Im Gespräch - Engin Çatik, Schulleiter Berlin

Vor eineinhalb Jahren kam die Friedrich-Bergius-Schule in Berlin als „schlimmste Schule Deutschlands“ in die Schlagzeilen. Gewalt, verbale Übergriffe, asoziales Verhalten der Schülerinnen und Schüler wurden beklagt. Ein Drittel des Lehrkörpers war regelmäßig krankgeschrieben, der benachbarte Supermarkt engagierte einen Wachdienst. Anfang 2025 bekam die Schule einen neuen Direktor: Engin Çatik. Der 40-Jährige führt seither mit Konsequenz, Vertrauen und „zugewandter Autorität“, wie er es nennt – und sein Erfolg als „Schul-Retter“ sorgt in ganz Deutschland für Aufmerksamkeit. Das Milieu und die Probleme seiner Schülerinnen und Schüler kennt der türkischstämmige Schulleiter aus seiner eigenen Biografie – als Sohn einer alleinerziehenden Mutter und eines Vaters, der viele Jahre im Gefängnis saß. Mit Beginn der Sommerferien wird er die Bergius-Schule verlassen, um in die Berliner Schulverwaltung zu wechseln. „Die Krise ist vorüber“, sagt er dazu im Gespräch mit Armin Wolf.

ORF Sound
📚 #sachbuch #buchstodon
Wer sich vorgenommen hat, endlich "Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus." (2025) von #CarolineAmlinger und #OliverNachtwey zu lesen, aber weiterhin Motivation für dessen Kauf und Lektüre benötigt, dem sei hier ein ausführliches Gespräch der beiden mit dem #orf Anchorman #ArminWolf empfohlen. Danach kann mensch sogar vorgeben, er/sie hätte das Buch tatsächlich gelesen!
🌀 https://www.arminwolf.at/2026/02/13/woher-kommt-die-ganze-wut/
Woher kommt die ganze Wut? › Blog von Armin Wolf

„Die Demokratie befindet sich in einer der tiefsten Krisen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“, schreiben Carolin Amlinger und Oliver ...

Danke an Armin Wolf für diese wunderbar entlarvende Frage.
#Integration #ÖVP #ArminWolf #ChristianStocker
Rohes Neues! – Die Woche mit Friedrich Küppersbusch

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Böllern, Merz, ADAC und Trump: Geistige Flachzünder gibt's überall

Die Sehnsucht nach dem großen Knall schwelt nicht nur an Silvester, grüne Ziele werden für den ADAC zur Pannenhilfe und dem Völkerrecht ist schlecht.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

#ArminWolf in der #ZIB2 bringt ein interessantes Beispiel.

6 Mitarbeiter in einer fiktiven Firma:
- 2 verdienen 10k
- 2 verdienen 7k
- 2 verdienen 5k

Medianeinkommmen in #Österreich ist knapp unter 4k. Sprich, selbst bei fiktiven Beispielen werden Spitzenverdiener genannt. Da fragt man sich dann schon etwas, wie nah die Journalisten des ORF wirklich am normalen Bürger sind...

Leider hat vor kurzem die #1 der österreichischen Medienlandschaft, Armin Wolf, die Bluesky - Mastodon Bridge gelöscht.

Damit ist er nicht mehr auf Mastodon zu lesen.

Ich werde ihn vermissen.

https://github.com/snarfed/bridgy-fed/issues/2201

#bluesky #arminwolf #medien

Some bridged Bluesky accounts no longer visible on fedi server · Issue #2201 · snarfed/bridgy-fed

Months ago, I started following both https://bsky.app/profile/parlament.gv.at and https://bsky.app/profile/arminwolf.at from my Mastodon account hosted on https://tyrol.social . Recently, both of t...

GitHub

@matthiasmayr Die Frage war nicht ernst gemeint.

Sie bezog sich nur auf den zitierten Sager aus der gestrigen #ZIB2 lt dem #ArminWolf meinte, dass der RH kein Kleingeld wasche

https://www.derstandard.at/story/3000000294829/politisches-kleingeld-und-weniger-klugem-edtstadler-vorschlag-landesrat-kornhaeusl-zu-spitalsplaenen

#TVTagebuch

Politisches Kleingeld und "weniger klugem" Edtstadler-Vorschlag: Landesrat Kornhäusl zu Spitalsplänen

Steirischer Gesundheitslandesrat in der "ZiB 2" über Kritik am Plan B und die "Balance zwischen Nähe und Spitzenmedizin"

DER STANDARD

Im Fall von #ArminWolf gegen #X geht's offenbar doch in die nächste juristische Runde:

https://www.arminwolf.at/2025/10/27/aktenzeichen-x/

#Twitter #Sachverhaltsdarstellung #Klage

Aktenzeichen X › Blog von Armin Wolf

Ich habe X jetzt angezeigt. Ich weigere mich einfach, zu akzeptieren, dass X (vormals Twitter), eine der größten und einflusrseichsten ...

Armin Wolf zeigt "X" bei Staatsanwaltschaft wegen Begünstigung von Hassposter an

Elon Musks US-Plattform lehnte Löschung und Herausgabe von Userdaten ab. Nun bemüht der ORF-Anchor mit Medienanwältin Maria Windhager die Staatsanwaltschaft

DER STANDARD