrime 2025 des BKA zeigt eine Entwicklung, die Unternehmen und Behörden nicht lĂ€nger unterschĂ€tzen dĂŒrfen. Mehr unter https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime/cybercrimeBundeslagebild2025.html?nn=261424

#Cybercrime #CyberSecurity #Ransomware #KI #ArtificialIntelligence #DDoS #Informationssicherheit #BSI #BKA #ITSecurity

📱 Allemagne : dĂ©mantĂšlement du reboot de Crimenetwork, administrateur arrĂȘtĂ© en Espagne
📝 ## đŸ—“ïž Contexte

Source : BleepingComputer, publié le 10 mai 2026.
📖 cyberveille : https://cyberveille.ch/posts/2026-05-11-allemagne-demantelement-du-reboot-de-crimenetwork-administrateur-arrete-en-espagne/
🌐 source : https://www.bleepingcomputer.com/news/security/police-shut-down-reboot-of-crimenetwork-marketplace-arrest-admin/?ref=metacurity.com
#BKA #Crimenetwork #Cyberveille

Allemagne : dĂ©mantĂšlement du reboot de Crimenetwork, administrateur arrĂȘtĂ© en Espagne

đŸ—“ïž Contexte Source : BleepingComputer, publiĂ© le 10 mai 2026. L’article rapporte une opĂ©ration de police internationale ayant conduit au dĂ©mantĂšlement d’une version relancĂ©e du marchĂ© cybercriminel Crimenetwork, quelques mois aprĂšs la fermeture de la plateforme originale. đŸȘ Historique de Crimenetwork Crimenetwork Ă©tait le plus grand marchĂ© cybercriminel en ligne d’Allemagne, actif depuis 2012 avec 100 000 utilisateurs enregistrĂ©s. La plateforme permettait la vente de services illĂ©gaux, de substances et de donnĂ©es volĂ©es.

CyberVeille

150 Mio. € – nicht fĂŒr FlĂŒchtlinge

Gemeinsames EuropĂ€isches Asylsystem: IT-Anpassungen in Deutschland kosten mindestens 150 Millionen Euro

Bis ein neues europĂ€isches Asylsystem wirksam wird, ist es nur noch einen Monat Zeit. Die Mitgliedstaaten mĂŒssen dafĂŒr jede Menge Prozesse anpassen und IT-Systeme aktualisieren. In Deutschland wird das nicht nur knapp, sondern auch ziemlich teuer.

Im Juni gelten fĂŒr alle EU-LĂ€nder die Regeln des „Gemeinsamen EuropĂ€ischen Asylsystems“ (GEAS). GEAS ist ein von der EU verabschiedetes Paket aus zehn Verordnungen und Richtlinien, das viele VerschĂ€rfungen am bisherigen Asylsystem mit sich bringt. Unter anderem sind das Schnellverfahren an EU-Außengrenzen, FreiheitseinschrĂ€nkungen fĂŒr Asylsuchende und eine erhebliche Ausweitung des europĂ€ischen Fingerabdrucksystems Eurodac.

Menschenrechts- und Asylorganisationen haben die GEAS-Reform immer wieder scharf kritisiert. Pro Asyl etwa nannte das Paket eine „Einigung auf Kosten der Menschenrechte von GeflĂŒchteten“ und warf zuletzt der Bundesregierung vor, dass sie nationale Regelungen zur Reform „mit voller HĂ€rte“ umgesetzt habe. Denn auch wenn GEAS fĂŒr einheitlichere Verfahren zwischen den Mitgliedstaaten sorgen soll, gibt es Spielraum fĂŒr die einzelnen LĂ€nder. In Deutschland hat der Bundestag erst Ende Februar die nationalen Regeln beschlossen.

Doch mit den gesetzlichen Änderungen sind die Vorbereitungen auf das neue EU-Asylregime noch lange nicht abgeschlossenen. Die neuen Regeln aus den EU-Verordnungen von GEAS fĂŒhren dazu, dass Prozesse und auch jede Menge IT-Systeme in Deutschland umgestellt werden mĂŒssen.

„Eine erhebliche Herausforderung“

Der PrĂ€sident des Bundesamts fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, schrieb in einer Stellungnahme im November 2025: „Neue Verfahren gilt es zu implementieren, nahezu alle Dienstanweisungen sind neu zu schreiben, das IT-System muss neu entwickelt werden.“ Die Bundesregierung schrieb im Januar 2026, die „umfassenden Abstimmungen stellen fĂŒr alle Beteiligten eine erhebliche Herausforderung dar“.

Doch wie realistisch ist es, dass alles Nötige bis zum 12. Juni, dem offiziellen Startdatum von GEAS, funktioniert? Gerade vor dem Hintergrund, dass die nationalen Umsetzungsregeln erst im Februar beschlossen worden sind?

Die Bundestagsabgeordnete Clara BĂŒnger von der Linksfraktion im Bundestag hat bei der Regierung nachgefragt. Die Antworten offenbaren, wie viele Anpassungen notwendig sind. Und dass es nicht nur zeitlich knapp wird, all das bis Juni fertig zu bekommen, sondern auch ziemlich teuer.

