der leit­ar­ti­kel

#Sozialstaatsreform: BĂŒr­ge­r:in­­­nen­freun­d­­lich ist gut, aber nicht au­to­ma­tisch ge­rech­ter

Von #AnnaLehmann

Jetzt bitte mal nicht meckern! Dass sich Ver­tre­ter:in­nen von Union und SPD sowie aus Bund, LĂ€ndern und Kommunen in einer Kommission in wenigen Monaten auf eine „Sozialstaatsreform“ einigen konnten und alle außer der AfD das Ergebnis gut finden, ist in diesen Zeiten der Polarisierung viel wert.
https://www.taz.de/!6147046

Sozialstaatsreform: BĂŒr­ge­r:in­nen­freund­lich ist gut, aber nicht automatisch gerechter

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Linksgewinde fest

Demokratische Wissenschaft: Ist Martyna Linartas ein gutes oder schlechtes Beispiel?

Die Dame fÀllt mir schon lÀnger auf. Sie macht einen guten Job. Ihr taz-Interview mit Stefan Reineke und Anna Lehmann (und der Kollege Olschanski) bringen mich drauf:

“Politologin ĂŒber soziale Ungleichheit: ‘Ich habe die Extreme kennengelernt’ – Ungleiche Verteilung von Vermögen kennt Martyna Linartas aus ihrer Familie. Ein GesprĂ€ch ĂŒber Erben und Gerechtigkeit, Wahnsinn, Neid und die AfD.”

Frau Linartas – kaum zu glauben, dass sie bei Annalena Baerbock politisches Handwerk gelernt hat, obwohl: PR-Handwerk ganz gewiss 😉

Denn das Gute an ihr ist das Verlassen des politikwissenschaftlichen Elfenbeinturms. Mit den richtigen Inhalten. Finde ich.

Auftritt in einer MDR-Doku/ARD-Mediathek von Ariane Riecker und Dirk Schneider, noch mehr als 1 Jahr verfĂŒgbar:

“Das falsche Versprechen vom Aufstieg: You can win if you want? – ‘Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh’, sagt Marlen Hobrack, aufgewachsen als Arbeiterkind in Bautzen. Dabei war es doch das Versprechen der alten Bundesrepublik: Man kann alles werden, wenn man sich nur ordentlich anstrengt. Doch das gilt nicht mehr. Ist die Klasse in Deutschland also von Geburt an festgeschrieben? Leben wir lĂ€ngst in einem Land, in dem Herkunft und familiĂ€rer Hintergrund stĂ€rker ĂŒber Zukunftschancen entscheiden als individuelle Leistung und Einsatz? In Deutschland dauert es einer Studie zufolge sechs Generationen, um von Armut in die Mittelschicht aufzusteigen. In DĂ€nemark geht das innerhalb von zwei Generationen.”

Dazu gibt es sogar eine “sendungsbegleitende” Textzusammenfasung von Dörte Hanisch/MDR: “Ist Deutschlands Klassengesellschaft demokratiegefĂ€hrdend? – Kinder aus Ă€rmeren Familien mĂŒssen in Deutschland eine Menge HĂŒrden ĂŒberwinden, um sozial aufzusteigen. Einige Grenzen sind unĂŒberwindbar, wie die MDR-Dokumentation ‘Das falsche Versprechen vom Aufstieg’ in der ARD Mediathek zeigt. Anhand von Biografien fĂŒhrt sie vor Augen, wie sehr unsere Gesellschaft auf dem Weg in eine Klassengesellschaft ist – und wie schnell Kinder in eine Schublade gesteckt werden, aus der sie kaum herauskommen. Aber die Doku macht auch Hoffnung, dass es vielleicht anders werden könnte.”

Den Auftritt bei “Precht” hatte ich schon kurz rezensiert.

Bei WDR5: “Vermögensungleichheit bekĂ€mpfen – Das Vermögen in Deutschland ist ungleich verteilt – und ein Großteil davon wird vererbt. Das muss sich Ă€ndern, sagt Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas. Moderation: Julia Schöning.” VerfĂŒgbar bis 01.05.2026. Nur Audio 28 min.

