Wenn man die Postings der FPÖ miteinander vergleicht, sieht man eine durchgehende Strategie: Reale Probleme werden aufgegriffen, emotional zugespitzt und entlang der eigenen Programmatik in eine ErzĂ€hlung von Bedrohung, Verfall und Rettung verwandelt.

Es geht also nicht um einzelne spontane Ausrutscher oder zufÀllige Zuspitzungen. Die BeitrÀge folgen einem wiederkehrenden Muster.

Reale Probleme werden aufgegriffen: Teuerung, Sicherheit, Migration, EinbĂŒrgerung, Arbeitsmarkt, BĂŒrokratie, soziale Belastung. Diese Themen existieren. Man kann und muss darĂŒber diskutieren.

Aber die Struktur ist fast immer dieselbe:

Aus komplexen Problemen wird eine einfache Schuldgeschichte gemacht.

Die Schuldigen wechseln je nach Thema: Migranten, Asylwerber, „Systemparteien“, EU, Medien, NGOs, Linke, BĂŒrokratie, Regierung oder „Eliten“. Aber das Prinzip bleibt gleich: Es gibt immer ein „Wir“ und ein „die anderen“.

Dieses „Wir“ wird als fleißig, ehrlich, bodenstĂ€ndig, österreichisch und bedroht dargestellt.

Die „anderen“ werden als gefĂ€hrlich, fremd, faul, abgehoben, korrupt, realitĂ€tsfern oder nicht zugehörig markiert.

AuffĂ€llig ist die stĂ€ndige Krisensprache: Kontrollverlust, Tsunami, Zeitbombe, Freiwild, Kollaps, Verrat, Belastungsgrenze, Systemwechsel, Festung Österreich. Dadurch entsteht der Eindruck, Österreich stehe permanent kurz vor dem Zusammenbruch.

Gleichzeitig wird Zugehörigkeit immer enger definiert: „unsere Werte“, „unsere Frauen“, „unsere Heimat“, „eigene Bevölkerung“. Wer nicht in dieses Bild passt, wird schnell als Risiko dargestellt.

Mit Blick auf das Parteiprogramm wird deutlich: Diese BeitrĂ€ge sind nicht nur Propaganda nebenbei. Sie greifen zentrale Motive der FPÖ auf — Heimat, nationale IdentitĂ€t, Abschottung, temporĂ€res Asyl, strenge EinbĂŒrgerung, Leitkultur, Leistung und Ordnung — und verwandeln sie in Angstbilder, Kampfbegriffe und Feindmarkierungen.

Der rote Faden lautet:

Reale Probleme nehmen.
KomplexitÀt entfernen.
Schuldige benennen.
Angst verstÀrken.
Zugehörigkeit verengen.
Die eigene Partei als einzige Rettung darstellen.

Das Ergebnis ist keine sachliche Politik.

Es ist eine dauerhafte ErzĂ€hlung von Bedrohung, Verfall und Erlösung: Österreich sei in Gefahr, „die anderen“ seien schuld, und nur eine politische Kraft könne das Land noch retten.

Genau deshalb muss man diese BeitrĂ€ge nicht isoliert betrachten. Sie sind Teil einer grĂ¶ĂŸeren politischen ErzĂ€hlung.

#gedanken #politik #kickl #fpoe

Das er nicht die hellste Kerze ist die leuchtet hat er wieder bewiesen. #fpoe #steiner

In seiner Predigt appellierte der Bischof wegen der aktuellen gesellschaftlichen Spannungen eindringlich fĂŒr mehr Zusammenhalt. „Inmitten einer hochnervösen, aggressiven Zeit“ rief Glettler dazu auf, sich nicht von „Neid, Hass und einfachen Lösungen“ leiten zu lassen. Anstelle von „Abschottung in ideologische Blasen“ brauche es mehr Begegnung und die gemeinsame Suche nach Lösungen. Ziel sei ein „Miteinander, das trĂ€gt“ als Antwort auf wachsende Unsicherheit in der Gesellschaft.

Auszug: "Vorsicht deshalb vor denen, die das Blaue vom Himmel versprechen: Mit uns wird alles besser, alles gerechter. Mit uns kommt die gute alte Zeit zurĂŒck!"