BAMF liegt im Zeitplan

Beim BAMF, der deutschen Asylbehörde, mĂŒssen demnach 14 IT-Anwendungen und Verfahren angepasst werden, darunter die Schnittstelle zur Erstregistrierung von Asylsuchenden und die Schnittstelle des BAMF zum AuslĂ€nderzentralregister, einer der grĂ¶ĂŸten zentralen Datenbanken in Deutschland. DafĂŒr sind rund 18,5 Millionen Euro Budget im Haushalt eingeplant, schreibt die Bundesregierung. Man befinde sich im Zeitplan und eine rechtzeitige Umsetzung bis Juni sei vorgesehen.

Aufseiten der Polizei gibt es bei Bundespolizei und BKA Änderungsbedarf, allen voran beim INPOL-Zentralsystem. Mehr als die HĂ€lfte der in INPOL gespeicherten Personen sind GeflĂŒchtete. Doch der derzeitige Zeitplan sieht vor, dass einige Komponenten bis Juni funktionieren. Bei der Bundespolizei seien aber noch bis November 2026 Anpassungen geplant, beim BKA sogar bis „Ende 2028“.

Keine KostenĂŒbersicht bei der Bundespolizei

WĂ€hrend das BKA bis dahin mit rund 15 Millionen Euro Kosten rechnet, kann die Bundespolizei zum erwarteten Geldaufwand nichts sagen: „Zur Gesamthöhe der erforderlichen Programmierkosten sowie deren anteilige Berechnung auf die einzelnen Kooperationspartner kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden“, heißt es in der Antwort.

Auch beim Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz wird es wohl Änderungen geben. Aber welche das sind, ist offenbar bislang nicht final festgelegt. Es wĂŒrden „derzeit fachliche und organisatorische AblĂ€ufe geprĂŒft, um eventuellen Anpassungsbedarf festzustellen“, schreibt die Bundesregierung.

Eine Behörde, die weniger im Licht der Öffentlichkeit steht und die mit der GEAS-Reform noch wichtiger fĂŒr das deutsche Asylsystem wird, ist das Bundesverwaltungsamt (BVA). WĂ€hrend das BAMF die Register-fĂŒhrende Behörde fĂŒr das AuslĂ€nderzentralregister ist, ĂŒbernimmt auch das BVA Aufgaben wie Datenverarbeitung und ‑pflege fĂŒr die Riesendatensammlung, die Informationen ĂŒber Asylsuchende und andere Menschen mit auslĂ€ndischer StaatsbĂŒrgerschaft enthĂ€lt. Das AZR braucht einige neue Datenfelder, etwa dazu, ob es bei der Abfrage von Datenbanken im Rahmen der Sicherheitskontrolle einen Treffer gab oder ob besondere VulnerabilitĂ€ten wie Behinderungen oder Traumatisierungen bei der Person festgestellt wurden.

Bundesverwaltungsamt bekommt neue Aufgaben

KĂŒnftig bekommt das BVA weitere zentrale Verantwortlichkeit: Es wird der „nationale und technische Zugangspunkt fĂŒr Eurodac“ sein – bislang ĂŒbernimmt diese Aufgabe das BKA. Damit die Fingerabdruck- und weitere Daten aus Eurodac dann bei den Nutzer-Behörden landen, muss das BVA neue Software entwickeln. GEAS bringt fĂŒr Eurodac einen weitreichenden Ausbau mit sich: Es werden beispielsweise weitaus mehr Daten gespeichert, etwa Gesichtsbilder, Passkopien und ob eine Person als Sicherheitsrisiko eingestuft wird. Strafverfolgungsbehörden sollen zudem leichter auf die Daten in Eurodac zugreifen können.

Durch die großen Anpassungen im BVA fallen dort wohl auch die höchsten Kosten fĂŒr die GEAS-IT-Reform an: Rund 85 Millionen Euro Sachkosten schĂ€tzt die Bundesregierung, die wohl vor allem an externe Dienstleister gehen. Dazu kommen geschĂ€tzte 34 Millionen Euro fĂŒr den „technische Betriebsdienstleister ITZBund“. Dazu heißt es aber:

Eine weitere Spezifizierung der Kosten ist noch nicht möglich, weil es sich wegen der langen Laufzeit des Projektes noch ĂŒberwiegend um ExpertenschĂ€tzungen handelt.

Das heißt, die Kosten könnten sich auch weiter erhöhen. Rechnet man allein die bezifferten Kosten aus der Antwort der Bundesregierung zusammen, sind das rund 150,2 Millionen Euro – ohne Bundespolizei, Verfassungsschutz und ohne die LĂ€nder, die ebenfalls ihre Systeme anpassen mĂŒssen.