Bei Hans Jessen auf Tilo Jungs YouTube-Kanal (Alphabet-Konzern) “Jung&Naiv” drei Stunden lang: “Ungleichheitsforscherin Martyna Linartas ĂŒber Umverteilung von Reichtum”.

Gut halb so lang ein Podcast bei der Radio 
 , Ă€h nein, Rosa-Luxemburg-Stiftung: «Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengesellschaft gelingen kann»

Und nochmal viel viel kĂŒrzer in der Phönix-Runde, verfĂŒgbar bis 2.9.26: “Merz’ Herbst der Reformen – Kriegt Schwarz-Rot die Kurve?”, Video nur 45 min, und noch weit weniger Minuten Linartas.

Oder ist all das ein schlechtes Beispiel? Weil es beweist, dass Argumente auch nicht weiterhelfen 
 ?

Linksgewinde fest – Beueler-Extradienst

„Frauen mĂŒssen viel zu oft zurĂŒckstecken“

Jus­tiz­mi­nis­te­rin Stefanie #Hubig (sPD) be­zeich­net sich als Fe­mi­nis­tin und hat PlĂ€ne fĂŒr diese Le­gis­la­tur: Les­bi­sche MĂŒtter sollen gleich­ge­stellt und das #Sexualstrafrecht ver­schĂ€rft werden. Der Fall Pelicot be­schĂ€f­tigt sie noch immer

Von #AnnaLehmann und #PatriciaHecht (Interview) und #DoroZinn (Foto)
https://www.taz.de/!6119186

Justizministerin ĂŒber Gleichberechtigung: „Frauen mĂŒssen viel zu oft zurĂŒckstecken“

Stefanie Hubig (SPD) will lesbische MĂŒtter gleichstellen und das Sexualstraftrecht verschĂ€rfen. Der Fall Pelicot beschĂ€ftigt sie noch immer.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Der verklĂ€rte blick des TAZ-jornalistys

Wer hat den schreiberys bei der TAZ eigentlich ins gehirn geschissen?

Denn den Sozialdemokraten mangelt es nicht nur an RĂŒckgrat. Ihnen fehlt auch eine eigene Fortschritts- und GerechtigkeitserzĂ€hlung

Gut, dass man in der kernkorrupten scheiß-NSSPDÂč kein rĂŒckgrat hat, dafĂŒr aber die hĂ€ndchen aufhĂ€lt, wenn geld in der nĂ€he ist, das ist sozjaldĂ€monkrakische kontinuitĂ€t. Aber ansonsten: natĂŒrlich hat die scheiß-NSSPD eine eigene fortschritts- und gerechtigkeitserzĂ€hlung, und jeder mensch, der das letzte vierteljahrhundert nicht auf der erdabgewandten seite des mondes verbracht hat, hat die auch mitbekommen:

