What New York’s Socialists Know That Democrats Don’t
#TheLever
Jun 25, 2026
https://www.youtube.com/watch?v=9PVXrhc_Xqk
#LeverTime #dsa #nyc #DavidSirota #ZephyrTeachout #BhaskarSunkara #jacobin #Mamdani


Ein Wind weht durch die asozialen Netzwerke und die nur noch wenig unterscheidbaren sonstigen Medien. Und ausnahmsweise, fast schon sensationellerweise wurde diese Agenda von den drei Parteien SPD, Grüne und Linke gemeinsam und gleichzeitig gesetzt. Wo wären wir jetzt, wenn sie das schon getan hätten, als sie noch eine Mehrheit im Parlament hatten? Vergossene Milch. Gegen das Netzwerk des faschistoiden Oligarchen Musk konnten sie sich einigen. Und kassieren nicht wenig Gegenwind von den Rechten. Und den Dummen. Nicht alle sind beides. Leider.
Antonia Groß/MDR-Altpapier ist beides nicht: “X oder: Das Geschäft mit der Empörung – Drei Parteien verkünden, dass sie die Plattform X nicht weiter nutzen. Nachrichtenmedien berichten mehr über die Empörung, als über die Motivation für diesen Schritt. Genau das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens.”
Ebenfalls weder dumm noch rechts, aber empört, ist der alte Knut Mellenthin/Junge Welt, der eine sehr informative Ziwchenbilanz des angeblich längst beendeten Krieges der USA und Israels gegen den Iran – und der wiederum gegen die anderen Anrainer des Persischen Golfs – zieht. Lesen Sie schnell, die Junge Welt wird das in ihrem Paywallarchiv beerdigen: “Eine gewaltige Übermacht – Die USA und Israel haben dem Iran empfindliche Schläge versetzt. Dennoch gibt es Probleme mit dem Nachschub von Raketen und mit Teherans Drohnenangriffen. Eine vorläufige Bilanz des Krieges im Nahen Osten”.
Kommen beim Bundeskanzler etwa dumm und rechts zusammen? Das ist umstritten. Nicht umstritten, jedenfalls unter Demoskop*inn*en ist das: Bernd Müller/telepolis macht es jetzt so eitel wie sein Amtsvorgänger: “Friedrich Merz – der unbeliebteste Kanzler der Welt – Selbst Olaf Scholz war beliebter. Nach einem Jahr im Amt ist Friedrich Merz laut Umfragen der unpopulärste Regierungschef weltweit. Ein Leitartikel.” Die Junge Welt findet es witzig, eine Spiegel-Schlagzeile von Merz so abzuwandeln: »Kein Wähler vor ihm hat so etwas ertragen müssen«. Wer darüber lachen kann, hat es gut.
Alternative?
Jacobin veröffentlicht eine Rede seines US-Gründers Bhaskar Sunkara: “Etwas Sozialismus im Kapitalismus ist nicht genug – Sozialismus darf nicht lediglich bedeuten, den Kapitalismus gerechter zu gestalten. Er muss auf eine Gesellschaft abzielen, in der das Überleben nicht mehr vom Markt abhängt – und in der sich die Demokratie endlich auch auf die Wirtschaft erstreckt.”
Meine Lieblings-Zwischenüberschrift ist diese: “Vielmehr geht es um eine Ausweitung von Freizeit, Sicherheit und Lebenszeit außerhalb der Produktion.” Da finde ich mich wieder 😉
Sotto la High Line di Soho c’era una scritta su un muro vicino ad un bar: “Se i ricchi comprano New York, chi farà arte?”. Era un mese prima delle elezioni, prima di Mandani. Era la settimana dell’Assemblea delle Nazioni Unite. Sono riuscita ad entrare negli spezzoni delle proteste perché accanto a me sull’aereo … Da New York a Firenze: Bhaskar Sunkara, fondatore di Jacobin, e Chris Small, sindacalista di Amazon Trade Union, a sostegno della Palestina Leggi altro »
Bhaskar Sunkara hits the nail on the head with regard to Mamdani's victory:
>>It was a reminder that the left wins when it shows that democratic socialists are laser-focused on meeting human needs, not fighting culture wars.<<
https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/nov/04/zohran-mamdani-new-york-mayor-panel
from #TheGuardian
#KamalaHarris needs to mobilise voters around class – not race
by #DustinGuastella and #BhaskarSunkara
If #liberals insist #workers should focus more on race than shared class interests, they give right wing ammo for their culture war
#IdentityPolitics #ClassPolitics
#Populism #DemocraticParty
#politics #USA #USPolitics #USElection
#media #news #press
Also in the mail:
Bhaskar Sunkara's The Socialist Manifesto: The Case for Radical Politics in an Era of Extreme Inequality
While I shy away from anything with "manifesto" in the title, I have read a couple #TheGuardian articles written by Sunkara and it is clear he is a good writer. #BhaskarSunkara is the editor of #Jacobin magazine.
https://www.hachettebookgroup.com/titles/bhaskar-sunkara/the-socialist-manifesto/9781541647107/
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