Normalisierung:

„Die Zuspitzung rechter Diskurse trägt zur Normalisierung eines Politikverständnisses bei, das die Aufgabe von Politik nicht in der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen sieht, sondern in der emotionalen Panik über Themen, die als vermeintliche Ursachen von Problemen missinterpretiert werden: Migration, Feminismus, sexuelle Diversität und „Woke Culture“. Aber die Klimakatastrophe wird nicht durch ein Verbot von Gender-Sternchen gelöst, Wartezeiten auf Arzttermine werden nicht durch erhöhte Abschiebequoten verkürzt, und die Rezession wird nicht durch eine Beschwerdestelle für vermeintlich „linke“ Lehrerinnen und Lehrer beendet.“

via Die unerträgliche Normalisierung von Hass und Spaltung | derstandard.at

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Die unerträgliche Normalisierung von Hass und Spaltung

Was in Deutschland für Empörung sorgt, ist in Österreich gelebte Normalität. Man gewöhnt sich immer mehr an Autoritarismus, fehlende Empathie gegenüber Hilfesuchenden und eine Alltäglichkeit von Hass. Die Konservativen tragen daran Mitschuld

DER STANDARD
Welches Bild von #Männlichkeit verbreitet die #AfD? #BirgitSauer #UniWien hat dazu geforscht. Was macht die rechte Partei für junge Männer attraktiv?, frage ich im @FR-Interview. Hier ihre Antworten: www.fr.de/politik/toxi...

„Toxische Männlichkeit“: „Die ...

Welches Bild von #Männlichkeit verbreitet die #AfD? #BirgitSauer #UniWien hat dazu geforscht. Was macht die rechte Partei für junge Männer attraktiv?, frage ich im @FR-Interview. Hier ihre Antworten:

https://www.fr.de/politik/toxische-maennlichkeit-die-afd-politisiert-verunsicherungen-93467981.html

„Toxische Männlichkeit“: „Die AfD politisiert Verunsicherungen“

Die Politikwissenschaftlerin Birgit Sauer zum rückständigen Geschlechterbild der AfD.

Generischer Glottismuskel | DER ALBRECHT

Heute sprechen wir von geschlechtersensibler Sprache, vom ‚Gendern‘. Es wird geliebt, es wird gehasst und es wird es oft erst so richtig zum Thema, wenn man Gespräche mit seinen Gegner*innen startet.

DER ALBRECHT