  • Erste scheibe rentenabschaffung zugunsten der versicherungs- und kreditwirtschaft (riesterrente)
  • Zweite scheibe rentenabschaffung zugunsten der ausbeuter, durch staatlich subvenzjonierte lohndrĂŒckerei, die dann ĂŒber hungerlöhne zu elendsrenten fĂŒhrt
  • Normalisierung der extrem ausbeuterischen zeitarbeit, so weit gehend, dass große unternehmen ihre eigenen zeitarbeitsklitschen betreiben können und so eine unfassbare scheiße auch noch legal ist — mit immer neuen zwangsverschleißkörpern, die von den so genannten „dschobbcentern“ geliefert werden. Juchu! Bald gibts wieder frische
  • Umbau staatlicher sozjaler sicherungssysteme in terrorsysteme zur gefĂŒgigmachung der menschen mit hochdosiert verabreichter existenzjeller scheißangst und technokratischen sachzwangjochs
  • Errichtung von staatlich finanzierten tageserziehungslagern (so genannte „maßnahmen“ zur beruflichen eingliederung) zur umerziehung der menschen, deren arbeitskraft niemand mehr so bezahlen will, dass man davon leben könnte. Gelernt wird dort beinahe nix. Wer sich der offensichtlichen sinnlosigkeit verweigert, wird obdachlos. Es ist reiner prĂ€senz- und psychoterror durch dafĂŒr ausgebildete sozjalpĂ€dagogys, die sich dann jeden von der scheiß-BRD wehrlos ausgelieferten menschen einige male einzeln in feigen und unfĂ€jhren drei-zu-eins-situazjonen in nicht einsehbaren bĂŒros mit schallschluckender tĂŒr vornehmen, so nach dem groben zwangshypnotisch-hirnwĂ€scherischen vorbild eines auditings bei der faschistischen UFO-sekte scientology, nur ohne e-meter (jedenfalls nicht bei menschen, die ich kennengelernt habe). Die wĂ€ren beim ausleben ihrer antisozjalen brutalitĂ€t auch im „dritten reich“ etwas geworden, wofĂŒr der scheißstaat sie bezahlt, genau so, wie unter den bedingungen, die von der scheiß-NSSPD vorsĂ€tzlich und planvoll gestaltet wurden. Heulen hilft nicht. Ärztliche atteste werden einfach nicht akzeptiert. Selbstmord hilft. Das ist auch das ziel dabei. Das sagt man natĂŒrlich nicht offizjell. Noch nicht
  • EinfĂŒhrung von kwasizwangsarbeit — nein, der zwang ist gar kein zwang, das bildest du dir alles nur ein, du kannst auch einfach obdachlos werden, komm, hier hast du dein „angebot“, dass du gar nicht ablehnen kannst
  • Bei alledem: umwandlung eines gewerkschaftsbundes in einen vollstĂ€ndig harmlosen gewerkschafsbund, was leicht ist, weil der DGB so mit der scheiß-SPD-durchfilzt ist, dass er beliebig steuerbar ist. Die reden sind getöse, die redner mafiöse
  • Dritte scheibe rentenabschaffung durch erhöhung des rentenalters, was bedeutet, dass man fĂŒr immer mehr einzahlung immer weniger zurĂŒckkriegt
  • Weitere verarmung der bevölkerung durch verzicht auf jeglichen wohnungsbau fĂŒr normalverdienende oder gar arme menschen, den rest erledigen dann „die mĂ€rkte“, dieser auf alles scheißende scheißg’tt der scheiß-NSSPD
  • Billigen brennstoff aus russland kaufen und anzĂŒnden, so gut und warm fĂŒr die wirtschaft! Dazu: klimasteuern und klimaablasszettelkosten, die sich in jeden preis legen und Ă€hnlich wie die mehrwertsteuer vor allem arme menschen ĂŒberproporzjonal belasten
  • Endlose pĂ€mperung der BRD-autoindustrie, wĂ€hrend das ganze land vor die hunde geht. Kommt, eine autokaufprĂ€mje geht noch. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Und jetzt mal wieder klima, ist ja alles zu billig hier
  • Zu alledem in gewohnter nibelungentreue und geschlossenheit einen kanzler stellen (Gasherd „zum regieren brauche ich bild, BAMS und glotze“ Schröder), der sogar wegen sprĂŒchen ĂŒber seine haarfarbe leute vor gericht gezogen hat, ganz ohne das heutige standesrecht fĂŒr beleidigte leberwĂŒrstchen mit parteienhindergrund; so eine richtige provinzjelle BRD-kleinausgabe von Donald Trump, so ein Klaus Kinski fĂŒr die dorfdisko, so ein riesengroßes, stinkendes, unentwegt dĂŒnnschiss in die welt plĂ€tschernlassendes arschlochgesicht mit narzisstischer persönlichkeitsstörung und realitĂ€tsverlusten. Der und sein ganzer hochkrimineller freundeskreis prĂ€gt bis heute die gesamte scheiß-SPD auf allen ebenen und die gesamte BRD
  • Wo da jetzt der „fortschritt“ drin ist? Hej, es gibt immer dickere autos!!1! Und gendersprache, und genderneusprech, ja so viel gerechtigkeit!!!elf!