Jeder vernĂŒnftige Mensch kann dem nur zustimmen.

Nach der Predigt Ă€ußerte sich der blaue Politiker lautstark Richtung Altar zu Glettler, er wĂ€re besser grĂŒner Politiker geworden.

https://www.tt.com/artikel/30933236/fpoe-politiker-kritisiert-lauthals-bischof-glettler-waerst-besser-gruener-politiker-geworden

FPÖ-Politiker kritisiert lauthals Bischof Glettler: „WĂ€rst besser grĂŒner Politiker geworden“

WĂ€hrend der Festmesse am Gauder Fest sorgte der Zillertaler FPÖ-Politiker Christoph Steiner fĂŒr Aufsehen. Offen kritisierte er nach der Predigt Bischof Hermann Glettler. Viele Messbesucher waren peinlich berĂŒhrt, BĂŒrgermeister entschuldigten sich danach beim Bischof fĂŒr Steiners Ausritt.

Tiroler Tageszeitung Online

Antwortet #fpoe @Max_Krauss.x

#Comic #NeutralitĂ€t #FPÖ

RTV: Kein Steuergeld fĂŒr rechtsextreme Hetze!

Interviews mit Rechtsextremen, antisemitische Verschwörungstheorien und dazwischen FPÖ-Werbung: Das lĂ€uft rund um die Uhr im oberösterreichischen Lokalsender RTV. Was aber fast keiner weiß: DafĂŒr bekommt der Sender staatliche Medienförderung.

https://aktion.aufstehn.at/medien/rtv/petition

#aufstehn #fpoe #rtv

Jetzt unterzeichnen – RTV: Kein Steuergeld fĂŒr rechtsextreme Hetze!

Medienbehörde KommAustria: ÜberprĂŒfen Sie die Förderung an RTV – kein Steuergeld fĂŒr rechtsextreme Hetze!

@docjosiahboone @derStandard schade, nein eigentlich besorgniserregend, dass der ORF zwar ĂŒber eine dazugehörige FPÖ Aktion berichtet, aber die Fakten nicht richtig stellt. Dabei mĂŒsste er ja nur den Standard zitieren.
https://wien.orf.at/stories/3346920/
@ORFodon #fpoe #orf #benzinpreis @DERSTANDARD
Politik: FPÖ wirbt mit Aktion fĂŒr eigene Spritpreisbremse

Bei einer Tankstelle in Ottakring hat die FPÖ am Sonntag Werbung fĂŒr ihr Modell einer Spritpreisbremse gemacht. Die Freiheitlichen spendierten eine TankfĂŒllung zu „FPÖ-Preisen“, konkret um 1,32 Euro pro Liter Benzin und um 1,52 Euro bei Diesel.

ORF.at

Chris Jacobsen @LesengegenNazis.x:

'Verbietet den Drecksladen endlich
#AfDVerbotSofort
#AfD
#AfDmachtDumm

#FPÖ #FPOe #FPÖVerbotJeTZT #FPÖmachtDumm

AfD-Politiker Sind Die KRIMINELSTEN! https://www.youtube.com/shorts/5Eu53iJDgcI #fpoe
AfD-Politiker Sind Die KRIMINELSTEN!

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Immer rĂŒckwĂ€rts FPÖ - Warner Music Suno die Jotti Band #FPÖ John Otti Band #Parodie #Satire mit der FPÖ/ #AfD rĂŒckwĂ€rts, DDR bis 1933 #Diktatur Faschismus #nieWieder #nieWiederIstjetzt #AfDVerbot #FPÖVerbot #fpoe https://www.youtube.com/watch?v=9hOK7-vZKTU
Immer rĂŒckwĂ€rts FPÖ - Warner Music Suno

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Cover #FCKAfD FCK #FPOE fckfpö Äpfel Polka - Warner

Die #FPOE betreibt neuerdings ein Webradio ("Austria First"). Mit Thomas Höhne habe ich in der #arsboni #waschkueche diskutiert, ob man sich als KĂŒnstlerIn dagegen wehren kann, dort gespielt zu werden (Spoiler: Es ist kompliziert und es ist ein wenig frustrierend).

Via https://youtu.be/c3m6ybwZX50.

#joinus #wirnennenesarbeit

"Patriotenradio" und Urheberrecht

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