FĂŒr eine unabhĂ€ngige Asylverfahrensberatung, die Bundesinnenminister Dobrindt ab nĂ€chstem Jahr streichen will, sind im aktuellen Haushaltsjahr im Vergleich dazu 25 Millionen Euro vorgesehen.

Kritik an der Kostenkalkulation

Dass die Bundesregierung nicht in der Lage ist, die Kosten fĂŒr die GEAS-Umsetzung seriös zu kalkulieren, hatte auch bereits der Normenkontrollrat (NKR) wĂ€hrend des Gesetzgebungsprozesses zur deutschen Umsetzung kritisiert. Im GEAS-Anpassungsfolgengesetz geht es unter anderem um die Strukturen, die fĂŒr die Auszahlungen von Asylbewerberleistungen nötig sind und dazu konnte die Bundesregierung keinerlei KostenschĂ€tzung vorlegen, vor allem zum Aufwand in den LĂ€ndern.

„Die Darstellung der Regelungsfolgen ist weder nachvollziehbar noch methodengerecht“, schrieb der NKR, der prĂŒft, welche Kosten neue Gesetze verursachen. „Aus Sicht des NKR hĂ€tte seit dem Beschluss des Bundeskabinetts in der vergangenen Legislaturperiode ausreichend Zeit bestanden“, den Aufwand gemeinsam mit den LĂ€ndern nĂ€herungsweise abzuschĂ€tzen. So fĂŒrchtet der NKR „unnötige Kosten durch mögliche Doppelentwicklungen sowie AbstimmungsaufwĂ€nde“. Die Bundesregierung wies diese Kritik zurĂŒck.

Evaluieren will die Bundesregierung die entstehenden Ausgaben fĂŒr die IT-seitige GEAS-Umsetzung auch im Nachhinein nicht. Denn, so schreibt sie als BegrĂŒndung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage: Die Kosten fielen â€žĂŒberwiegend durch die zwingende Umsetzung von EU-Recht“ an.

„Verzögerungen dĂŒrfen nicht zulasten GeflĂŒchteter gehen“

Fragestellerin Clara BĂŒnger sagt gegenĂŒber netzpolitik.org: „Die Umsetzung der GEAS-Reform droht ins Chaos zu fĂŒhren.“ Sie habe nicht den Eindruck, „dass die Behörden darauf vorbereitet sind oder auch nur realistisch abschĂ€tzen können, welche Probleme auf sie zukommen. Teilweise gibt es nicht einmal tragfĂ€hige KostenabschĂ€tzungen.“

Sie befĂŒrchtet, dass das zulasten GeflĂŒchteter geht und diese Nachteile erleiden, wenn IT-Systeme noch nicht funktionieren: „DafĂŒr braucht es Lösungen, nicht erst in einem Jahr, sondern so schnell wie möglich.“

Neben Deutschland mĂŒssen auch alle anderen EU-Staaten die GEAS-Vorgaben umsetzen. Um den Stand der Umsetzung zu begleiten, erstellt die EU-Kommission Berichte zum „Stand der Umsetzung des Migrations- und Asylpakets“. Bislang gibt es drei dieser Berichte, aus Juni und November 2025 sowie vom 8. Mai 2026. Demnach haben fĂŒnf Mitgliedstaaten die nationalen Gesetzgebungsprozesse abgeschlossen, in den anderen LĂ€ndern stehen eigene Regelungen noch aus und befinden sich in verschiedenen Stadien. In Frankreich etwa fehlen weiterhin nationale Umsetzungsgesetze, eine Debatte im Parlament soll Ende Mai stattfinden.

Die Eurodac-Integration bezeichnet die EU-Kommission als „SchlĂŒssel zur Verwirklichung“ von GEAS. 19 Mitgliedstaaten hĂ€tten bis Ende April KonformitĂ€tstests erfolgreich abgeschlossen, Deutschland befindet sich nicht in der Liste der aufgezĂ€hlten LĂ€nder, liege aber bei der Eurodac „generell im Zeitplan“.

Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem fĂŒr staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

150 Mio. € – nicht fĂŒr FlĂŒchtlinge – Beueler-Extradienst

Neues Crimenetwork hochgenommen, Betreiber verhaftet

Auch das neue Crimenetwork war nicht von langer Dauer, das Forum haben mehrere Behörden abgeschaltet und den Betreiber in Spanien verhaftet.

TARNKAPPE.INFO

Die #FCKAfD versucht es immer und immer wieder. Jetzt ist es die #KriminalitÀtsstatistik . Sie fÀhrt damit deutliche Kritik aus diversen Parteien gegen sich ein.
Holger MĂŒnch ( #bka hat dazu auch noch ein Wörtchen mitzureden.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101244656/polizei-kriminalitaetsstatik-bundestag-weist-afd-vorstoss-zurueck.html

So lĂ€sst die Linke im Bundestag einen AfD-Vorstoß abperlen

Die KriminalitĂ€tsrate in Deutschland sinkt. Doch eine Zahl sorgt in der politischen Debatte fĂŒr Aufsehen. Die AfD versucht daraus, politisches Kapital zu schlagen.

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