    Wo da die „gerechtigkeit“ drin ist? Jedem das seine und arbeit macht frei.

    Wenn der faschismus kommt, wird er nicht sagen: „ich bin der faschismus“. Er nennt sich einfach SPD, macht ein bisschen sozjal- und arbeitertĂŒmelei und baut scheibchen fĂŒr scheibchen eine welt auf, in der ein denkender und fĂŒhlender mensch nicht mehr gedeihen kann. Oh, die leute reden drĂŒber? Muss man gleich wegzensieren, diesen ganzen hĂ€jhtspietsch und diese ganzen fĂ€jhknjuhs! Und immer mehr ĂŒberwachung, bis weit in die privatsfĂ€re reinragende ĂŒberwachung. Denn dieses pack hat die angst zu recht.

    Die bleierne raute Merkel hat ja so einen massel gehabt, als sie die scheiß-BRD von Gasherd Schröder als neue landverweserin ĂŒbernehmen konnte. Die brauchte gar nix machen. Die scheiß-NSSPD hat widerstandsfrei und von der springerstiefelpresse hochgejubelt einen kompletten CDU-zehnjahresplan durchgezogen und ĂŒbererfĂŒllt. In nullkommanix. Das musste danach nur noch am laufen gehalten werden. Dazu ein löcheln und eine raute. FĂŒr ein land, in dem wir gut und gerne leben.

    Es gibt derzeit kein Projekt, das die Menschen mit der SPD verbinden und fĂŒr dessen Verwirklichung es unbedingt ei­ne*n sozialdemokratische Kanz­le­r*in brĂ€uchte

    Doch, gibt es: ich verbinde mit der NSSPD die einfĂŒhrung eines gemĂ€ĂŸigt nazjonalsozjalistischen staates mit korrupzjon, bigotterie, von entlohnung völlig emanzipierter arbeitsverherrlichung, armenhass, staatlich gefördertem „sozjalvertrĂ€glichen frĂŒhableben“ und vollumfĂ€nglicher individuenverachtung. Das wird nur mit der scheiß-SPD gelingen, gern mit den schon seit dreißig scheißjahren braungenuggewolkenen scheißgrĂŒnen als helfer, so wie damals bei Gasherd Schröder. Wer hat uns verraten? Sozjaldemokraten. Wer hebt sie auf die bĂŒhne? BĂŒndnis 90/grĂŒne. So einen totalitĂ€ren staatsumbau am vorbild des insektenstaates kriegt nicht einmal diese blaune partei hin, vor der wir allmedial von TAZ bis ZDF gewarnt werden, weil die so nazi ist, dass sich sogar Franz-Josef „bringen sie geld mit, dann können sie mitreden“ Strauß (CSU) drin wohlgefĂŒhlt hĂ€tte. DafĂŒr braucht man einen kanzler aus der kernkorrupten gehorsams- und kaderpartei SPD, und nicht einen, der in seiner eigenen partei so schwach wie der gegenwĂ€rtige zweitewahlkanzler ist. Einen, der alles im undemokratisch-rechtsfreien raum an sich reißen kann und in einer verbrecherrunde mit seinen kriminellen kumpels ausbaldowern und zur scheffsache machen kann, ohne das parteienstaatsfunk und scheißpresse daran auch nur etwas auffĂ€llt. So wie damals Gasherd „Putin ist ein lupenreiner demokrat“ Schröder. Kaputter kriegt man die BRD nur noch durch einen scheißkrieg. Ach, daran wird ja auch gerade sehr zielstrebig gearbeitet. GrĂŒĂŸe auch an Boris Pistolius (SPD)! Der springerstiefeljornalismus findet den fast so geil wie damals Gasherd Schröder und schreibt ihn gern und sehr beflissen nach oben. Mehr alarmfunzeln braucht man eigentlich nicht. Wenn die bildzeitung SPD-p’litiker hochschreibt, ist die zeit gekommen, ĂŒbers auswandern nachzudenken.

    Und dann stellen sich diese menschenfeinde und hassherzen hin und fragen ganz scheinheilig mit batterieschwach glimmendem heiligenschein, wo eigentlich dieser ganze hass herkommt, nur, um es bei nÀxster sich bietender gelegenheit noch schlimmer zu machen!

    Parteichef Lars Klingbeil hatte noch im September von einem „gerechten Gesamtpaket“ gesprochen und erklĂ€rt, wenn es zu VerĂ€nderungen beim Sozialstaat komme, mĂŒssten auch Leute mit sehr hohen Einkommen und Vermögen ihren Beitrag leisten. Pustekuchen!

    Das ist NSSPD-kontinuitĂ€t. Auf „soziale p’litik fĂŒr dich“ auf den lĂŒgenpappen vor der scheißwahl folgt „zucht und hunger fĂŒr dich, außer du bist reich“ nach der scheißwahl. Wer nicht mitmacht, wird bestraft und ist hinterher noch ĂŒbler dran. Immerhin hat die NSSPD auch etwas sozjalp’litik anzubieten: sie plant angeblich, das mitnehmen weggeworfenen essens aus mĂŒlltonnen zu entkriminalisieren und nicht mehr als „diebstahl“ strafzuverfolgen. Das ist die „sozjalste“ idee, die ich in den letzten dreißig jahren aus der scheiß-NSSPD gehört habe. đŸ€źïž

    FrĂŒher habe ich hier jedenfalls keine rentner gesehen, die mit ihrer schwindenden kraft, getrieben von hunger, angst und armut, mĂŒlltonnen nach etwas essbarem oder ein paar pfandflaschen durchwĂŒhlen, und niemand glaube, dass das leben frĂŒher ein zuckerschlecken war. Aber fĂŒr die heutigen zustĂ€nde brauchte es nur rd. dreißig jahre p’litik nach dem herzen der scheiß-NSSPD (und der scheißgrĂŒnen), die niemals tematisiert hat (haben), dass aus hungerlöhnen einmal elendsrenten werden. So „sozjale“ ideen! So deutsch! So NSSPD und grĂŒn! Aus der hölle fĂŒr die hölle.

    Die SPD hat keinerlei Gegenleistungen dafĂŒr verlangt, dass die Union das BĂŒrgergeld entsorgen darf und der Staat Arbeitslosen mit neuer HĂ€rte begegnet: strafferen Sanktionen bis hin zur kompletten Streichung aller Leistungen, selbst der Miete

    Huj, „straff“ schreibt man also, wenn man nicht „brutal“ und „existenzvernichtend“ schreiben will. Ist bestimmt eine ganz straffe autorin, diese Anna Lehmann von der TAZ. So ein strick wird auch ganz schön straff, wenn der rutschknoten tut, was die am aufgehĂ€ngten körper ziehende gravitazjon von ihm einfordert


    Warum sollte die NSSPD auch gegenleistungen dafĂŒr verlangen, dass die sehnlichsten herzenswĂŒnsche der NSSPD verwirklicht werden? Das wĂ€re doch völlig absurd. Sag mal, du jornalistin, du Anna Lehmann, du, bist du dumm oder was?! Nee, so dumm kann man selbst bei der TAZ nicht werden. Diese tintenklexerin ist nicht dumm, die ist vorsĂ€tzlich, planvoll und in ihrem schlecht simulierten meinungsstĂŒck gefĂ€hrlich. Nichts hat sich an der scheiß-NSSPD verĂ€ndert. Das sind immer noch die gleichen seilschaften. A. Nahles, diese menschenverachtende kackfotze, haben sie auch mit einem schönen und gutdotierten posten als obermotzin der bundeselendsagentur versorgt, damit die neuen folterideen um so reibungsloser laufen. Das bundesverdienstkreuz und der feuchte hĂ€ndedruck von Krank-Spalter Weinmeier sind eine sichere wette. Und die vermutlich schlimmste arschfresse aus der ganzen Schröder-seilschaft, diesen Krank-Spalter Weinmeier, haben sie zum BRD-grĂŒĂŸaugust gemacht, wo er trotz scheißschloss mit bundeswehrmachtsehrenwache und eigener standarte g’ttseidank nix mehr anrichten kann, aber leider auch seine fresse halten oder gar begrĂŒĂŸende worte finden wird, wenn demnĂ€xt mal wieder die scheiß-SPD die bĂŒrde der menschen auflastbarer macht. Unterdessen findet man unter den brĂŒcken der stadt kaum noch einen schlafplatz. Einige, die dort leben, arbeiten sogar. Nur wohnen tun sie nicht mehr. Geht nicht mehr. Ist nicht mehr drin. FĂŒr irgendwelche wohnlöcher zahlt man mondmieten, die sie sich nicht leisten können, wenn sie zur arbeit auch noch etwas essen wollen. Oh, wie die sich freuen, wenn die armen- und arbeiterhasserische scheißfotze BĂ€rbel Bas (NSSPD) jetzt mit ihrem wörk-Ă€nd-stĂ€j-gesetz vermehrt „auslĂ€ndische fachkrĂ€fte“ in die BRD holt, ohne dass man in der BRD auch nur noch wohnen könnte! Bei vier milljonen arbeitslosen und sechshunderttausend offenen stellen, wisst schon, die sind alle faul, diese vier milljonen. Manchmal kommt unter den brĂŒcken im blauweißen lichtwagen die bullerei mit dem knĂŒppel, dem (gemĂ€ĂŸ genfer protokoll im kriege verbotenen) pfeffersprĂ€j aus der großfamiljendose und dem perfiden scheißgesetzesapparat der herrschenden und besitzenden und vertreibt gewaltsam und ĂŒbergriffig die menschen, damits fĂŒr ein paar tage mal nicht so schlimm aussieht, was die NSSPD in ihrer gestaltungsfreude aus der BRD gemacht hat. Ich weiß nicht, ob wir hier schon richtige slums in einigen stĂ€dten haben (der jornalismus von bild bis TAZ und der BRD-parteienstaatsfunk wĂŒrden es gewiss ignorieren, so lange es nur möglich ist), aber ich wĂ€re darĂŒber auch nicht mehr ĂŒberrascht. Da geht dem sozjaldemokraten das herz auf, da kullern die freudentrĂ€nchen ĂŒber das gleichermaßen aufgedunsene wie glĂŒcksgezeichnete gesicht. Da freut er sich richtig. Das sind die zustĂ€nde, die er will und die er mit aller gewalt herstellt, wo immer man ihm die möglichkeit gibt. Das sind seine trĂ€ume von fortschritt, sozjalem miteinander und modernitĂ€t. Schaut nur, so schöne autos! Arbeit macht frei und jedem das seine. Und alles andere ist pfuj nazi.

    Bevor man sein kreuz auf dem wahlzettel bei so einem geschmeiß wie diesen ganzen scheißgenosken macht, lĂ€sst man sich doch lieber bei vollem bewusstsein die hĂ€nde abfaulen. Das tut auch nicht so weh wie von der SPD geschaffene lebensbedingungen. Diese SPD und dieses ganze gilljotinenfutter, das sich ĂŒber SPD-seilschaften ein gutes leben auf kosten anderer menschen finanziert hat — fĂŒr manche fĂ€ngt der sozjalismus schon frĂŒher an, aber herrlich und prĂ€chtig — kann sowas von weg. Dass die trotz alledem immer noch ĂŒber fĂŒnf prozent liegen, ist viel alarmierender als jedes AFD-wahlergebnis und sollte wirklich den letzten rest hoffnung ersticken. Verglichen mit einer wahlentscheidung fĂŒr die scheiß-NSSPD kommt mir sogar der glaube an eine flache erde ein bisschen razjonal vor. Dieser entspricht ja immerhin ziemlich genau dem seheindruck auf einer groß genugen lokal euklidischen flĂ€che. FĂŒr eine SPD-wahl muss man hingegen völlig blind und blöd sein.

    ÂčNSSPD = Nach-Schröder-SPD

    #AnnaLehmann #Blah #SPD #taz

    Ende des BĂŒrgergelds: Der SPD fehlt eine echte GerechtigkeitserzĂ€hlung

    Lars Klingbeil hatte noch im September erklĂ€rt, auch Leute mit sehr hohen Einkommen und Vermögen mĂŒssten ihren Beitrag leisten. Pustekuchen! 

    TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

    VerrÀterisches Agendasetting

    Dummheit der Demokrat*inn*en rollt dem Faschismus den Teppich aus

    Habe ich dem Aufmarsch des britischen Faschismus in den gestrigen TV-Nachrichten zugeguckt? Nein, habe ich nicht. Mir reicht die heutige NRW-Kommunalwahl. Und zwar völlig. Akutes Warnzeichen: die taz war schon wieder in Gelsenkirchen. Bei der klassisch hauptstadtberlinischen Schlagzeile war das Schlimmste zu befĂŒrchten: “Alles guckt nach Gelsenkirchen – Bei der Bundestagswahl holte die AfD dort die meisten Zweitstimmen. Am Sonntag ist in NRW Kommunalwahl. Vertrauen die Ar­bei­te­r:in­nen der SPD nicht mehr?” Ganz so schlimm ist der Text der aus Berlin (Ex-Hauptstadt der DDR) angereisten Anna Lehmann und Gareth Joswig dann doch nicht geworden.

    Immerhin reichte ihre Allgemeinbildung aus, um Prof. Klaus Dörre zu konsultieren. Der hat zwar nichts mit dem Ruhrpott zu tun. Aber er verfĂŒgt immerhin intellektuell ĂŒber das Besteck materialistischer Klassenanalyse. Das gibt es nicht mehr viel.

    Mein Rat an die taz, auch auf die Gefahr hin, den Kollegen zu ĂŒberlasten: Euer Mitarbeiter Andreas Wyputta verfĂŒgt ĂŒber beides – intellektuelle und regionale Kompetenz. Und sonst sollen Anja und/oder Pascal das machen. Die kennen die Gegend und ihre gesellschaftliche Wirklichkeit immerhin noch aus ihrer Jugend.

    Wenn Sie morgen die Wahlergebniskarten studieren, werden Sie den Verlauf der Emscher erkennen. Ein Fluss, der einst so braun und stinkend war, wie es heute die AfD ist. Ein alter “Falken”-FunktionĂ€r, Jochen Stemplewski hat langjĂ€hrig die Renaturierung der fliessenden Scheisse initiiert und strategisch geleitet. Die gesellschaftliche Basis links und rechts des Flusses hat das leider nicht beeinflusst – dort hat sich die Lage dramatisch und fĂŒr jede*n sichtbar verschlechtert.

    Es ist recht und billig, das auf die doofe SPD zu schieben. Falsch ist das nicht. Aber nicht ausreichend. Es sind auch die Konzerne und Medienmonopole, die diesen Mist mit angerichtet haben. Wollten sie es so? Dann Gratulation zum Wahlsieg! Auslöffeln lasst Ihr das ja die Doofen.

    Wieder der Fussball

    Wie schlimm es im Ruhrpott aussieht, hat die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA an einer scheinbaren, aber symbolisch aufgeladenen Lappalie mit der grössten denkbaren Direktheit demonstriert: mit einem Trikot. Deutlicher kann der gesellschaftlichen Basis eines Fussballvereins von denen, die Entscheidungsmacht haben, nicht mitgeteilt werden, wie egal sie einem ist. Das freut die AfD, traumhaftes Timing.

    Mit 17 “Medienkritikerin”

    Ich bin spontan geneigt, entgegenzuhalten: ich war das schon mit 13. Ich hatte den Vorgang hier schon dokumentiert und kommentiert. Die 17-jĂ€hrige ist mittlerweile 18, und offenbar lĂ€ngst prominenter, als der Preis, der ihr wieder weggenommen wurde. Sie selbst hat eine 39-seitige (!) Expertise veröffentlicht, in der ihr Antisemitismus nachgewiesen werden soll. Ich hab sie gelesen, verlinke sie aber nicht, weil sie nur durch Datenabgabe hinter Paywalls oder in asozialen Netzwerken zugĂ€nglich ist. Die LektĂŒre hat mich jedenfalls mehr geschockt als alles, was die junge Frau bislang selbst geĂ€ussert hat (soweit es zu mir vorgedrungen ist).

    Nicht wirklich geklĂ€rt ist ausserdem, ob die 39 Seiten von einer KI oder einem (oder mehreren) Menschen verfasst wurde. So oder so ein erschĂŒtterndes Dokument intellektueller Polizei, und ausserdem klar rechtsaussen im Streit der Antisemitismus-Definitionen.

    Bis zu diesem Vorgang habe ich den Kollegen Jörg Schieb fĂŒr einen kompetenten und seriösen Journalisten gehalten. Als Manager einer politisch kontroversen Kommunikation hat er sich nun leider grĂŒndlich selbst desavouiert. Und Judith Scheytt mal so richtig prominent gemacht.

    Das lĂ€uft alles noch schlechter, als ich jemals fĂŒr möglich gehalten habe. Möge ich heute Abend ĂŒberrascht werden 


    VerrĂ€terisches Agendasetting – Beueler-Extradienst

    #AnnaLehmann ĂŒber die Erhöhung der #Beitragsbemessungsgrenzen

    #Sozialpolitik geht anders

    Hurra! sPD-Arbeitsministerin BÀrbel Bas will Gutverdienende stÀrker in die Pflicht nehmen und die Beitragsbemessungsgrenzen der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung erhöhen. Hurra? (...)
    Es handelt sich vielmehr um eine #Routineverordnung, die jĂ€hrlich ansteht. Die Entscheidung darĂŒber, wie der Sozialstaat gerecht und nachhaltig finanziert wird, steht aus.
    https://www.taz.de/!6109007

    Sozialpolitik geht anders

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    Verfassungsrichterwahl: Notfalls mit der AfD

    Weil die #cdU_csU nicht mit der Links­par­tei reden will, wird es bei den #Verfassungsrichterwahlen am Freitag even­tu­ell auf #AfD-Stimmen ankommen

    Aus Freiburg und Berlin Christian #Rath und #AnnaLehmann
    https://www.taz.de/!6096038

    Wahl der Verfassungsrichter: Notfalls mit der AfD

    Weil die Union nicht mit der Linkspartei reden will, wird es bei den Verfassungs­richter­wahlen am Freitag eventuell auf AfD-Stimmen ankommen.

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    @tazgetroete ja Frau #annaLehmann was sich die #spd "erlaubt" ist Ausdruck ihrer bereits erreichten Belanglosigkeit. Am Wochenende kommt die Partei zu ihrem #bundesparteitag zusammen, dort wird sich zeigen, wie umfĂ€nglich das Klingbeil Regime wirkt, oder ob es eben doch noch aufrecchte Sozialdemoklraten gibt, die sich dieser UnterwĂŒrfigkeit und Speichelleckerei der#union verweigern

    Man muss Probleme lösen – und aufhören, bestimmte Gruppen wie die AfD es macht, dafĂŒr verantwortlich zu machen. Gestern im ÖRR bei Maischberger im ARD. VollstĂ€ndige Sendung in der in der Mediathek.

    đŸ“ș #Maischberger #AnnaLehmann #taz #Demokratie #AfD #BĂŒrgergeld #Migration #Rechtsextremismus #ÖRR #Diskursverschiebung

    Was die #sPD alles geopfert hat

    In den #Sondierungen mit der #Union konnten die #Sozialdemokraten schein­bar einiges durch­set­zen. Doch die Liste der von ihr #Verraten​en ist lang, darunter: #FlĂŒchtende, #Familien und #Frauen

    Von #AnnaLehmann

    https://www.taz.de/!6074196

    Ergebnis der Sondierungen: Auf dem RĂŒcken der SchwĂ€chsten

    Auf den ersten Blick konnte die SPD einiges durchsetzen, wie 15 Euro Mindestlohn. Doch das tÀuscht und der Preis ist hoch: SolidaritÀt muss dran glauben.

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